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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Herr, führe uns doch zurück zu dir, damit wir zu dir umkehren können! Lass unser Leben wieder so sein wie früher! Klagelieder 5,21

Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der versprochene Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Lukas 2,11

Danke Herr Jesus Christus, dass du in die Welt gekommen bist, um uns vom ewigen Verderben zu retten, und ich diese Rettung als mein grösstes Geschenk meines Lebens annehmen konnte um ewig mit dir zu leben.
'I worship like a dog at the shrine of your lies'
*Hozier*
 
Freut euch im Herrn! Philipper 3,1
Seid stark im Herrn! Epheser 6,10

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-12-26

Als gläubige Christen finden wir in unserem Herrn eine Freude, die Bestand und Tiefgang hat. Sie ist kein kurzes, oberflächliches Glücksgefühl, das von der Lebenssituation bestimmt wird und eine Leere im Herzen zurücklässt. Nein, seitdem wir an den Herrn Jesus glauben, haben wir jeden Tag allen Grund, uns in Ihm zu freuen.

Was Jesus Christus in seiner Person ist, macht uns ewig froh und glücklich. Er ist unser Retter, unser Herr, unser Hoherpriester, unser Sachwalter und vieles mehr. Wir kennen Ihn als geliebten Sohn des Vaters, als Schöpfer von Himmel und Erde, als Erhalter des Lebens. Wenn wir bei Ihm in der himmlischen Herrlichkeit sein werden, wird Er jeden Erlösten persönlich einladen: «Geh ein in die Freude deines Herrn» (Matthäus 25,21).

Im Herrn Jesus finden wir eine Kraft, die für ein Leben zur Ehre Gottes ausreicht. Sie befähigt uns, schwierige Situationen zu ertragen und mit unseren Mitmenschen Geduld zu haben. In der Kraft, die uns der Herr schenkt, können wir dem Teufel widerstehen, zur Sünde Nein sagen und die Welt überwinden. Wenn wir uns auf seine Gnade und Kraft stützen, sind wir trotz unserer Schwachheit in der Lage, Ihm zu dienen und die Aufgabe zu erfüllen, die Er uns aufgetragen hat.

Lasst uns heute unsere Glaubensbeziehung zum Herrn Jesus bewusst und intensiv pflegen, damit Er uns Freude ins Herz und Kraft für den Alltag geben kann.

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:morgen:
Säkularismus (von lateinisch saeculum ‚Zeit‘, ‚Zeitalter‘; auch: ‚Jahrhundert‘, als ‚diesseitigem‘ Gegensatz zur religiös-‚jenseitig‘ verstandenen ‚Ewigkeit‘) bezeichnet eine Weltanschauung, die eine Immanenz und Weltlichkeit der Gesellschaft annimmt und keine darüber hinausgehenden, metaphysischen und religiösen Erklärungen braucht. Sie erwächst aus zwei Prozessen: zum einen aus der Säkularisierung, also dem mentalen Prozess der Entflechtung oder Trennung zwischen Religion und Staat, zum anderen aus der Säkularisation, dem konkreten Prozess der Ablösung der weltlichen Macht religiöser Institutionen. Säkularismus existiert seit der Antike. In Gesellschaften wie dem antiken Griechenland wurde ein begrenzter Säkularismus praktiziert, bei dem Religion nicht in die Regierungsführung eingebunden war, obwohl sie weiterhin im öffentlichen Leben eine bedeutende Rolle spielte.

Laizismus, auch Laizität, (von altgriechisch λαϊκός laïkós, deutsch ‚der Ungeweihte, Laie‘, im Gegensatz zum Priester) ist ein religionsverfassungsrechtliches Modell, dem das Prinzip strenger Trennung zwischen Religion und Staat zugrunde liegt. Der Begriff laïcité wurde 1871 vom französischen Pädagogen und späteren Friedensnobelpreisträger Ferdinand Buisson geprägt, der sich für einen religionsfreien Schulunterricht einsetzte. In einigen Staaten ist der Laizismus in der Verfassung verankert. Etliche weitere, meist westliche Staaten sind laut ihrer Verfassung zwar nicht explizit laizistisch, sie praktizieren die Trennung von Staat und Religion jedoch in unterschiedlichem Umfang.
https://de.wikipedia.org/wiki/Laizismus#Laizistische_Staaten
 
Die Weisungen des Herrn sind zuverlässig und erfreuen das Herz. Die Befehle des Herrn sind klar; Einsicht gewinnt, wer auf sie achtet. Psalm 19,9

Die Mitglieder des Hohen Rates blickten gespannt auf Stephanus, und jedem fiel auf, dass sein Gesicht aussah wie das eines Engels. Apostelgeschichte 6,15

Danke Herr Jesus Christus, dass du in die Welt gekommen bist, damit alle die an dich glauben nicht länger unter der Herrschaft des Bösen leben müssen, sonder befreit sind für dich und deine Gerechtigkeit zu leben.
 
Ich wünsche allen einen frohen, glücklichen und gesegneten 2. Weihnachtstag mit viel Freude an allem was euch euer Schöpfer an Gutem schenkt.

Viele vermissen an Weihnachten die Angehörige die mit einem nichts mehr zu tun haben wollen, oder die verstorben sind. Ich will mich dennoch auf Weihnachten freuen und dankbar sein für das was noch möglich ist. Ich freue mich auf das gegenseitige Beschenken, es erinnert mich an Gottes Geschenk, das durch die Engel den Hirten verkündet wurde: «Freut euch, denn euch ist heute der Heiland geboren» (Lukas 2,11). Diese frohe Botschaft gilt jedem Menschen ganz persönlich, egal wo und wie man Weihnachten feiert: im glücklichen Familienkreis, auf der Arbeit, allein zu Hause, in Trauer oder wehmütiger Erinnerungen.
Die frohe Botschaft will uns von der Angst auf die Zukunft und vor dem Tod befreien. An Weihnachten wurde Gott in Jesus Christus Mensch um uns vom ewigen Verderben zu retten. Jesus starb am Kreuz für die Sünden aller Menschen die ihn annehmen als ihren Erlöser und Herrn, und ihm allein nachfolgen. Die vollkommene Vergebung gibt Gewissheit auf das ewigen Leben bei Gott.
Ich bin froh Gottes Geschenk angenommen zu haben, und befreit bin von der Angst auf die Zukunft und vom Tod. Dieses Geschenk Gottes wünsche ich allen Menschen.

www.fitundheil.ch/leserbriefe

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