LichtderWelt
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Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben! Johannes 20,29
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-27
Dennoch glauben
Wenn im Leben alles rund läuft, verfolgen wir manche Pläne, die wir gern verwirklichen wollen. Aber manchmal tritt etwas in unseren Weg, das alles auf den Kopf stellt. Plötzlich geht es ganz anders als geplant. Nun merken wir, dass wir unser Leben gar nicht in der Hand haben. Wir wissen überhaupt nicht mehr, wie es weitergehen soll.
«Nicht sehen und doch vertrauen!» Das sollten wir als gläubige Christen lernen, wenn wir das, was uns begegnet, nicht begreifen. Wie würde sich der Herr Jesus darüber freuen! Wie viel gelassener wären wir dann auf dem Glaubensweg unterwegs.
«Nicht sehen und doch vertrauen!» Das ist ein Verhalten, das unseren Herrn besonders ehrt und verherrlicht. Diese innere Haltung lässt uns in den Stürmen des Lebens still werden. Dann wird es im Herzen hell, selbst wenn die Zukunft dunkel ist.
Manchmal wollte ich doch gern wissen, was der Herr Jesus mit mir vorhat. Ich fragte Ihn: Wie sieht dein Plan und dein Weg für mich aus? Immer war seine Antwort: Das sage Ich dir nicht, vertraue Mir nur! Nun frage ich nicht mehr, sondern bitte meinen Herrn, dass Er mir hilft, Ihm ganz fest zu vertrauen. Ich schütte mein unruhiges Herz immer wieder bei Ihm aus, damit Er es mit seinem Frieden füllt.
Jetzt ist noch die Zeit des Glaubens, bald wird die Zeit des Schauens kommen. Dann werden wir Ihn sehen, wie Er ist, und seine Wege mit uns verstehen.

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-01-27
Dennoch glauben
Wenn im Leben alles rund läuft, verfolgen wir manche Pläne, die wir gern verwirklichen wollen. Aber manchmal tritt etwas in unseren Weg, das alles auf den Kopf stellt. Plötzlich geht es ganz anders als geplant. Nun merken wir, dass wir unser Leben gar nicht in der Hand haben. Wir wissen überhaupt nicht mehr, wie es weitergehen soll.
«Nicht sehen und doch vertrauen!» Das sollten wir als gläubige Christen lernen, wenn wir das, was uns begegnet, nicht begreifen. Wie würde sich der Herr Jesus darüber freuen! Wie viel gelassener wären wir dann auf dem Glaubensweg unterwegs.
«Nicht sehen und doch vertrauen!» Das ist ein Verhalten, das unseren Herrn besonders ehrt und verherrlicht. Diese innere Haltung lässt uns in den Stürmen des Lebens still werden. Dann wird es im Herzen hell, selbst wenn die Zukunft dunkel ist.
Manchmal wollte ich doch gern wissen, was der Herr Jesus mit mir vorhat. Ich fragte Ihn: Wie sieht dein Plan und dein Weg für mich aus? Immer war seine Antwort: Das sage Ich dir nicht, vertraue Mir nur! Nun frage ich nicht mehr, sondern bitte meinen Herrn, dass Er mir hilft, Ihm ganz fest zu vertrauen. Ich schütte mein unruhiges Herz immer wieder bei Ihm aus, damit Er es mit seinem Frieden füllt.
Jetzt ist noch die Zeit des Glaubens, bald wird die Zeit des Schauens kommen. Dann werden wir Ihn sehen, wie Er ist, und seine Wege mit uns verstehen.


