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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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„Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“ 1. Korinther 15,10 (GN)

Aus www.freudeamheute.com

Wer bist du? Es ist eine einfache Frage, aber sie ist oftmals sehr schwer zu beantworten. Zu wissen, wer man ist und wofür man steht, sich darüber im Klaren zu sein, wie man von anderen wahrgenommen wird und wie man sich selbst in der Welt zeigt, ist einer der wichtigsten Aspekte eines erfüllten Lebens.

Das könnte man auch dein „persönliches Markenzeichen“ nennen. Dieses Markenzeichen besteht aus Eigenschaften, die bei jeder Begegnung mit Arbeitskollegen, Familienangehörigen oder Freunden sichtbar werden. Du kannst sie „Stärken“ nennen oder Tugenden, die du in jede soziale und berufliche Interaktion mit einbringst. Vielleicht nimmst du sie als gegeben hin.

Versuche, ein persönliches Lebensziel aufzuschreiben: Was ist dein Lebenszweck? Was machst du gerade? Was ist deine Vision? Spiegelt dein Leben wider, was dir wichtig ist und wie andere dich sehen sollen? Oft leben wir nach dem, was andere von uns erwarten oder was von der Gesellschaft als „Erfolg“ definiert wird.

Wir folgen einem vorgegebenen Pfad, nur um irgendwann frustriert, wütend oder enttäuscht festzustellen, dass er uns gar nicht erfüllt. Vielleicht hast du schon Geschäftsleute klagen hören, dass sie die Karriereleiter bis ganz nach oben geklettert sind, nur um festzustellen, dass die Leiter an der falschen Wand stand.

Sie waren so damit beschäftigt, „das Richtige“ zu tun, dass sie sich nie gefragt haben, was sie wirklich wollten. Mache es wie Paulus: Erkenne, wer du bist. Ehre deine persönliche Berufung und sage: „Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“


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Ihr könnt stolz darauf sein, dass er euer Gott ist! Welche gewaltigen und furchterregenden Taten hat er vor euren Augen vollbracht! 5. Mose 10,21

Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich liebt und daran glaubt, dass ich von Gott gekommen bin. Johannes 16,27

Es berührt und ermutigt mich zu wissen, dass du lieber Vater im Himmel mich liebst, weil ich an Jesus Christus glaube, den du gesandt hast, als das Lamm Gottes, das hinwegkommt die Sünden der Welt, für alle die an ihn glauben und ihm allein nachfolgen.
 
Gott segne dich, wenn du am Morgens aufstehst, noch bevor es dir gelingt, dich über den Tag zu ärgern oder dich vor ihm zu fürchten.
Gott segne dich mitten im Trubel des Alltags, wenn du gar nicht dazu kommst, an ihn zu denken.

Gott segne dich, wenn dir etwas Schweres widerfährt, noch bevor es sich in deinem Herzen festsetzen kann.
Gott segne dich am Abend, indem er die Schatten des Tages vor dir nimmt, damit sie sich nicht in deinen Träumen schleichen.

Gott segne dich, wo du gerade gehst und stehst, lachst oder weinst, glänzt oder versagt.
Gott segne dich in allem was du tust oder lässt.

So segne dich der Allmächtige Gott, und sei dir in allem gnädig, durch einen Sohn Jesus Christus, der auch für deine Sünden gestorben und auferstanden ist, damit du allein durch ihn das ewige Leben hast.

 
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Der Film „Die Dirigentin“ erzählt die inspirierende, wahre Lebensgeschichte von Antonia Brico, einer der ersten weiblichen Dirigentinnen der Welt. Geboren in Rotterdam als Tochter einer unverheirateten Katholikin, wächst sie bei Pflegeeltern unter dem Namen Wilhelmina Wolthuis auf und emigriert mit ihnen in die USA.

In Kalifornien zeigt sich früh ihr außergewöhnliches musikalisches Talent. Neben dem Klavierstudium verfolgt sie unbeirrt ihren Traum, Dirigentin zu werden – ein nahezu unmögliches Ziel in einer Zeit, in der das Dirigieren ausschließlich Männern vorbehalten ist. Doch Antonia Brico widersetzt sich den gesellschaftlichen Konventionen der 1920er-Jahre und schreibt Musikgeschichte.

Viel Freude beim Zuschauen unter
 
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