Gilt das auch für die Verfolgten? Und für die Beraubten? Und die Unterdrückten?
Wenn "Wahrheit" hier Allgemeingültigkeit haben soll, müsste man fragen, wofür denn eine geöffnete Hand bei den Benachteiligten stehen könnte? Vielleicht für das Verzeihen? Oder dafür, ohne Scham und Schuldgefühl anzunehmen was gebraucht wird?
Wir haben zwei Hände. Jeweils eine Gebende und eine Nehmende bei allen Menschen würde eher helfen, die Kluft der Ungerechtigkeit zu überbrücken.
Kaawi