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Russland greift Ukraine an

Oh ja, der Wohlstand, um den nicht zu verlieren, tun wir alles, auch Waffen in Krisengebiete liefern.

Das ist es ja was die Leute immer assoziieren - alles wird ein bisschen teurer.
Ein massiver Wohlstandsverlust bedeutet viel mehr :
Armut, Arbeitslosigkeit, eine (noch) gespaltenere Gesellschaft, Gewalt, Kriminalität
sinkende Lebenserwartung, Drogenabhängigkeit ,Elend.
Das kommt daher dass die letzten 30 Jahre ein Paradies waren.
Schau dir mal die Lebenserwartung in Russland an und überleg worum es hier eigentlich geht.
 
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Oh ja, der Wohlstand, um den nicht zu verlieren, tun wir alles, auch Waffen in Krisengebiete liefern.
Deswegen ja mein Vorschlag, die Wirtschaft zum höchsten Gut erklären und einen globalen Wirtschaftskreislauf schaffen, in dem niemand ausgeschlossen wird, denn absichtlich ausgeschlossene neigen zur Geopolitik… jeder soll seine Wünsche vortragen dürfen und eine bestmögliche Umsetzung muss angestrebt werden… damit würde man die Geopolitik entschärfen…
 
Deine Idee find ich an für sich gut , das Problem ist :
Es gibt gar nicht mehr genug Ressourcen damit es allen 8 Milliarden Menschen gut geht... .:-
 
Deine Idee find ich an für sich gut , das Problem ist :
Es gibt gar nicht mehr genug Ressourcen damit es allen 8 Milliarden Menschen gut geht... .:-
Ich bin der Meinung, wenn wir die „Weltgemeinschaft“ in ein „soziologisches Modell“ verwandeln, dann ergibt sich vieles von alleine. Zum Beispiel wenn ich soziale Kontakte habe und auch pflege, dann schießen meine materiellen Verlangen nicht „in die Höhe“.
 
Zum Beispiel wenn ich soziale Kontakte habe und auch pflege, dann schießen meine materiellen Verlangen nicht „in die Höhe“.

Du kannst dir die Gesellschaft als einen Organismus vorstellen. Wenn es einer größeren Gruppe schlecht geht
dann sinkt die Laune insgesamt auf ein niedrigeres Level ab.
Mit materiellen Dingen hab ichs eh nicht so - lebe meist vom nötigsten.
Aber was ich so sehe ist der gesamte Zusammenhalt hat ein bedenkliches Niveau erreicht.
Die Stimmung im ganzen ist einfach nochmal anders wie im letzten Jahr wo ich dachte :
Irgendwie hat sich alles sehr stark "abgekühlt".
Die Lebensbedingungen sind einfach deutlich härter geworden.
Du musst selbst aktiv etwas verändern damit es besser wird.
Das klingt erstmal einfach aber es ist wichtig für Angehörige und Kollegen da zu sein.
Dennoch fordert es vielen eine Menge Energie ab und ich glaube dass die Medien immer noch
viel zu sehr suggerieren dass wir "ein reiches Land" sind das jedem helfen kann.
Es ist viel zu viel Süßholzgeraspel von einer Gruppe von Leuten die königlich bezahlt wird
und kein Auge für ihre Mitmenschen hat.
 
Deswegen ja mein Vorschlag, die Wirtschaft zum höchsten Gut erklären und einen globalen Wirtschaftskreislauf schaffen, in dem niemand ausgeschlossen wird, denn absichtlich ausgeschlossene neigen zur Geopolitik… jeder soll seine Wünsche vortragen dürfen und eine bestmögliche Umsetzung muss angestrebt werden… damit würde man die Geopolitik entschärfen…

Die "Wirtschaft", was auch immer man darunter verstehen will ist schon längst zum höchsten Gut gemacht worden. Es wird Zeit, das Wohlergehen der Menschen wieder an erste Stelle zu setzen. Wirtschaft, Handel, Finanzen sind alles nur Werkzeuge, die man genau zu diesem Zweck einsetzen muss, am Widerstand der Profiteure und Pseudoeliten vorbei.
 
Es ist viel zu viel Süßholzgeraspel von einer Gruppe von Leuten die königlich bezahlt wird
und kein Auge für ihre Mitmenschen hat.
hmm, ja, würde eine Minderheit nicht in einem "soziologischen Modell" leben wollen, würden sie immer noch davon leben... Ich stell mir das wie die Natur vor, die Blumen geben Nektar her, die Bienen sammeln diesen Nektar und verwandeln ihn zu Honig... und die die nicht an diesem "soziologischen Modell" teilhaben, die wollen diesen "Honig" ja auch ernten... doch damit der "Nektar" fließt... muss die Weltgemeinschaft ein "soziologisches Modell" sein und wer dadrin dann nicht leben will... der muss sich trotzdem darum bemühen, was ich mir wie die Natur vorstelle.
 
Die "Wirtschaft", was auch immer man darunter verstehen will ist schon längst zum höchsten Gut gemacht worden. Es wird Zeit, das Wohlergehen der Menschen wieder an erste Stelle zu setzen. Wirtschaft, Handel, Finanzen sind alles nur Werkzeuge, die man genau zu diesem Zweck einsetzen muss, am Widerstand der Profiteure und Pseudoeliten vorbei.
wir alle wollen überleben... und um zu überleben braucht es die Wirtschaft und wenn wegen der Wirtschaft Krieg geführt wird... dann ist sie meines Erachtens noch nicht "hoch genug" angesiedelt... wenn es zum Beispiel keine Plattform gibt, in dem alle Länder ihre Wünsche vortragen können, um diese Wünsche bestmöglich umzusetzen... kommen manche auf die Idee ihre Wünsche mit Geopolitik einzufordern... Fazit: der Wirtschaft muss noch mehr Bedeutung zugemessen werden... meine Meinung...
 
hmm, ja, würde eine Minderheit nicht in einem "soziologischen Modell" leben wollen, würden sie immer noch davon leben... Ich stell mir das wie die Natur vor, die Blumen geben Nektar her, die Bienen sammeln diesen Nektar und verwandeln ihn zu Honig... und die die nicht an diesem "soziologischen Modell" teilhaben, die wollen diesen "Honig" ja auch ernten... doch damit der "Nektar" fließt... muss die Weltgemeinschaft ein "soziologisches Modell" sein und wer dadrin dann nicht leben will... der muss sich trotzdem darum bemühen, was ich mir wie die Natur vorstelle.
Ja, so ungefähr.
Nur dass einige richtig "fette Bienen" in Führungsetagen glauben sie könnten den Honig den die ärmeren Bienen gesammelt haben
an alle Leute beliebig verteilen egal ob eine Leistung erbracht wird oder nicht.
Sie selber berührt es nicht denn sie haben ja ihre Penthousewohnung in Südfrankreich.
 
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