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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ich wünsche euch viel Freude an den schönen Weihnachtsliedern
und Gottes Segen Segen für jeden neuen Tag, auch im neuen Jahr.

Ich wünsche mir und allen Menschen ein gutes neue Jahr.
Zufriedenheit für jeden Tag, egal was das Leben bringt.
Fröhlichkeit im Herzen, auch in schweren Zeiten.
Zeit nehmen für das was wichtig ist.
Ruhig bleiben inmitten von Lärm und Hast.
Spüren welchen Frieden die Stille geben kann.
Gaben erkennen die zum Guten verändern.
Menschen die man liebt mit Freude erfüllen.
Gesundheit an Leib, Seele und Geist.
Und in allem Gottes Nähe und seinen Segen erleben.
Denn „Ohne Gottes Segen ist alles umsonst!“ Psalm 127,2
 
In keinem anderen ist das Heil [als nur in Jesus Christus], denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen. Apostelgeschichte 4,12

Aus www.gute-saat.de

Warnungen ernst nehmen!

Am 26. Dezember 2004 wurde Südostasien von einer gigantischen Flutwelle getroffen. Ein junges Mädchen sah, dass sich das Wasser plötzlich weit vom Strand zurückzog. Sofort erinnerte sie sich daran, was sie in der Schule über Tsunamis gelernt hatte; sie deutete die Situation richtig und warnte andere. So rettete sie Dutzende Menschen vor der „Brandung zum Tod“.

Wer auf das Mädchen hörte, obwohl es jung und der Ozean scheinbar so ruhig war, konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Es war überlebenswichtig, dem Mädchen zu glauben, ihre Warnung ernst zu nehmen und unverzüglich vor dem Unglück zu fliehen. Jede Sekunde zählte.

Wie schrecklich für alle, die dem Tsunami damals nicht entkommen konnten! Wie schrecklich auch für die Angehörigen, die teilweise bis heute unter dem Verlust leiden!

Doch wir alle brauchen Rettung. Die Bibel spricht sogar davon, dass wir errettet werden müssen. Denn die größte Katastrophe, die uns droht, ist der ewige Tod, das heißt, für immer von Gott getrennt zu sein. So wie man dem jungen Mädchen glauben musste, um dem Tsunami zu entgehen, so muss man die Botschaft von Jesus Christus annehmen, um vor der Hölle gerettet zu werden. Die Zukunft schönreden, sich Illusionen hingeben oder die Entscheidung aufschieben - alles das hilft nicht weiter und wäre grob fahrlässig. Deshalb nochmal: Wir müssen in dem Namen Jesu errettet werden. Gott zwingt zwar niemanden zu seinem Glück, aber Er gebietet, Buße zu tun, weil Er uns liebt und uns bei sich haben will (vgl. Apostelgeschichte 17,30).

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Deine machtvollen Taten will ich rühmen, Herr, mein Gott! Auf dich ist Verlass – das allein werde ich weitersagen! Psalm 71,16

Und dennoch erfahren alle, die von Gott berufen sind – Juden wie Griechen –, gerade in diesem gekreuzigten Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 1. Korinther 1,24

Weil ich mich für ein Leben mit dir Herr Jesus Christus entschieden habe als meinen Erlöser und Herrn, habe ich durch dich Gottes Kraft und Gottes Weisheit erfahren, wofür ich dir von Herzen dankbar bin.
 
Ich habe allen Zeitungen der Schweiz folgenden Leserbrief, als Ermutigung für das neue Jahr, gesendet, und bete, dass er veröffentlicht wird, und viele Leser von Gottes Liebe und seine Erlösung berührt wird, und sich für ein Leben mit Jesus Christus entscheiden.

Mit Zuversicht in das neue Jahr
Wir wissen nicht, was im neuen Jahr auf uns zukommt, welche Lasten uns noch zugemutet werden, und ob die schrecklichen Kriege endlich aufhören. Wenn wir aber unser Vertrauen auf Gott setzten, können wir wissen: Wir sind nicht einem unberechenbaren Schicksal ausgeliefert, sondern dem Herrn unseres Lebens, Jesus Christus, der in seinem ganzen Leben, in seinem Sterben am Kreuz und durch seine Auferstehung von den Toten gezeigt hat, dass Gott zu uns steht.
Selbst jede Sünde, die Schwachheit und Not kann nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für unseren Lebensweg hat. Wenn wir Jesus Christus nicht aus seinem Lebens ausschliessen, sondern ihn als unseren Erlöser und Herrn annehmen, bekommen wir die Gewissheit, dass er uns in allem — in Freud wie im Leid - begegnen wird. Dabei dürfen wir die Fragen nach der Zukunft, die uns in Angst und Sorge treiben will, nicht verdrängen, sondern sie als Aufgabe annehmen, mit der Zuversicht, Gott wird uns auch im neuen Jahr beistehen.

www.fitundheil.ch/leserbriefe

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