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Sprüche, Weisheiten, Zitate

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AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate

Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn Menschen gemeinsam träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.
Hélder Câmara

Skrag
 
AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate

Gute Musik ist ein Gottesbeweis.
- frei nach Justus Frantz
_______________________________
Anlässlich eines Gesprächs zu seinem
65. Geburtstag bei Bayern Alpha am
18. Mai 2009 abends.

Was macht so ein Mann an diesem Tag?

http://www.morgenpost.de/printarchi...s_Frantz_feiert_auf_hoher_See_Geburtstag.html

Unser Gehirn ist wesentlich komplexer als jede Symphonie
- beispielsweise von Meister Beethoven.

Sagte kürzlich ein (kompetenter) Wissenschaftler
bei einem TV-Gespräch. Leider ist mir sein Namen
entfallen. Ob das (auch) ein "Gottesbeweis" ist,
kann hier zunächst offen bleiben.
 
AW: Sprüche, Weisheiten, Zitate

Einen wirklichen bemerkenswerten "Gottesbeweis" hatte R. Spaemann formuliert:
http://www.welt.de/print-welt/article560135/Der_Gottesbeweis.htm

Danke!
(Hatte ich möglicherweise
auch schon einmal gelesen.)

Am Ende steht (meistens) das Wichtigste:

...

Wir müssen ein Bewußtsein denken, in dem
alles, was geschieht, aufgehoben ist,
ein absolutes Bewußtsein.
Kein Wort wird einmal ungesprochen sein,
kein Schmerz unerlitten,
keine Freude unerlebt.​

Geschehenes kann verziehen, es kann nicht ungeschehen gemacht werden. Wenn es Wirklichkeit gibt, dann ist das Futurum exactum unausweichlich, und mit ihm das Postulat des wirklichen Gottes. "Ich fürchte", so schrieb Nietzsche, "wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben." Aber wir können nicht umhin, an die Grammatik zu glauben. Auch Nietzsche konnte nur schreiben, was er schrieb, weil er das, was er sagen wollte, der Grammatik anvertraute.
 
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Einen wirklichen bemerkenswerten "Gottesbeweis" hatte R. Spaemann formuliert:
http://www.welt.de/print-welt/article560135/Der_Gottesbeweis.htm

Danke!
(Hatte ich möglicherweise
auch schon einmal gelesen.)

Am Ende steht (meistens) das Wichtigste:

...

Wir müssen ein Bewußtsein denken, in dem
alles, was geschieht, aufgehoben ist,
ein absolutes Bewußtsein.
Kein Wort wird einmal ungesprochen sein,
kein Schmerz unerlitten,
keine Freude unerlebt.​

Geschehenes kann verziehen, es kann nicht ungeschehen gemacht werden. Wenn es Wirklichkeit gibt, dann ist das Futurum exactum unausweichlich, und mit ihm das Postulat des wirklichen Gottes. "Ich fürchte", so schrieb Nietzsche, "wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben." Aber wir können nicht umhin, an die Grammatik zu glauben. Auch Nietzsche konnte nur schreiben, was er schrieb, weil er das, was er sagen wollte, der Grammatik anvertraute.

 
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