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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend noch meiner Übertretungen; gedenke du meiner nach deiner Huld [Gunst], um deiner Güte willen, Herr! Psalm 25,7

Aus www.gutesaat.de

Ein Mörder kapituliert vor Gott

Harlem in den 1950er Jahren - ein Slum-Viertel in New York: Auf den Straßen herrscht das Recht des Stärkeren. Jugendbanden bekämpfen sich bis aufs Blut, bis Menschen sterben. Eins der Bandenmitglieder: Tom Skinner. Er ist noch ein Teenager, aber schon Anführer einer gefürchteten Gang und - der Sohn eines Pastors. Gott? Mit dem will er nichts zu tun haben. Jeden Tag heckt er neue, teuflische Pläne aus.

Eines Abends ist ein Großangriff auf eine gegnerische Bande geplant. Bis es soweit ist, stellt Tom das Radio an und sucht nach Rockmusik - stößt aber auf die Botschaft von Jesus Christus. Verärgert will er weiterschalten, doch der Drehknopf klemmt! Und dann trifft ihn ein Bibelvers wie ein Schlag: „Wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (2. Korinther 5,17).

An diesem Abend zieht Tom nicht in den Bandenkrieg, sondern kapituliert vor Jesus Christus! Er erkennt, dass er ein Sünder ist, schuldig vor Gott und dem gerechten Gericht ausgeliefert, was die ewige Trennung von dem heiligen Gott bedeutet. Doch das Licht des Evangeliums zeigt ihm mehr - zeigt, wie sein Herz völlig verändert, wie er eine neue Schöpfung werden kann.

Noch am gleichen Abend tritt er mutig vor seine Leute: Er verkündet seinen Ausstieg aus der Gang und seinen „Einstieg“ als Jünger Jesu Christi. Später wird er viele verlorene Menschen zu Jesus führen.

Gott kann wirklich alles neu machen. Auch bei Ihnen.
 
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Denn der Herr, euer Gott, ist ein Feuer, dem nichts standhalten kann. Er duldet keine anderen Götter neben sich. 5. Mose 4,24

Auf uns wartet also ein neues Reich, das niemals erschüttert wird. Dafür wollen wir Gott von Herzen danken und ihm voller Ehrfurcht dienen, damit er Freude an uns hat. Hebräer 12,28

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich durch dein stellvertretendes Opfer, das du auch für mich auf dich genommen hast, mich auf das neue Reich bei dir freuen kann.
 
Grossmutters Heimgang
Unsere Grossmutter war schon eine Zeit lang krebskrank. Seit der ersten Operation litt sie ständig unter Schmerzen. Wenn sie Besuch oder einen Telefonanruf erhielt und jemand sich nach ihrem Ergehen erkundigte, sagte sie jedoch immer: „Ich habe viele Gründe, dankbar zu sein.» Wenn sie in der Nacht nicht schlafen konnte, war das für sie kein Grund zum klagen. Sie nutzte diese Zeit, um für ihre Mitmenschen zu beten.

Der Grossvater hatte es übernommen, das Frühstück zuzubereiten. Grossmutter setzte sich jeden Morgen im Pyjama an den Tisch, damit sie sich später noch mal ins Bett legen konnte. Erst nach dieser Ruhepause wusch sie sich und kleidete sich an.

Trotz ihrer Krankheit begann sie auf einmal, alle Küchenschränke auszuräumen und zu putzen. Für Grossvater kaufte sie ein Beruhigungsmedikament, weil sie ahnte, dass er dies bald brauchen würde.

Und eines Tages geschah dann etwas für Grossvater gänzlich Unerwartetes. Grossmutter stand auf und wusch sich von Kopf bis Fuss, zog ihr Sonntagskleid und die Schuhe an, frisierte ihr Haar sorgfältig und setzte sich erst dann an den Frühstückstisch.

„Warum hast du denn die Sonntagskleider am Werktag an?», fragte Grossvater sie verwundert. „Und wieso hast du dich so schön gemacht?» Sie antwortete: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich.» Nach dem Essen zog sie sich wie immer zurück, um noch ein wenig dazuliegen.

Da Grossmutter aber länger als sonst nicht mehr aufstand, ging Grossvater nach ihr schauen. Er fand seine Frau mit einem herrlich strahlenden Gesicht auf dem Bett, so als würde sie etwas Wunderbares sehen. Was sie tatsächlich sah, konnte sie ihm jedoch nicht mehr mitteilen, denn sie war zu ihrem Herrn und Erlöser heimgegangen.

Gott liebt alle Menschen und will nicht, dass ein Mensch verloren geht, sondern dass alle die Wahrheit erkennen und gerettet werden. 1.Timotheus 2,4.

Darum sandte Gott seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. (Johannes 3,16).Jesus Christus lebte ohne Sünde. Hebräer 4,15

Jesus nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt. 1.Petrus 2,24.

Denn Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen. Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus, Er hat sein Leben am Kreuz geopfert, damit wir alle erlöst werden… 2. Tim. 2,4-6

Jesus ruft allen Menschen, auch dir zu: «Komm!» Wer durstig ist, der soll kommen. Jedem, der es haben möchte, wird Gott das Wasser des Lebens schenken. Offenbarung 22, 17

Was spricht dagegen, dass du die Einladung Jesu annimmst? Wenn du eingesehen hast, dass du eine Beziehung zu Gott nie mit eigenen Leistungen verdienen kannst, dann bitte Jesus, dich zu retten, indem er dir die ganze Schuld vergibt, und in dein Leben kommt. Wenn du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen, und Jesus in dein Leben aufnehmen (Johannes 1,12).
Wenn du dies aufrichtig getan hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28). Gott segne dich!
 
„Ich vergebe ihnen ihre Schuld und denke nicht mehr an ihre Sünden." (Jeremia 31,34 GN)

Aus www.freudeamheute.com

Die Israeliten feierten das Passafest zur Erinnerung an ihren Auszug aus Ägypten. Am Abend vor dem Auszug sollten sie ein fehlerloses Lamm schlachten und die Türpfosten ihres Hauses mit dessen Blut bestreichen. Wenn der Todesengel durch Ägypten ginge, würde er an ihrem Haus vorübergehen. Was die Jünger damals nicht ahnten: Sie aßen das Passamahl mit dem wahren Passalamm, Jesus selbst.

Er erklärte ihnen neu, dass Brot und Kelch den Leib und das Blut Christi bedeuten. Durch sein Werk am Kreuz von Golgatha stehen wir heute unter dem Schutz des Blutes des Lammes. Wie das Passafest ist auch das Abendmahl eine Erinnerung an unseren Auszug aus der Sklaverei. Wir waren Sklaven der Sünde, doch Christus hat uns befreit. Jedes Mal, wenn wir zum Tisch des Herrn kommen, eilen wir bildlich gesprochen zum Kreuz: Dorthin, wo die Sünde besiegt wurde. Unsere Schuld ist dort festgenagelt.

Fällt es dir schwer, deine Sünden und Fehler zu vergessen? Hält der Teufel sie dir immer wieder vor? Dann stelle dich auf Gottes Wort und setze dem ein Ende. Gott spricht im Alten Testament: „Ich vergebe ihnen ihre Schuld und denke nicht mehr an ihre Sünden“ (Jer 31,34 GN). Im Neuen Testament bekräftigt er: „Ich will gnädig sein gegenüber denen, die mir untreu waren, und will ihnen ihre Schuld nicht mehr vorhalten“ (Hebr 8,12 GN).

Die Schrift sagt auch: „Ja, du wirst unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen“ (Mi 7,19 GN). Gott hat dir vergeben, und er erinnert sich nicht mehr an deine Schuld. Du darfst ihm zustimmen und ebenfalls loslassen.


liebevoll miteinander.webp
 
Ich suche die verloren gegangenen Schafe und bringe alle zurück, die sich von der Herde entfernt haben. Wenn sich eines der Tiere ein Bein gebrochen hat, will ich es verbinden, und den kranken helfe ich wieder auf. Die fetten und starken Tiere aber lasse ich nicht aus den Augen ! Denn ich bin ein Hirte, der gut und gerecht mit seinen Schafen umgeht. Hesekiel 34,16

Früher seid ihr herumgeirrt wie Schafe, die sich verlaufen hatten. Aber jetzt seid ihr zu eurem Hirten zurückgekehrt, zu Christus, der euch auf den rechten Weg führt und schützt. 1. Petrus 2,25

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich durch dich nicht mehr ohne Hoffnung bin, wie ein Schaf der kein Hirt hat, und durch dich auf den rechten Weg geführt wurde, der mich zu dir in Gottes Herrlichkeit führt.
 
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