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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen und dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben; und sie nahm von seiner Frucht und ass, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er ass. 1. Mose 3,6

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-02-12

Was verleitet zur Sünde?

Kennst du die Geschichte von Adam und Eva, dem ersten Menschenpaar? Sie lebten im Garten Eden, wo sie immer reichlich zu essen hatten, ohne sich dafür anstrengen zu müssen. Doch der Schöpfer prüfte sie mit einem einzigen Gebot: Vom «Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen» durften sie nicht essen.

Da trat der Teufel durch die Schlange an Eva heran und verführte sie, so dass sie dieses Gebot übertrat. Der Tagestext nennt die inneren Beweggründe, die zu jener Sünde führten:

Eva sah, dass der Baum gut zur Speise wäre. Sie wollte sich ihre eigenen Wünsche erfüllen, anstatt Gott zu gehorchen. Dadurch verdrängte sie die Ansprüche des Schöpfers und stellte sich selbst in den Mittelpunkt.
Eva sah, dass der Baum eine Lust für die Augen wäre. Sie liess ihren Blick von diesen anziehenden Früchten gefangen nehmen und vergass all das Gute, das der Schöpfer ihr geschenkt hatte. Sie meinte, dass in der verbotenen Frucht ihr Lebensglück zu finden sei.
Eva sah, dass der Baum begehrenswert wäre, um Einsicht zu geben. Sie dachte: Wenn ich von diesen Früchten esse, bekomme ich mehr Erkenntnis! Sie wollte gross herauskommen und war mit dem Platz, den Gott ihr gegeben hatte, nicht mehr zufrieden.
Solche Motive verleiten uns auch heute zur Sünde. Dadurch entsteht eine Schuld vor Gott, die nur durch ein ehrliches Bekenntnis ausgeräumt werden kann.


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Eure Schuld und alle eure Sünden habe ich euch vergeben. Sie sind verschwunden wie Wolken, wie Nebelschwaden in der Sonne. Kommt zurück zu mir, denn ich habe euch erlöst!« Jesaja 44,22

Doch ihr wisst ja, dass Christus auf diese Erde kam, um die Sünden der Menschen wegzunehmen, und er selbst ist ohne jede Sünde. 1. Johannes 3,5

Danke Herr Jesus Christus, dass du als unseren Schöpfer Mensch wurdest, und weil du ohne Sünde warst, hast du die Sünden aller Menschen auf dich genommen, und sie durch dein Leiden und Sterben gebüsst, damit allen die an dich glauben ewiges Leben bei dir haben.
 
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Lässt du dich von deinem Schöpfer auch zu einem wunderbaren Menschen formen?

Aus einem Steinbruch stamm ich her, dort war ich lang zuhause.
Jetzt steh ich aber noch nicht lang, in meines Meisters Haus.
Er brachte mich von Steinbruch mit und fing zu meisseln an.
Nun seh ich langsam Form an mir. Man spürt, dass er was kann.

Sein Werkzeug ist erstaunlich gut, das kann man an mir seh'n
Er formt mich mit dem Hammerschlag und gibt mir zu versteh,
dass ich sein Bildnis werden soll; es wird ihm ähnlich sehn.
So schafft er Tag und Nacht an mir und formt mich wunderschön.

So stehe ich mein Leben lang in meines Meisters Haus.
Und immer lern ich neu dazu, denn niemals lernt man aus.
Auch wenn ich schon viel älter bin, schlägt er noch Kanten ab.
Vor'm Tod hab ich auch keine Angst, denn Leben folgt dem Grab.

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