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Sprüche, Weisheiten, Zitate

AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate

:ironie: Wer hätte das gedacht, daß zwischen Mann und Weib zahlreiche Unterschiede bestehen - nicht nur unterhalb der Gürtellinie ...:D

Ja..., und ich denke, daß Du an diesem Uraltbuch auch Freude hättest...;)

Du warst recht flott mit der Antwort, sodaß sich in Original & Zitat einige Unterschiede finden. Meist finde ich eben noch was zu ändern, oder eine Idee, die mir erst beim Betrachten des frisch Reingestellten kommt.

Gruß! Allfred:jump6:
 
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Nur das ist wahrste Wahrheit, in der auch der Irrtum, weil sie ihn im Ganzen ihres Systems in seine Zeit und seine Stelle setzt, zur Wahrheit wird. Sie ist das Licht, das sich selber und auch die Nacht erleuchtet.

Friedrich Hölderlin
 
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Richte nicht, damit du nicht gerichtet wirst...ja, wenn man aber einander nicht richten soll, haben die Menschen nichts, um sich zu unterhalten. Maxim Gorki
 
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...und hier noch ein Text aus "Das intime Buch der Frau - Ein Führer durch das Eheleben für denkende Frauen", aus dem Jahr 1911:
Das ist ja enorm, solange ist das schon her!
"Zwischen den beiden Geschlechtern - Mann und Weib - bestehen zahlreiche zum Teil stark in Erscheinung tretende Unterschiede."
:schnt::wut3::schnl:
Da kann ich ja nur feststellen, wie weit sich der/die Verfasser/in von Ackerbau und Viehzucht entfernt hat. Auf dem Lande wusste das damals noch oder schon jedes Kind. Das scheint doch nur für denaturierte und gekünstelte Städter geschrieben worden zu sein, in der das reine Funktionieren im Getriebe der Zeit den absoluten Vorrang hatte.

»Seinen nächsten lieben!« Gern, aber sie muß auch wollen. Hugo Olaerts

"Deine Mutter war frigide!
Aber das musste sie auch sein,
sonst wäre sie keine Dame gewesen."

Ein Baron zu seinem Sohn der Ehetherapeut geworden ist.​


"Meine Brüder, zur Nächstenliebe rathe ich euch nicht: ich rathe euch zur Fernsten-Liebe.
Also sprach Zarathustra."


Schöne :winken3: (= Grüße) von Meister NIETZSCHE
Der bekannter Weise in einem reinen Frauenhaushalt aufgewachsen ist und wohl dort so gut wie fast erstickt ist vor lauter Liebe und dem der Schutz eines Vaters gefehlt hat, um ihn vor erstickender Liebe zu bewahren. Zur Fernsten Liebe verführt ist eben auch eine Liebe. Die allerdings jedem und alles den innersten Kern raubt. Der Nächste und das Selbst wird übersehen,
:wut1:
rg​
 
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"Meine Brüder, zur Nächstenliebe rathe ich euch nicht: ich rathe euch zur Fernsten-Liebe.
Also sprach Zarathustra."


Schöne :winken3: (= Grüße) von Meister NIETZSCHE

Der Fromme Spricht

Gott liebt uns, weil er uns erschuf!-
»Der Mensch schuf Gott!« - sagt drauf ihr Feinen.

Und soll nicht lieben, was er schuf?
Soll's gar, weil er es schuf, verneinen?
Das hinkt, das trägt des Teufels Huf.:winken1: F.N.
 
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"Der tolle Mensch.-
Habt ihr nicht von jenem tollen Menschn gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: 'Ich suche Gott! Ich suche Gott!' - (...)"

(Friedrich NIETZSCHE, "Die fröhliche Wissenschaft")

Ja ja, wer sucht - findet am Ende nichts ...:lachen:
Ist das nicht toll :dontknow:

Heureka - auf jeden Fall war der Gott-Sucher mit Laterne ver-rückt ..., denn er kam historisch-zeitlich zu früh ...

Während so mancher ekklesial-neurotisch Gläubige des institutionellen Katholizis- und Protestantis-wahrscheinlich :dontknow: bloß verrückt ist ..., :ironie: soll ich nicht :nein: im Auftrag des unfehlbar-bi-gotten Cäsaren-Papisten mitteilen , der gerade auf Latein-Amerika-Tournee/Reise ist und sich von gläubigen :schaf::schaf::schaf: (= Katholiken) bejubeln und be-feiern läßt, - und auch nicht :nein: im Auftrag des Ratspräsidenten der EKD, Präses und/oder Bischof Schneider soll ich hier irgendetwas mitteilen...:lachen:
 
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"Der tolle Mensch.-
Habt ihr nicht von jenem tollen Menschn gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: 'Ich suche Gott! Ich suche Gott!' - (...)"

(Friedrich NIETZSCHE, "Die fröhliche Wissenschaft")

Ja ja, wer sucht - findet am Ende nichts ...:lachen:
Ist das nicht toll :dontknow:


Du kriegst gleich was auf die Nüschel!:nudelwalk dann findest du gleich was, nämlich eine Beule...:lachen:

moebius schrieb:
Heureka - auf jeden Fall war der Gott-Sucher mit Laterne ver-rückt ..., denn er kam historisch-zeitlich zu früh ...

Warum zu früh? :confused:

Dem unbekannten Gott

Noch einmal, eh ich weiterziehe
und meine Blicke vorwärts sende,
heb ich vereinsamt meine Hände
zu dir empor, zu dem ich fliehe,
dem ich in tiefster Herzenstiefe
Altäre feierlich geweiht,
daß allezeit
mich deine Stimme wieder riefe.

Darauf erglüht tief eingeschrieben
das Wort: Dem unbekannten Gotte.
Sein bin ich, ob ich in der Frevler Rotte
auch bis zur Stunde bin geblieben:
Sein bin ich - und fühl die Schlingen,
die mich im Kampf darniederziehn
und, mag ich fliehn,
mich doch zu seinem Dienste zwingen.

Ich will dich kennen, Unbekannter,
du tief in meine Seele Greifender,
mein Leben wie ein Sturm Durchschweifender,
du Unfaßbarer, mir Verwandter!
Ich will dich kennen, selbst dir dienen. F.N.

Also Nietzsche hat was gefunden, aber was es ist, verrat ich nicht.:nein::nein:

Ich weiß etwas, was du nicht weißt-LG von Nietzsche:dreh:
 
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