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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Zu welchem kommend als zu einem lebendigen Stein, von Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt, kostbar. 1. Petrus 2,4

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-15

Das heutige Bibelwort spricht von Jesus Christus und vergleicht Ihn mit einem lebendigen Stein. Es zeigt, wie die Menschen im Allgemeinen über Ihn dachten und was Gott von Ihm hielt.

Von Menschen verworfen: Die Ablehnung des Herrn Jesus zeigte sich schon, als seine Geburt bekannt wurde. Da versuchte König Herodes, Ihn zu töten. Auch das eigene Volk wies Christus ab: «Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an» (Johannes 1,11).

Als der Heiland den Menschen in Nazareth, wo Er aufgewachsen war, die Gnade Gottes vorstellte, wollten sie Ihn den Berg hinunterstürzen. Später erfuhr Er besonders den Widerstand der religiösen Elite der Juden. Durch seine Kreuzigung, an der auch die Nationen beteiligt waren, verwarfen Ihn die Menschen endgültig.

Bei Gott kostbar: Gott schätzte Jesus Christus anders ein. Er freute sich über Ihn, wie Er sich demütig seinen Eltern unterordnete und in allem den Willen Gottes tat. Darum öffnete Gott, der Vater, den Himmel und zeichnete Jesus vor allen aus: «Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden» (Markus 1,11).

Später sah Er mit Freuden, wie sein Sohn den Menschen diente und ihnen den Weg zur Errettung zeigte. Doch was war es erst für seinen Gott und Vater, als der Heiland am Kreuz in den tiefsten Leiden ausharrte und sich selbst ohne Flecken Gott opferte!

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Wenn du aber meinst, nur mit ihrer Hilfe stark genug zu sein, dann wird Gott euch in der Schlacht zu Fall bringen. Denn es liegt in Gottes Macht, den Sieg zu schenken oder in den Untergang zu stürzen.« 2. Chronik 25,8

Welchen Wert hat schon ein Spatz? Man kann zwei von ihnen für einen Spottpreis kaufen. Trotzdem fällt keiner tot zur Erde, ohne dass euer Vater davon weiß. Darum habt keine Angst! Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Spatzenschwarm. Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde ich mich auch vor meinem Vater im Himmel bekennen. Matthäus 10,29.31

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mich bei deinem Vater im Himmel bekennst, weil ich dich vor den Menschen als meinen Erlöser und Herrn bekenne.
 
Die Heimat der fast 5 Millionen Gilaker ist die iranische Provinz Gilan im Süden und Südwesten des Kaspischen Meeres. Sie sehen sich als Iraner und sprechen Farsi, aber pflegen auch ihre eigene Sprache, Gilaki, und ihre Kultur. Varesch ist ein begabter Musiker. Er war obdachlos, lebte unter einer Brücke und war drogenabhängig. Dann lernte er Jesus kennen und wurde frei. Varesch begann, für Gott Musik zu machen. Aber durch einen massiven Sprachfehler konnte er nicht singen.

Während des Krieges gegen den Irak in den 1980er-Jahren motivierte ein berühmter Sänger mit seinen Liedern junge Männer dazu, an die Front zu gehen. Also betete Varesch, Gott möge christliche Sänger dazu befähigen, Menschen zu Jesus einzuladen. Kurz darauf sagte Vareschs Pastor ihm, dass er einer dieser Sänger sein würde. Varesch betete und begann zu singen. Andere beteten für ihn, und Gott heilte seinen Mund und seine Zunge.

Varesch begann, Gedichte und Anbetungslieder in Farsi und Gilaki zu schreiben und begleitete Gläubige als Hirte. Deshalb wurde er festgenommen und inhaftiert. Nach seiner Freilassung mussten er und seine Familie den Iran verlassen. Aber sie dienen Jesus weiter. Varesch schreibt Anbetungslieder in Gilaki und leitet den Lobpreis in der ersten Online-Gemeinde auf Gilaki. Vareschs Tochter drehte ein bewegendes Video über Vergebung, das Gilakern hilft, denen zu vergeben, die sie verletzt haben.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf lesen.


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Unter www.focusc.ch/live kannst du den Gottesdienst ab 10h miterleben. Gott segne Dich dabei und schenke dir ein offenes Herz für seine Liebe und Erlösung die er auch für dich hat, wenn du ihn annimmst als deinen Erlöser und Herrn.
 
AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

Freitag, den 10. April 2009

Zeige deinen Knechten deine Werke und deine Herrlichkeit ihren Kindern.
Psalm 90,16

Gedenkt daran, wie Jesus euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.
Lukas 24,6-7

Weil nur ein Gerechter für Ungerechte die Strafe stellvertretend büssen kann, musste Gottes Sohn, Jesus Christus, sterben, um uns von der Folge der Sünden, dem ewigen Verderben, zu befreien.
Ist noch kein Meister vom Himmel gefallen,..
 
AW: Persönliche Gedanken zu den Tageslsungen

Samstag, den 30. Mai 2009

Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn´s hoch kommt, so sind´s achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe.
Psalm 90,10

Paulus schreibt: Unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit.
2.Korinther 4,17

Wenn wir nicht den Himmel als Ziel haben, so ist alle unsere Mühe auf Erden sinnlos und vergeblich.
Man brauch schon Glück und hoffentlich kommt der Himmel nicht zuvor,..
 
Der Mensch verscheidet, und wo ist er? Hiob 14,10

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-16

Was kommt nach dem Tod?

Der Tod ihrer Mutter hat die Frau zum Nachdenken gebracht. So fragt sie eines Abends ihren Mann: «Was meinst du, was kommt nach dem Tod?» Er antwortet: «Das endgültige Nichts. Es ist aus und vorbei.» – «Aber meine Freundin sagt, es gehe nach dem Tod weiter. Sie glaubt an ein ewiges Leben.» Der Mann wird unwillig: «Susi geht in die Kirche. Da glaubt man das eben.»

Die Frau lässt nicht locker. Sie erklärt: «Wenn das Leben wirklich von Gott kommt und nach dem Tod weitergeht, wenn es sich jetzt entscheidet, wo ich einmal sein werde, dann ist es nicht egal, wie ich hier lebe. Dann hat es Konsequenzen! Verstehst du denn diese Gedanken nicht?»

Der Mann kontert: «Ich verstehe das viel besser, als du denkst. Aber ich verdränge es einfach. Ich muss es beiseiteschieben, sonst könnte ich nicht so weiterleben wie bisher.» Damit betrachtet er das Gespräch als beendet.

Wer sein Leben um jeden Preis ohne Gott weiterführen will, muss den Gedanken an die Ewigkeit verdrängen. Oder er geht noch weiter und versucht, die biblische Wahrheit über Gott und das ewige Leben lächerlich zu machen, zu bekämpfen oder zu leugnen.

Doch auf der Seite des Siegers werden jene stehen, die umdenken und umkehren: Sie wenden sich im Glauben an den Retter Jesus Christus und erkennen Ihn als Herrn über ihr Leben an. Dann lässt Er sie an seinem Sieg über die Sünde, den Teufel und den Tod teilhaben.

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