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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Also noch einmal und dies ganz ganz -d e u t l i c h:

Wer -beispielsweise- dem Klerus mit dessen verbrecherischen Schweinereien an Buben - Mädchen oder an
Nonnen vergeben möchte - wer den Holocaust-Verbrechern vergeben möchte oder der radikalislamistischen Terrororganisation der Hamas am 7.0ktober 2023, der ist entweder saudumm, sprich: grenzdebil oder ein noch immer- skrupelloser Nazi!

Wie gesagt - es soll Opfer geben, welche sich mit solchen Verbrechern des Grauens versöhnt haben, was aber
absolut -n i c h t s- mit vergeben zu tun hat!
frenilshtar gibt also vor, wer wem was vergeben darf. Als Außenstehender.
 
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Die Mehrheit der Inder sind Hindus. Daher vergisst man schnell, dass Indien mit 200 Millionen Muslimen nach Indonesien das zweitgrößte muslimische Land der Welt ist. Im indischen Bundestaat Uttar Pradesh leben 38 Millionen Muslime. Trotzdem bilden sie dort nur eine Minderheit von 19 % und leiden, ähnlich wie die Christen, in den letzten Jahren unter wachsendem Hindu-Nationalismus.

Rahim zog als junger Muslim vom Land in die Stadt und mietete dort ein kleines Zimmer. Nach einiger Zeit fand er heraus, dass im Nachbarzimmer ein Ungläubiger wohnte – ein Moslem, der zum Christentum konvertiert war. Rahim verachtete ihn für seinen Verrat an der Religion, aber gleichzeitig war er fasziniert. Neugierig lauschte er durch die Zimmerwand den Gebeten seines Nachbarn. Er staunte nicht schlecht, dass dieser trotz Rahims Feindseligkeit ihm gegenüber um Gottes Segen über Rahims Leben betete.

Rahim entschloss sich, seinen Nachbarn besser kennenzulernen. Die beiden wurden Freunde und begannen, gemeinsam in der Bibel zu lesen. Schließlich entschloss sich auch Rahim, Jesus nachzufolgen. Heute ist er Pastor, und durch sein Zeugnis durften schon viele weitere Muslime Jesus kennenlernen.

Du kannst unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/user_upload/20251121_30_TAGE_2026_WEB.pdf mehr darüber lesen.

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He, ihr Durstigen alle, kommt zu den Wassern! Und die ihr kein Geld habt, kommt, kauft ein und esst! Ja, kommt, kauft ohne Geld und ohne Kaufpreis Wein und Milch! Jesaja 55,1

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-10

Was man nicht kaufen kann

Ob im Warenhaus oder im Online-Handel: Einkaufen weckt immer wieder Glücksgefühle. Wer genug Geld hat, kann sich fast jeden Wunsch erfüllen. Aber die Hochstimmung hält oft nicht lange an. Ausserdem gibt es manches, was nicht mit Geld zu haben ist:

Vergebung der Sünden: Es ist unmöglich, unsere Schuld gegenüber Gott abzuzahlen. Weder mit Geld noch mit guten Werken können wir das Unrecht wiedergutmachen. Alle menschlichen Anstrengungen sind vergeblich. Aber Gott bietet uns seine Vergebung kostenlos an, weil Jesus Christus am Kreuz mit seinem Leben für fremde Schuld bezahlt hat. In der Bibel steht: «Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit» (1. Johannes 1,9).

Ewiges Leben: Ebenso unmöglich können wir uns einen Platz im Himmel verdienen. Dieses Glück lässt sich weder mit Reichtum noch durch ein anständiges Leben erwerben. Der Preis, um einmal ewig bei Gott glücklich zu sein, ist viel höher. Die Kluft zwischen uns und dem heiligen Gott musste überbrückt werden. Nur Er selbst konnte dieses Problem lösen und Er tat es: «So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe» (Johannes 3,16).
Unser Glaube ist das Mittel, um Gottes Geschenke anzunehmen.


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He, ihr Durstigen alle, kommt zu den Wassern! Und die ihr kein Geld habt, kommt, kauft ein und esst! Ja, kommt, kauft ohne Geld und ohne Kaufpreis Wein und Milch! Jesaja 55,1

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-10

Was man nicht kaufen kann

Ob im Warenhaus oder im Online-Handel: Einkaufen weckt immer wieder Glücksgefühle. Wer genug Geld hat, kann sich fast jeden Wunsch erfüllen. Aber die Hochstimmung hält oft nicht lange an. Ausserdem gibt es manches, was nicht mit Geld zu haben ist:

Vergebung der Sünden: Es ist unmöglich, unsere Schuld gegenüber Gott abzuzahlen. Weder mit Geld noch mit guten Werken können wir das Unrecht wiedergutmachen. Alle menschlichen Anstrengungen sind vergeblich. Aber Gott bietet uns seine Vergebung kostenlos an, weil Jesus Christus am Kreuz mit seinem Leben für fremde Schuld bezahlt hat. In der Bibel steht: «Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit» (1. Johannes 1,9).

Ewiges Leben: Ebenso unmöglich können wir uns einen Platz im Himmel verdienen. Dieses Glück lässt sich weder mit Reichtum noch durch ein anständiges Leben erwerben. Der Preis, um einmal ewig bei Gott glücklich zu sein, ist viel höher. Die Kluft zwischen uns und dem heiligen Gott musste überbrückt werden. Nur Er selbst konnte dieses Problem lösen und Er tat es: «So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe» (Johannes 3,16).
Unser Glaube ist das Mittel, um Gottes Geschenke anzunehmen.


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Was kann man gebrauchen ist die Frage,..
 
Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich! Jesaja 41,10

Und nun, Herr, höre ihre Drohungen! Hilf allen, die an dich glauben, deine Botschaft mutig und unerschrocken weiterzusagen. Apostelgeschichte 4,29

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mit dem Vater im Himmel mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mir Kraft gibt, mutig und unerschrocken von meinem Glauben an dich, als mein Erlöser und Herrn, zu bezeugen.
 
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