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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Von Jugend auf bist du mein Lehrer gewesen, und bis heute erzähle ich von deinen Wundertaten. Psalm 71,17

Außerdem bist du von frühester Kindheit an mit der Heiligen Schrift vertraut. Sie zeigt dir den Weg zur Rettung, den Glauben an Jesus Christus. 2. Timotheus 3,15

Vielen Dank Herr Jesus Christus, dass was du auf Erden verkünden hast, aufgeschrieben wurde durch die Eingabe des Heiligen Geistes, ich ich jetzt in der Bibel lesen kann um deinen Willen zu befolgen.
 
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Soliha wuchs in einer muslimischen Familie in Zentralasien auf. Als Kind sprach sie mit Gott und hatte das Gefühl, ihn zu kennen. Später ging sie zur Koranschule, wo sie aber zunehmend Zweifel bekam, ob der Gott, von dem sie hier hörte, derselbe war, den sie zu kennen glaubte.

Als sich ihre Familie mit einer christlichen Familie anfreundete, war Soliha erst dagegen. Jeder wusste doch, dass Christen unmoralisch waren! Doch zunehmend war sie von deren scheinbar direkten Zugang zu Gott ohne lange Reinigungs-Rituale und den Lehren Jesu fasziniert. Das schien der Gott zu sein, den sie seit jeher zu kennen glaubte. Nach fast drei Jahren nahm Soliha Jesus als Retter und Herrn an. Sie wurde verspottet, ausgegrenzt und zeitweise inhaftiert. Trotzdem spürte Soliha die Berufung Gottes, andere Muslime mit Jesus Christus bekanntzumachen. Schließlich verließ sie ihre Heimat, um zu den Uiguren im Nordwesten Chinas zu gehen.

Solihas kulturell ähnlicher Hintergrund half ihr, schnell Zugang zu Uiguren zu finden. Sie erlebte viele offene Türen. Manchmal aß sie in einem Café und konnte dann plötzlich in der Küche mit dem Koch und dem Küchenpersonal über ihren
Glauben reden. Soliha freute sich, dass manche ihrer neuen uigurischen Freunde durch sie zum ersten Mal von Jesus hörten.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.

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Dein Wort ist Wahrheit. Johannes 17,17

Aus www.gute-saat.de

Meine Entdeckungen in der Bibel

Beim Lesen der Bibel habe ich erkannt, wer Gott ist. Er ist der Schöpfer des ganzen Universums, existiert ewig und verändert sich nie. Er überblickt den gesamten Lauf der Zeit und kennt daher alles im Voraus. Er ist allmächtig, allgegenwärtig und allwissend. Er ist gerecht und heilig, aber auch gnädig und geduldig. Er ist Licht und Liebe.

Beim Lesen der Bibel habe ich auch mich selbst erkannt - als ein egoistisches, eingebildetes und undankbares Wesen, das gleichgültig gegenüber dem Willen Gottes, meines Schöpfers, ist und schuldig vor Ihm steht.

Beim Lesen der Bibel entdeckte ich, dass Gott mir die Vergebung meiner Schuld anbietet. Dazu hat Er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt. Jesus war der einzige sündlose Mensch und hat in seinem Leben das Wesen Gottes offenbart.

Beim Lesen der Bibel habe ich die Gnade Gottes erkannt: Als ich Ihm meine Schuld bekannte, hat Gott mir alles vergeben. Ich musste nichts weiter tun, als zu glauben, dass Jesus Christus für meine Sünden am Kreuz gestorben ist.

Beim Lesen der Bibel habe ich dann entdeckt, dass Gott mich als sein Kind angenommen hat. Er blickt gütig auf mich und ist immer bei mir. Das macht mich glücklich! Wenn ich nicht mehr weiterweiß, hilft Er mir und zeigt mir den richtigen Weg. Und wenn ich traurig bin, tröstet Er mich wie ein liebevoller Vater.

Beim Lesen der Bibel habe ich erfahren, dass Gott mir ein neues Leben geschenkt hat - das „ewige Leben“. Ich weiß nun, dass ich eine herrliche Zukunft bei Ihm im Himmel haben werde.

Es hat sich für mich definitiv gelohnt, die Bibel zu lesen! Und es lohnt sich, sie weiterhin täglich zu lesen. Sie bewahrt mich vor Fehltritten und motiviert mich zu einem Leben mit Gott.


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Begreift doch endlich: Ich allein bin Gott, und es gibt keinen außer mir. Ich ganz allein bestimme über Tod und Leben, über Krankheit und Gesundheit. Niemand kann euch meiner Macht entreißen. 5. Mose 32,39

Nach diesen Worten sah Jesus zum Himmel auf und betete: »Vater, die Zeit ist da! Lass jetzt die Herrlichkeit deines Sohnes sichtbar werden, damit der Sohn deine Herrlichkeit offenbart. Du hast ihm ja Macht über die Menschen gegeben, damit er allen das ewige Leben schenkt, die du ihm anvertraut hast. Und genau darin besteht das ewige Leben: dich, den einen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. Johannes 17,1.2

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass dich als dein wahren Gott erkennen konnte, und du mich deinem Sohn Jesus Christus anvertraut hast, der mir das ewige Leben bei dir geschenkt hat.

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Sie sind mit rund fünf Millionen Menschen eine der größten Volksgruppen Indonesiens. Vor allem in Süd-Kalimantan bauen sie Stelzenhäuser über Sümpfen und Flüssen. Sie sind zu 99,9 % Muslime, aber durch Wunder Gottes lernen viele Christus kennen.

Joy ist Banjar und folgt Jesus. Einmal erfuhr sie, dass am Hafen eine Frau stand, die sich umbringen wollte. Bevor sie losging, betete Joy mit ihren ausländischen Freunden. Eine von ihnen hatte den Eindruck, dass Gott die Frau wissen lassen wolle, dass er ihren Namen kennt: »Juwel«. Die Frau am Dock war von der Angst besessen, jemanden töten zu müssen, wenn sie sich nicht selbst tötete. Joy sagte: »Nur Jesus kann dir helfen. Im Namen Jesu, Dämon, verschwinde!« Sofort wurde die Frau befreit. Allerdings war ihr Name Hope.

Hope bat Joy, ihren stummen und geistig kranken Neffen zu besuchen. Joy erzählte von Jesus, betete – und Gott ließ den Jungen sprechen und heilte seine psychische Erkrankung. Seine Mutter berichtete von einer Verwandten, die Prostituierte war und sich sehr schämte. Gemeinsam besuchten sie die Frau, deren echten Namen niemand kannte, weil man sie »Rohes Fleisch« oder »Donut-Verkäuferin« nannte. Als Joy ihren wahren Namen »Juwel« nannte, war sie fassungslos. Joy erzählte von Maria Magdalena, und Juwel entschied sich unter Tränen, Jesus nachzufolgen.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.



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