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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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In ganz Europa gewinnt eine gefährliche Regulierungsinitiative an Fahrt – eine, die den Bürgern schon bald den Zugang zu ausreichenden Mengen essentieller Nährstoffe verwehren könnte.

Auf Mikronährstoffmangel aber ist unser Körper angewiesen, um gesund zu bleiben und letztlich zu überleben. Unter dem irreführenden Deckmantel der ›⁠Sicherheit⁠‹ strebt die Europäische Union (EU) die Durchsetzung drakonischer Grenzwerte für die zulässigen Dosierungen von Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln an.

Zu einer Zeit, in der Studien zeigen, dass Mikronährstoffmangel in ganz Europa weit verbreitet ist, stellen die geplanten Beschränkungen einen zutiefst zynischen Angriff auf die Gesundheit, das Leben und die Entscheidungsfreiheit von Millionen von Menschen dar.

Wenn sie umgesetzt werden, werden Verbote für hochdosierte Nahrungsergänzungsmittel die öffentliche Gesundheit mitnichten schützen, sondern bewusst untergraben. Hauptnutznießer wird die Pharmaindustrie und ihr ›⁠Geschäft mit der Krankheit⁠‹ sein.



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Seid nüchtern, wacht; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht standhaft im Glauben. 1. Petrus 5,8.9

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-22

Im April 1453 überschwemmt die osmanische Armee die Ebene von Byzanz wie eine Sturmflut. Sie kommt vor die Tore von Konstantinopel. Diese Metropole gilt aufgrund ihres gewaltigen Mauerwerks als uneinnehmbar. Wochenlang trotzt die Stadt den wütenden Angriffen des feindlichen Heers.

Als einige osmanische Soldaten während eines Grossangriffs im äusseren Verteidigungsring der Stadt umherirren, sehen sie etwas Ungeheuerliches: ein kleines Tor der inneren Stadtmauer, die Kerkoporta – unverschlossen! Damit steht der Zugang zum Herzen der Stadt offen.

Die Soldaten lassen sich nicht zweimal bitten. Wenig später fällt die Stadt. Ein Staubkorn törichter Nachlässigkeit hat schliesslich ihren raschen Untergang besiegelt.

Als Christen sind wir manchmal auch pausenlosen Angriffen ausgesetzt: Der Teufel versucht mit allen Mitteln, uns von der Nachfolge hinter dem Herrn Jesus abzuziehen und in Sünden zu stürzen. Wenn wir nicht dauerhaft alle Türen zu unserem Herzen geschlossen halten, wird der Feind einen Zugang finden und uns schaden.

Was kann heute eine «Kerkoporta» für uns sein? Die sozialen Medien? Freunde oder Kolleginnen, die vom Herrn wegziehen? Geschwätzigkeit? Was es auch sei: Lasst uns sofort handeln und die Tür schliessen, um dem Teufel keinen Raum zu geben (Epheser 4,27). So oft es nötig ist, gilt es, die Schwachstellen zu sichern.


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Daran könnt ihr erkennen, dass der Herr, euer Gott, es gut mit euch meint. Er erzieht euch wie ein Vater seine Kinder. 5. Mose 8,5

Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben. Sie soll uns unterweisen; sie hilft uns, unsere Schuld einzusehen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen und so zu leben, wie es Gott gefällt. 2. Timotheus 3,16

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich die Bibel kennen lernen konnte, und glauben kann, dass du die Worte den Schreibern eingegeben hast, damit wir dich in Wahrheit kennen kann und gerettet werde.
 
Es steht geschrieben: „Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich wegtun.“ 1. Korinther 1,19

Aus www.gute-saat.de

Was wissen wir wirklich?

Kürzlich meldete eine wissenschaftliche Zeitschrift, dass ein seltsames „Schwarzes Loch“ in der Milchstraße entdeckt worden ist. Es sei zu groß, um mit den derzeit gültigen Theorien übereinzustimmen. Eigentlich dürfe es gar nicht existieren. Sein Ursprung könne nicht erklärt werden und müsse in einem Phänomen zu finden sein, das den Wissenschaftlern bislang unbekannt ist. Der Artikel schließt mit den Worten: „Je mehr wir über Schwarze Löcher lernen, desto geringer ist unser gesichertes Wissen darüber.“

Ja, das Wissen des Menschen ist begrenzt. Immer wieder muss er gestehen, dass er quasi nichts weiß - jedenfalls verglichen mit Gottes Weisheit.

Die Bibel berichtet von einem Mann namens Hiob. Er war „rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse.“ Aber als ihn schwere Schicksalsschläge trafen und seine Freunde ihm unterstellten, er müsse sich irgendwie schuldig gemacht haben, reagierte er selbstgerecht und nahm den Mund zu voll. Um ihn davon abzubringen, stellte Gott ihm einige Fragen: „Kannst du das Gebinde des Siebengestirns knüpfen? … Kannst du die Bilder des Tierkreises hervortreten lassen? … Kennst du die Gesetze des Himmels?“ Und Hiob musste zugeben: „Ich habe beurteilt, was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte“ (Hiob 1,1; 38,31–33; 42,3).

So will Gott auch jedem von uns zeigen, dass wir bescheiden bleiben müssen. Was wissen wir wirklich? Fundiertes und gesichertes Wissen finden wir bei Gott, also in der Bibel. Dort erfahren wir alles, was wir unbedingt wissen müssen: Wir lernen, wer Gott ist und in welcher Beziehung der Mensch zu Ihm steht. Wir lernen Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit kennen, aber auch seine Liebe und Gnade. Wer sich in Gottes Wort vertieft, eignet sich fundiertes Wissen an!

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Der Himmel gehört dem Herrn allein, die Erde aber hat er den Menschen anvertraut. Psalm 115,16

Darum knie ich nieder vor Gott, dem Vater, und bete ihn an, ihn, dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde ihr Leben verdanken und den sie als Vater zum Vorbild haben. Epheser 3,14-15

Wenn ich vor dir niederknie lieber Vater im Himmel, bete ich dich an, das ich alles was ich habe dir zu verdanken habe, und besonders die Rettung vom ewigen Verderben durch dich und deinen Sohn Jesus Christus.
 
Es steht geschrieben: „Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich wegtun.“ 1. Korinther 1,19

Aus www.gute-saat.de

Was wissen wir wirklich?

Kürzlich meldete eine wissenschaftliche Zeitschrift, dass ein seltsames „Schwarzes Loch“ in der Milchstraße entdeckt worden ist. Es sei zu groß, um mit den derzeit gültigen Theorien übereinzustimmen. Eigentlich dürfe es gar nicht existieren. Sein Ursprung könne nicht erklärt werden und müsse in einem Phänomen zu finden sein, das den Wissenschaftlern bislang unbekannt ist. Der Artikel schließt mit den Worten: „Je mehr wir über Schwarze Löcher lernen, desto geringer ist unser gesichertes Wissen darüber.“

Ja, das Wissen des Menschen ist begrenzt. Immer wieder muss er gestehen, dass er quasi nichts weiß - jedenfalls verglichen mit Gottes Weisheit.

Die Bibel berichtet von einem Mann namens Hiob. Er war „rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse.“ Aber als ihn schwere Schicksalsschläge trafen und seine Freunde ihm unterstellten, er müsse sich irgendwie schuldig gemacht haben, reagierte er selbstgerecht und nahm den Mund zu voll. Um ihn davon abzubringen, stellte Gott ihm einige Fragen: „Kannst du das Gebinde des Siebengestirns knüpfen? … Kannst du die Bilder des Tierkreises hervortreten lassen? … Kennst du die Gesetze des Himmels?“ Und Hiob musste zugeben: „Ich habe beurteilt, was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte“ (Hiob 1,1; 38,31–33; 42,3).

So will Gott auch jedem von uns zeigen, dass wir bescheiden bleiben müssen. Was wissen wir wirklich? Fundiertes und gesichertes Wissen finden wir bei Gott, also in der Bibel. Dort erfahren wir alles, was wir unbedingt wissen müssen: Wir lernen, wer Gott ist und in welcher Beziehung der Mensch zu Ihm steht. Wir lernen Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit kennen, aber auch seine Liebe und Gnade. Wer sich in Gottes Wort vertieft, eignet sich fundiertes Wissen an!

Anhang anzeigen 7211
Und was macht er mit seinen Kritikern,,.?
 
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Der Himmel gehört dem Herrn allein, die Erde aber hat er den Menschen anvertraut. Psalm 115,16

Darum knie ich nieder vor Gott, dem Vater, und bete ihn an, ihn, dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde ihr Leben verdanken und den sie als Vater zum Vorbild haben. Epheser 3,14-15

Wenn ich vor dir niederknie lieber Vater im Himmel, bete ich dich an, das ich alles was ich habe dir zu verdanken habe, und besonders die Rettung vom ewigen Verderben durch dich und deinen Sohn Jesus Christus.
Im Himmel wird es kalt,..
 
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