• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Gepriesen sei der ... Gott allen Trostes, der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind. 2. Korinther 1,3-4

Aus www.lebenistmehr.de

Hedwig von Redern - Trost im Leid
Die junge Tochter des preußischen Generalleutnants Herrmann von Redern hatte ein Leben voller Glück und Sonnenschein vor sich. Doch ihre Zukunftsträume zerbrachen jäh, als ihr geliebter Vater plötzlich verstarb. Die Familie hatte den Verlust noch nicht verkraftet, als kurze Zeit später ein Feuer im familieneigenen Gutshof ausbrach. Als die Flammen gelöscht waren und der Schaden begutachtet war, stand die traurige Wahrheit fest: Hedwigs Mutter konnte den jahrhundertelangen Familienbesitz nicht mehr halten und musste mit ihren Kindern in eine ärmliche Mietswohnung nach Berlin ziehen.

Wegen dieser Schicksalsschläge begann Hedwig (* 23. April 1866), mit Gott zu hadern. »Ist das ein Gott der Liebe, der einem alles nimmt, wofür es sich zu leben lohnt?« Sie war erstaunt darüber, wie ganz anders ihre Mutter mit den neuen Lebensumständen zurechtkam. Diese fand Trost in dem Wissen, dass Gott ihr Leben lenkte. Schließlich ließ sich Hedwig überreden, an den Bibelstunden teilzunehmen, die ihre Mutter in Berlin besuchte. Und hier endlich fand sie selbst den Gott, den sie zwar seit ihrer Kindheit kannte, zu dem sie aber keine persönliche Beziehung hatte. »Musste Gott mich aus meinem irdischen Paradies vertreiben, um mir die ewige Heimat schenken zu können?«, fragte sie sich rückblickend.

Von nun an half sie bei Kindergottesdiensten mit und schrieb christliche Gedichte, von denen viele vertont und sehr bekannt wurden. Eines ihrer schönsten Lieder beginnt mit den Worten: »Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl. / Das macht die Seele still und friedevoll.« Diesen Frieden verlor Hedwig ihr Leben lang nicht, selbst als sie durch die Spanische Grippe ihre Mutter und einen ihrer Brüder verlor. Es ist derselbe Friede, den Jesus bis heute jedem anbietet, der ihm sein Leben anvertraut.

Hadern Sie mit Gott? Sagen Sie ihm im Gebet alles, was Sie bedrückt!

helfen ermutigen.webp
 
Werbung:
»Herr, bitte schenk mir deine Aufmerksamkeit und geh nicht einfach weiter! Ich lasse Wasser holen für eure Füße, ruht euch solange unter dem Baum aus; ich sorge für das Essen, damit ihr gestärkt weitergehen könnt! Ihr sollt nicht umsonst bei mir vorbeigekommen sein!« »Einverstanden«, sagten die drei, »tu, was du dir vorgenommen hast!« 1. Mose 18,3

Als Jesus dort vorbeikam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich soll heute dein Gast sein!« Lukas 19,5

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich so geführt hast, dass ich die Predigt vom Evangelium doch noch hören konnte und du lieber Herr Jesus Christus mir mein Herz geöffnet hast, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn.
 
Werbung:
... einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat gegen den anderen; wie auch der Christus euch vergeben hat, so auch ihr. Kolosser 3,13

Aus www.gute-saat.de

Der Maler Marcel Poggioli (1882-1969), der lange Zeit drogenabhängig war, schreibt in einem Artikel über seine Vergangenheit und die inneren Konflikte, die er in seiner Jugend erlebte: „Ich habe beschlossen, meinem Vater, meinem Arzt und der ganzen Gesellschaft zu vergeben. Ich habe verstanden, dass Vergebung wie ein Pflaster wirkt, das innere Wunden verschließt. Auch wenn Narben bleiben, ist der Schmerz kaum noch spürbar. Ich kann jedem, der noch unter Problemen aus der Kindheit oder ungelösten Konflikten leidet, nur raten, den Beteiligten zu vergeben. Es gibt immer einen Ausweg. Mit Jesus Christus wandelt sich der Sinn unseres Lebens zum Guten und Er gibt uns die Kraft, anderen Menschen zu vergeben.“

Vollständige Vergebung beruht auf einem Bekenntnis. Nur so vergibt Gott all unsere Sünden: Wir müssen sie Ihm aufrichtig bekennen. Wer weiß, dass Gott alle seine Sünden um des Namens Jesu willen vergeben hat, kann auch anderen vergebungsbereit begegnen (vgl. 1. Johannes 2,12). Folgen wir dem Beispiel Jesu: Als Er gekreuzigt wurde, obwohl Er keine einzige Sünde begangen hatte, betete Er für seine Peiniger: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34).

Solch ein Gebet fällt uns gewiss nicht immer leicht. Doch je größer unsere Dankbarkeit gegenüber Gott ist, desto größer wird auch unsere Bereitschaft, denen zu vergeben, die uns verletzt haben. Vergebung ist das Heilmittel gegen Verbitterung - sie hilft, den erlebten Schmerz hinter sich zu lassen.

Anhang anzeigen 7100

Das ist auch nur einer der größten Irrtümer: Niemand hat ein Recht, Grausamkeiten "einfach" zu vergeben:
Niemand!
Wer kann - als ausschließlich -n u u u u u r- wer kann, darf sich mit Verbrechern versöhnen! aber vergeben?
-!
 
Zurück
Oben