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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Herr, mein Gott, du bist einzigartig! Du hast so viele Wunder getan, alles hast du sorgfältig geplant! Wollte ich das schildern und beschreiben – niemals käme ich zum Ende! Psalm 40,6

Da stand der Mann auf, nahm seine Trage und ging vor aller Augen hinaus. Die Leute waren fassungslos. Sie lobten Gott und riefen: »So etwas haben wir noch nie erlebt!« Markus 2,12

Immer wenn ich von deinen Wundern höre, Herr Jesus Christus, die du an meine Mitmenschen getan hast, freue ich mich darüber dein Erbarmen und dein über natürliches Wirken, was uns im Glauben hilft und stärkt.
 
Hier auf Erden trauern wir über unsere Lieben die nicht bereit sind Jesus nachzufolgen. Im Himmel wird dies anders sein.

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offenbarung 21,4

Im Himmel werden wir Gottes Willen vollkommen zustimmen. Wir werden seine Gerechtigkeit und Liebe viel tiefer verstehen als jetzt.

Unsere Liebe wird nicht kleiner, sondern reiner. Vollkommene Liebe wird da sein und eine vollkommene Zustimmung zu Gottes gerechtem Handeln. Seine Herrlichkeit wird alles überstrahlen.

Das alles soll uns motivieren, für unsere Lieben zu beten und ihnen von Jesus zu erzählen.

Wir dürfen Gott bewusst unsere Angst über unsere Lieben die noch nicht im Glauben leben übergeben: „Herr, ich verstehe es nicht, aber ich vertraue dir, dass du vollkommen gut und gerecht bist.“

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Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen. Matthäus 18,3

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-30

Jesus Christus hat den Menschen nie geschmeichelt, sondern ihnen offen und ehrlich die Wahrheit gesagt. Das trifft auch auf seine Aussage im heutigen Bibelwort zu. In einer verneinenden Form zeigt Er, was nötig ist, um mit Gott ins Reine und in den Himmel zu kommen:

Wenn ihr nicht umkehrt ... Damit sagt uns der Herr Jesus klipp und klar, dass wir ohne Gott auf dem verkehrten Weg sind. Er spricht jetzt nicht die Frage der Schuld an, die auch geklärt werden muss. Nein, es geht Ihm um die grundlegende Lebensausrichtung. Solange wir die Autorität Gottes nicht über uns anerkennen und nicht nach seinem Willen fragen, sind wir in die falsche Richtung unterwegs. Da gibt es nur eine Möglichkeit zur Korrektur: 180 Grad wenden und mit dem Eingeständnis zu Gott umkehren, dass unser Leben ohne Ihn verkehrt gelaufen ist.

Wenn ihr nicht wie die Kinder werdet ... Jesus Christus fordert uns auf, wie ein Kind schlicht und einfach zu glauben, was Er uns sagt. Anstatt Vorbehalte zu haben oder Einwände vorzubringen, sollen wir dem Heiland unser volles Vertrauen schenken und Ihn ohne Wenn und Aber beim Wort nehmen. Er zeigt uns den Weg zur Errettung: «Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden» (Johannes 10,9). Er bietet uns ein Leben in glücklicher Beziehung zu Gott an: «Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben» (Johannes 6,47).


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Er antwortete ihnen: »Ich schenke euch wieder so viel Getreide, Wein und Öl, dass ihr genug zu essen habt. Ich setze euch nicht länger dem Hohn und Spott anderer Völker aus! Joel 2,19

Jetzt nahm Jesus die fünf Brote und die beiden Fische, sah zum Himmel auf und dankte Gott. Dann teilte er das Brot und reichte es seinen Jüngern, damit diese es an die Menge weitergaben. Ebenso ließ er auch die Fische verteilen. Alle aßen und wurden satt. Markus 6,41-42

Danke Herr Jesus Christus, dass deine wunderbare Vermehrung von den Broten und Fischen mir dein Liebe zeigt, die du zu den Menschen hast, die deine Worte hören wollen.
 
Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegenübersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahr.
Mancher muss erkennen, dass er sich in seinem Leben einer Illusion hingegeben hat und einer Lüge gefolgt war.

Manchmal werden letzte Worte bekannter Menschen veröffentlicht um zum Nachdenken anzuregen.

Kaiser Augustus: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? So klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.»

Heinrich der VIII: «Nun ist alles dahin - Reich, Leib und Seele!»

Cesare Borgia, ein Staatsmann: «Ich habe im Laufe meines Lebens für alles Vorsorge getroffen, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.»

Thomas Hobbes, ein englischer Philosoph: «Ich bin daran, ein Sprung ins Finstere zu tun!»

Goeth: «Mehr Licht!»

Kardinal Mazarin: «O meine arme Seele, was wird mit dir? Wohin gehst du?»

David Hume, ein Atheist: «Ich bin in den Flammen»

Sir Thomas Scott, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: «Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiss und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.»

Churchill: «Welch ein Narr bin ich gewesen!»

Von Napoleon schrieb Graf Montholon: «Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar.»

Von Voltair, dem berühmten Spötter, sagte seine Krankenschwester: «Er schrie die ganze Nacht um Vergebung. Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!»

Über das Ende von Stalin sagte seine Tochter Swetlana, die zu dem sterbenden Diktator gerufen wurde: «Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.»

Hätte man diesen Menschen vorher gesagt, dass sie ohne Gott ein schreckliches Ende haben würden, hätten sie sicher gelacht und gespottet. Sie mussten leider zu spät erkennen das Gottes Wort recht hat: «Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.» (Hebräer 9, 27).

Wie wirst du sterben? Was werden deine letzten Worte sein?

Heinrich Heine, der grosse Dichter und Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung «Romancero» schrieb er:
«Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt… Gedichte, die etwas gegen Gott enthielten, habe ich den Flammen überliefert. Es ist besser, das die Verse brennen als der Versmacher… Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn.»

Jesus Christus sagte vor seinem Tod: «Es ist vollbracht!» (Johannes 19, 30). Bevor Jesus starb, nahm er die Sünden aller Menschen auf sich um sie durch sein Leiden und Sterben zu sühnen. Durch sein Sterben vollbrachte er die Erlösung für alle Menschen. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3, 16). Darum konnte Stephanus, der erste Märtyrer, sagen: «Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir!» (Apostelgeschichte 7, 59).

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, sagte zu einem Pastor: «Ich habe schon viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?» Das Geheimnis ist die Gewissheit der Erlösung, und die Freude auf das vollkommene Leben bei Gott. (Philipper 1,23).

Gott möchte auch dir die Gewissheit schenken, dass du nach dem Tod zu ihm kommen.
Glaubst du, dass Jesus Christus auch für deine Sünden am Kreuz gestorben ist?
Wenn ja, dann bitte Jesus, dir alle deine Sünden zu vergeben, und in dein Leben zu kommen.
Übergib ihm die Führung deines Lebens, indem du nach seinem Willen lebst.
Wenn du dies aufrichtig tust, dann brauchst du keine Angst vor dem Tod zu haben - er ist dann die Tür zur Herrlichkeit Gottes!

Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibleserver.com die Bibel online lesen. www.Gottsegnedich.ch
 
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