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Soweit.....Dazu "brauchts" ein "Referendum" und... ob das die "wahlberechtigten Ukrainer und Ukrainerinnen" auch so sehen?? "Wohl eher nicht!".....
meint plotin
Erstens geht es nicht um die Frage, sein Leben zu opfern, sondern um sein Land zu verteidigen.Soweit
bekannt, wurden und werden die Ukrainer-Männer (sowie die russischen) NICHT danach gefragt, ob sie ihr Leben opfern würden wollen!
Weil die Ukraine das nicht will und die EU-Regierungschefs weder die Wünsche der Ukraine noch internationales Recht ignorieren.Es stimmt
dass es -vor allem- die EU-Regierungschefs sind, welche vehement gegen eine Gebietsabtrennung auftreten:
Täglich willst du vorschreiben, dass die Ukraine Putins Forderungen erfüllen soll.Seit DREI Jahren
täglich verstümmelte und zerfetzte Opfer - und dennoch "weiß" Frau Stark-Zimmermann samt ihren Gefährten noch immer (!) was die Ukrainer -angeblich- wollen!
Vernünftig für wen und was heißt temporär?DAS TÖTEN MUSS AUFHÖREN
so der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, welcher -vernünftigerweise- ja auch eine eventuell temporäre Gebietsabtrennung vorgeschlagen hatte
Wer bestimmt, wer was MUSS?(ähnlich Mark Rutte) oder auch SCHON vor drei Jahren der Politikwissenschaftler Heinz Gärtner:
Das Töten muss aufhören! - BEIDE müssten teilweise nachgeben - Zugeständnisse machen, so Prof. Heinz Gärtner.![]()
Ukraine-Experte: „Es kann keinen Sieger geben“
Kann es mit Putins Russland Verhandlungen, kann es mit Russland Frieden geben? Politikwissenschafter Heinz Gärtner meint, man müsse sich darauf einstellen, nachgeben zu müssen, um etwas zu bekommen. Maximalforderungen - auch des Westens - hätten keine Chance.www.furche.at
Und wie würdest du mit Menschen verfahren, die Angst vorm Sterben haben und deswegen flüchten? Menschen zu Zwingen die Angst haben, solche sind eine Gefährdung für sich selbst und für andere. Ein Arbeitgeber sortiert in einer Probezeit die Arbeitnehmer ja auch aus und das nicht grundlos, warum dieses Prinzip bei der Landesverteidigung übergehen? Wenn deiner Meinung nach eine Lösung nur "militärisch" herbeigeführt werden kann, dann bemüh dich darum, Menschen aus der ganzen Welt "dafür" zu finden, auf Basis von Freiwilligkeit. Das wäre zumindest meine Meinung.Erstens geht es nicht um die Frage, sein Leben zu opfern, sondern um sein Land zu verteidigen.
Dass damit ein gewissen Risiko verbunden ist, ist klar. Zweiten wurden die Ukrainer durchaus gefragt, nämlich
im Zusammenhang mit dem Zustandekommen mit den entsprechenden Gesetzen und der Verfassung.
Solche Fragen stellt man doch nicht einem Einzelnen. Diese Fragen wurden von der gesamten Bevölkerung beantwortet, als sie beschlossen haben, einen unabhängigen Staat zu gründen. Diesem Staat wurde eine Verfassung gegeben und dem Volk zur Abstimmung vorgelegt und sie wurde von einer Mehrheit angenommen. Eine Regierung wurde gewählt, die diese Verfassung mit Gesetzen unterlegt hat.Und wie würdest du mit Menschen verfahren, die Angst vorm Sterben haben und deswegen flüchten? Menschen zu Zwingen die Angst haben, solche sind eine Gefährdung für sich selbst und für andere. Ein Arbeitgeber sortiert in einer Probezeit die Arbeitnehmer ja auch aus und das nicht grundlos, warum dieses Prinzip bei der Landesverteidigung übergehen? Wenn deiner Meinung nach eine Lösung nur "militärisch" herbeigeführt werden kann, dann bemüh dich darum, Menschen aus der ganzen Welt "dafür" zu finden, auf Basis von Freiwilligkeit. Das wäre zumindest meine Meinung.
Ich stelle Fragen aber nunmal jedem Einzelnen, egal bei welchem Thema. Wenn du das anders siehst, hat eine Diskussion für mich wenig Sinn. Und von "Vorteilen" zu sprechen, wenn es um Flucht geht, dem die reine Angst voraus geht, ist schon sehr unangebracht, vor allem wenn es darum geht, eine Waffe zu benutzen. Denn wer reine Angst davor hat, gewaltsam zu sterben, der ist nunmal eine Gefahr für sich selbst und andere. Aber schön das du wenigsten anerkennst, das Menschen die Angst davor haben, gewaltsam zu sterben, wenigsten Flüchten dürfen. Und wenn du nun eine Antwort von mir willst, was die Ukraine stattdessen tun sollte, dann würde ich wiederholen, sie soll um Menschen auf der ganzen Welt werben, "freiwillig" zu helfen.Solche Fragen stellt man doch nicht einem Einzelnen. Diese Fragen wurden von der gesamten Bevölkerung beantwortet, als sie beschlossen haben, einen unabhängigen Staat zu gründen. Diesem Staat wurde eine Verfassung gegeben und dem Volk zur Abstimmung vorgelegt und sie wurde von einer Mehrheit angenommen. Eine Regierung wurde gewählt, die diese Verfassung mit Gesetzen unterlegt hat.
Somit haben die Bürger dieses Staates eingewilligt, dieser Staatsgemeinschaft anzugehören mit allen Rechten und Pflichten, mit denen diese Einwilligung verbunden ist.
Wenn dann dieser Staat überfallen wird und dieser Einzelne meint, die andern sollen diesen Staat verteidigen, weil er sein Leben nicht in Gefahr bringen will, dann hat er seine Rechte als Angehöriger dieses Staates verwirkt. Er darf sich einen anderen Staat suchen, der ihn aufnimmt, aber auch dieser Staat wird sich die Gründe genau ansehen, warum er geflohen ist und selbst entscheiden, ob er solche Bürger haben möchte, die nur die Vorteile eines Staates genießen wollen.
Für die Ukraine ist es unwichtig, wie ICH verfahren würde. Sie selbst haben mittels Verfassung und Gesetze bestimmt, wie zu verfahren ist.Und wie würdest du mit Menschen verfahren, die Angst vorm Sterben haben und deswegen flüchten?
Menschen, die andere in der Gefahr zurücklassen, ebenso.Menschen zu Zwingen die Angst haben, solche sind eine Gefährdung für sich selbst und für andere.
Tut man ja nicht. Dazu gibt es die Stellung, bei der über die Tauglichkeit befunden wird.Ein Arbeitgeber sortiert in einer Probezeit die Arbeitnehmer ja auch aus und das nicht grundlos, warum dieses Prinzip bei der Landesverteidigung übergehen?
Die Ukrainer haben ihre gesetzlichen Grundlagen zur Wehrpflicht freiwillig geschaffen. Ich musste und muss mich dazu nicht bemühen, das ist deren Angelegenheit.Wenn deiner Meinung nach eine Lösung nur "militärisch" herbeigeführt werden kann, dann bemüh dich darum, Menschen aus der ganzen Welt "dafür" zu finden, auf Basis von Freiwilligkeit. Das wäre zumindest meine Meinung.
Das ist dein Privatvergnügen, das aber niemanden kümmern muss. Die Ukrainer regeln ihre Wehrpflicht auch ganz ohne deine Zwischenrufe.Ich stelle Fragen aber nunmal jedem Einzelnen, egal bei welchem Thema.
Wie frenilshtar, der ganz 'mutig' aus seinem sicheren Wohnzimmersessel täglich Richtung Ukraine keift.Es war
und es ist halt immer und immer wieder dasselbe mit diesen bellizistischen (und auf einmal "mutigen") Wehrdienstverweigerern!
Wie frenilshtar, der die Ukraine und die EU beschimpft und Putin belohnen will.Nicht
diese heuchlerische Bussi-Bussi-Gesellschaft - nicht diese feigen Schreibtischtäter - nicht diese allseits
bekannten Kriegstreiber*Innen weltweit sind couragierte Leute: NEIN!
Da bestimmt ausgerechnet der Feigste von allen, wer als tapfer bezeichnet werden darf...Es sind
ausschließlich Menschen, welche ihr Vaterland *****freiwillig verteidigen wollen**** welche als heldenhaft
tapfere Männer benannt werden dürfen!