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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ich juble vor Freude, wenn ich von dir singe, denn du hast mich erlöst. Psalm 71,23

Zacharias ließ sich eine Tafel geben und schrieb darauf: »Sein Name ist Johannes.« Darüber wunderten sich alle. Im selben Augenblick konnte Zacharias wieder sprechen, und er fing an, Gott zu loben. Lukas 1,63-64

Ich kann dir nie genug danken lieber Herr Jesus Christus, dass du mich erlöst hat vom schrecklichen ewigen Verderben, wo ich für meine Sünden büssen müsste. Als mein Erlöser und Herr hast du mir alle Schuld vergeben, darum lobe und preise ich dich solang ich lebe, und dann bei dir in deiner Herrlichkeit.
 
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Jesaja 43,1

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-06-20

Ewige Sicherheit

Im Tagesvers spricht der Herr zu jedem, der an Ihn glaubt und Ihn als persönlichen Retter kennt:

«Fürchte dich nicht!» Als Erlöste brauchen wir uns vor dem Gericht, das die gottlose Welt treffen wird, nicht zu fürchten. Der Herr Jesus gibt uns das Versprechen: «Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht» (Johannes 5,24). Das ist ewig fest und sicher.

«Ich habe dich erlöst.» Vor unserer Bekehrung waren wir Sklaven der Sünde und befanden uns in der Gewalt des Teufels. Aber der Herr Jesus hat uns aus diesem erbärmlichen Zustand erlöst. Dafür musste Er einen hohen Preis bezahlen. Am Kreuz gab Er sein kostbares Leben, um uns eine ewige Erlösung zu verschaffen.

«Ich habe dich bei deinem Namen gerufen.» Der Heiland hat zu jedem, der sein Vertrauen auf Ihn gesetzt hat, eine persönliche Beziehung geknüpft. Er ist der Hirte, der seine Schafe mit Namen ruft, damit sie bei Ihm sind und Ihm folgen. Er kennt sie alle durch und durch. Mit jedem Einzelnen will Er einen vertrauten Umgang pflegen.

«Du bist mein.» Damit gibt uns der Herr Jesus liebevoll zu verstehen, dass wir sein Eigentum sind. Er hat uns durch sein Sterben am Kreuz für sich erworben. Nun gehören wir Ihm, der uns so sehr geliebt hat. Wir gehen nicht verloren in Ewigkeit. Niemand kann uns aus seiner starken Hand rauben.

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Du bist Petrus; und auf diesen Felsen werde ich meine Versammlung bauen, und die Pforten des Hades werden sie nicht überwältigen. Matthäus 16,18

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-06-21

Der Bauplan des Hauses Gottes

Der Herr Jesus spricht im heutigen Bibelwort zum ersten Mal von der Versammlung (Gemeinde) Gottes. Er meint damit die Gesamtheit aller gläubigen Christen von Pfingsten bis zur Entrückung und beschreibt sie als ein Gebäude. In kurzen Worten stellt Er den Bauplan der Versammlung vor:

Das Baumaterial: «Petrus» bedeutet Stein und steht hier stellvertretend für alle Erlösten. Durch den persönlichen Glauben an den Herrn Jesus sind sie lebendige Steine am Haus Gottes geworden, um gemeinsam die Versammlung Gottes zu sein (1. Petrus 2,5).
Das Fundament: Der Fels ist Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Er bildet die solide Grundlage der Versammlung. Weil Er der ewige Sohn Gottes ist und Leben in sich selbst hat, kann das Fundament des Hauses Gottes nicht erschüttert werden.
Die Bauzeit: Der Herr Jesus sprach davon, dass Er die Versammlung bauen «werde». Das lag damals also noch in der Zukunft. Als der Heilige Geist an Pfingsten auf die Erde kam, begann Christus zu bauen. Sobald Er dieses geistliche Haus fertiggestellt hat, kommt Er zur Entrückung der Gläubigen wieder.
Der Bauende: Der Sohn Gottes baut die Versammlung. Was Er tut, ist immer einwandfrei und wird mit Sicherheit zu Ende geführt. Das trifft auch auf diesen Bau zu. Was wird es sein, wenn die Versammlung als geistliches Haus vollkommen und vollendet vor Ihm stehen wird!


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»Ich schrie zum Herrn, als ich nicht mehr aus noch ein wusste, und er antwortete mir in meiner Not. Ich war dem Tode nah, doch du, Herr, hast meinen Hilferuf gehört! Jona 2,3

Aber er hat zu mir gesagt: »Meine Gnade ist alles, was du brauchst! Denn gerade wenn du schwach bist, wirkt meine Kraft ganz besonders an dir.« Darum will ich vor allem auf meine Schwachheit stolz sein. Dann nämlich erweist sich die Kraft von Christus an mir. 2. Korinther 12,9

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus das ich in allen Lebenslagen glauben kann, dass deine Gnade mir genügt, auch wenn ich schwach bin, dann bist du mit deiner Kraft ganz besonders bei mir.
 
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