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Quo vadis Amerika

Der Rassismus lebt und gedeiht unter den Republikanern in den USA vom Präsidenten bis zum Repräsentantenhaus:
:bier:
 
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Eine interessante Analyse der aktuellen weltpolitischen Situation.
Es ist nicht viel Neues dabei, aber es bietet eine schön strukturierte Sicht der Welt im Umbruch, in dem sie sich gerade befindet:
 
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Voice of America: Gericht ordnet Wiederaufnahme des Sendebetriebs an (c) von gestern
https://posteo.de/news/voice-of-america-gericht-ordnet-wiederaufnahme-des-sendebetriebs-an
Richter Royce Lamberth erklärte die von der US-Regierung eingeleiteten Schritte für rechtswidrig, die Tätigkeiten der US Agency for Global Media (USAGM) einschränken. Die Behörde ist für die staatlich finanzierten Auslandssender wie Voice of America (VOA) zuständig.
Lamberth ordnete zudem an, dass 1042 Beschäftigte des Senders bis zum 23. März wieder zu ihrer Arbeit zurückkehren sollen. Sie sind bereits seit einem Jahr beurlaubt. Der Sendebetrieb von VOA muss zudem wieder aufgenommen werden.
Das Urteil folgt auf eine Entscheidung von Anfang März, in der Richter Lamberth bereits die Ernennung von Kari Lake als Chefin der Behörde USAGM für rechtswidrig erklärt hatte – denn ihre Ernennung wurde nicht wie gesetzlich vorgeschrieben vom US-Senat bestätigt. Deshalb waren auch Lakes Amtshandlungen rechtswidrig, darunter die Entlassungen von Journalistinnen und Journalisten.
 
USA - Landesweite Proteste gegen Trump (c) 28. März 2026, 23.37 Uhr
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Bonzenk(n)acker Profit-Mord-Krieg & Co. K.G. 🤑 🪦 :alien:

Mit der neuen Enthüllung der „Financial Times“ wird erneut der Verdacht angeheizt, manche vergoldeten sich den Iran-Krieg durch Insiderwissen. Erst vorige Woche wurde ein besonders auffälliges Muster bekannt: Nur 15 Minuten bevor Trump am 23. März im Netz ankündigte, geplante Angriffe auf iranische Energieanlagen um fünf Tage zu verschieben, gab es ungewöhnlich viele Verkäufe auf dem Ölmarkt.
Wie Bloomberg damals berichtete, wurden kurz vor dem Posting innerhalb von zwei Minuten Futures im Wert von mindestens sechs Millionen Barrel Öl verkauft. Daraufhin brachen die Brent-Ölpreise um bis zu 14 Prozent ein. Auch bei Aktienfutures des US-Index S&P 500 wurden ungewöhnlich viele Aktivitäten verzeichnet. Die insgesamt platzierten Ölwetten hatten einen Wert von 580 Millionen Dollar. Wer die Ölfutures verkaufte, verdiente innerhalb kurzer Zeit viel Geld.
 
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Trump entlässt Justizministerin Pam Bondi (c) Stand: 02.04.2026 • 20:47 Uhr
US-Präsident Donald Trump hat die Entlassung seiner Justizministerin Pam Bondi bekanntgegeben. Wie die New York Times und CNN zuvor berichtet hatten, sei Trump frustriert darüber, wie die 60-Jährige ihr Ministerium leite und wie sie mit den Akten zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein umgegangen sei. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump, dass Vize-Justizminister Todd Blanche nun Bondis Aufgaben übernehmen werde. Blanche war früher Trumps persönlicher Anwalt. Bondi werde wiederum einen "wichtigen neuen Job in der Privatwirtschaft" übernehmen, so der Republikaner.

Warum Trump ausgerechnet jetzt sein Kabinett umbaut (c) Stand: 03.04.2026 • 17:26 Uhr
Anfang März hatte Trump bereits Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen. Sie war nach tödlichen Schüssen von ICE-Einsatzkräften auf zwei US-Bürger in der Stadt Minneapolis mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. Seit rund 50 Tagen hat das Heimatschutzministerium außerdem ein Finanzierungsloch. Demokraten und Republikaner konnten sich wegen eines Streits um die umstrittenen Abschiebe-Razzien bisher nicht auf einen Haushalt für das Ministerium einigen.
 
Ausgerechnet im weltweit am meisten genetisch durchmischten Land der Erde regiert gerade ein in dritter Generation Deutschstämmiger und in zweiter Generation Schottischstämmiger und will aus den USA ein nationalistisch geprägtes Land machen. Wie das funktionieren soll, ist mir schleierhaft.
Er lässt Menschen von den ICE-Schlägertruppen abschieben, die genauso wie seine Mutter irgendwann eingewandert sind, ihr Leben lang gearbeitet, Steuern bezahlt und das Land mit aufgebaut haben, obwohl sie in den USA Wurzeln geschlagen haben, Familien gegründet, Kinder und Enkelkinder haben und nie damit gerechnet hatten, dass sie jemals gefahrlaufen könnten, abgeschoben zu werden, weil sie sich als Amerikaner verstanden haben.
Für Trump ist es zu spät, aber ich halte die Amerikaner nicht für so engstirnig, um einen solchen Nationalismus und Protektionismus zuzulassen.
Bei uns in den Dörfern besonders im Osten Deutschlands macht sich ein solcher Nationalismus breit, obwohl es wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass genetische Vielfalt die einzige Garantie für den Fortbestand der Populationen ist, weil sie resistenter gegen Krankheiten machen die von Viren und sonstigen Erregern, aber auch von Umweltveränderungen und Ressourcenknappheit verursacht werden.
Neue Studien belegen, dass die Neandertaler genau aus diesem Grund ausgestorben sind: wegen geringer genetischer Vielfalt.
Die Welt wächst zusammen und das ist gut so. Das sollte man in manchen Betonkopf immer wieder einhämmern.
 
Auch *Pedro Sanchez* der Präsident von Spanien werde NICHT den USA unterwürfig folgen, wie er -in der Tradition seiner Sozialdemokratischen Partei PSOE- betont: Sein NEIN zum Krieg ist deutlich - und? und im Gegensatz zu Donald Trump, gewährt Pedro Sanchez mindestens 500 000 irregulär eingereisten Menschen eine Legalisierung ihres Aufenthaltsstatus!
 
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:morgen:
Pedro Sánchez Pérez-Castejón (* 29. Februar 1972 in Madrid) ist ein spanischer linker Politiker und Hochschullehrer für Wirtschaftswissenschaften.
Anfang März 2026 entwickelte sich ein Konflikt zwischen Pedro Sánchez und Donald Trump, nachdem die spanische Regierung die Nutzung der andalusischen Militärstützpunkte Rota und Morón für Angriffe auf den Iran untersagte. Spanien berief sich auf die bestehende Kooperationsvereinbarung, die Einsätze außerhalb festgelegter Zwecke der Zustimmung beider Staaten unterwirft; infolgedessen zogen die USA mehrere Tankflugzeuge (KC‑135) ab und verlegten sie unter anderem nach Ramstein. Präsident Trump reagierte mit scharfer Rhetorik, bezeichnete Spanien als «schrecklichen Verbündeten» und drohte mit Handelsmaßnahmen. Sánchez antwortete in einer Regierungserklärung mit der Formel „Nein zu dem Krieg“ und stellte Spanien als moralische Gegenposition zu Trumps Politik dar.
 
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