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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Sein Kreuz tragend, ging Jesus hinaus zu der Stätte, genannt Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgatha heißt.
Johannes 19,17

Aus www.gute-saat.de

Die Bedeutung des Kreuzes

In einer hessischen Kleinstadt wurden zu Ostern an verschiedenen Standorten Kreuze in der Innenstadt aufgestellt. „Viele Menschen in unserem Land wissen nicht mehr, warum wir Karfreitag und Ostern feiern. Deshalb wollen wir mit dieser Aktion auf das Geschehen von damals aufmerksam machen“, erklärten die Initiatoren. Jedes Kreuz trug ein Motto, das die Menschen dazu anregen sollte, sich mit dem eigenen Leben und mit dem Glauben an Jesus Christus auseinanderzusetzen. An jedem Kreuz fanden sich zudem Anleitungen zum Gebet, weiterführende Broschüren und ein QR-Code, über den man ein passendes Lied anhören konnte.

Es ist sehr wichtig, sich mit der Bedeutung des Kreuzes Jesu zu beschäftigen. Die Kreuzigung war eine verbreitete Hinrichtungsart im Alten Orient und in der römischen Antike, bei der Verurteilte an einen aufrechten Pfahl mit einem Querbalken gefesselt oder genagelt wurden. Im Römischen Reich traf es vor allem Nichtrömer, Aufrührer und entlaufene Sklaven.

Eine Kreuzigung sticht jedoch besonders hervor: die von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er wurde Mensch, lebte in Israel und tat den Menschen nur Gutes. Dennoch wurde Er von der breiten Masse abgelehnt, da Er das Licht Gottes in ihr Leben scheinen ließ und jede Arte von Bösem verurteilte. So riefen die damaligen religiösen Führer und die politisch Verantwortlichen schließlich: „Hinweg, hinweg mit diesem, kreuzige, kreuzige ihn!“

Jesus hätte sich seinen Peinigern entziehen können, doch Er wusste, dass Er auf das Kreuz „erhöht“ werden musste, „damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,14.15). So ist das Kreuz Christi das Sinnbild für Erlösung geworden.
 
Doch nun bereute David, was er getan hatte. Er betete zum Herrn: »Meine Schuld ist groß. Bitte, Herr, vergib mir! Wie dumm bin ich gewesen!« 2. Samuel 24,10

Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, dann erweist sich Gott als treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. 1. Johannes 1,9

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast, weil ich sie dir bekannte und du auch für mein Sünden am Kreuz gebüsst und an meiner Stelle gestorben ist.
 
Sein Kreuz tragend, ging Jesus hinaus zu der Stätte, genannt Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgatha heißt.
Johannes 19,17

Aus www.gute-saat.de

Die Bedeutung des Kreuzes

In einer hessischen Kleinstadt wurden zu Ostern an verschiedenen Standorten Kreuze in der Innenstadt aufgestellt. „Viele Menschen in unserem Land wissen nicht mehr, warum wir Karfreitag und Ostern feiern. Deshalb wollen wir mit dieser Aktion auf das Geschehen von damals aufmerksam machen“, erklärten die Initiatoren. Jedes Kreuz trug ein Motto, das die Menschen dazu anregen sollte, sich mit dem eigenen Leben und mit dem Glauben an Jesus Christus auseinanderzusetzen. An jedem Kreuz fanden sich zudem Anleitungen zum Gebet, weiterführende Broschüren und ein QR-Code, über den man ein passendes Lied anhören konnte.

Es ist sehr wichtig, sich mit der Bedeutung des Kreuzes Jesu zu beschäftigen. Die Kreuzigung war eine verbreitete Hinrichtungsart im Alten Orient und in der römischen Antike, bei der Verurteilte an einen aufrechten Pfahl mit einem Querbalken gefesselt oder genagelt wurden. Im Römischen Reich traf es vor allem Nichtrömer, Aufrührer und entlaufene Sklaven.

Eine Kreuzigung sticht jedoch besonders hervor: die von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er wurde Mensch, lebte in Israel und tat den Menschen nur Gutes. Dennoch wurde Er von der breiten Masse abgelehnt, da Er das Licht Gottes in ihr Leben scheinen ließ und jede Arte von Bösem verurteilte. So riefen die damaligen religiösen Führer und die politisch Verantwortlichen schließlich: „Hinweg, hinweg mit diesem, kreuzige, kreuzige ihn!“

Jesus hätte sich seinen Peinigern entziehen können, doch Er wusste, dass Er auf das Kreuz „erhöht“ werden musste, „damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,14.15). So ist das Kreuz Christi das Sinnbild für Erlösung geworden.
Ohne Sinn gestorben,.viel zu jung,..
 
Doch nun bereute David, was er getan hatte. Er betete zum Herrn: »Meine Schuld ist groß. Bitte, Herr, vergib mir! Wie dumm bin ich gewesen!« 2. Samuel 24,10

Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, dann erweist sich Gott als treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. 1. Johannes 1,9

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast, weil ich sie dir bekannte und du auch für mein Sünden am Kreuz gebüsst und an meiner Stelle gestorben ist.
Ja,Vernunft schlägt Vernunft
 
Gut ist der Herr; seine Güte währt ewig, und seine Treue von Geschlecht zu Geschlecht. Psalm 100,5

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-15

Wenn Glaubensmänner in der Bibel am Ende ihres Lebens Rückschau halten, berichten sie gern von Erfahrungen, die sie mit Gott gemacht haben. Dabei rühmen sie seine Güte und seine Treue.

Jakob bezeugte in hohem Alter: «Gott hat mich geweidet, seitdem ich bin bis auf diesen Tag» (1. Mose 48,15). Der Herr kümmert sich als treuer Hirte um die Gläubigen. Er gibt sie nie auf, auch wenn sie eigenwillige Wege gehen. Aus seinem Wort schenkt Er ihnen das, was sie an Glaubensstärkung nötig haben.

Mose erklärte kurz vor seinem Tod: «Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!» (5. Mose 32,4). Gott ist ein unerschütterlicher Fels, der in den verschiedenen Lebenssituationen festbleibt. Er macht keine Fehler, denn alles, was Er tut, ist recht.

Samuel sagte gegen Ende seiner Tage: «Der Herr wird um seines grossen Namens willen sein Volk nicht verlassen; denn es hat dem Herrn gefallen, euch sich zum Volk zu machen» (1. Samuel 12,22). Gott bleibt sich selbst und seinem Wort treu. Darum verlässt Er die Seinen nie, sondern kümmert sich liebevoll um sie.

Gott verändert sich nicht. Er sagt in Jesaja 41,4: «Ich, der Herr, bin der Erste, und bei den Letzten bin ich derselbe.» Was Er einst für Jakob, Mose und Samuel war, will Er auch für dich und mich sein.

liebe herrn.webp
 
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