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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Heute hat die Zeitung "Südostschweiz" und die "Bündnerzeitung" meinen Leserbrief veröffentlich. Es freut mich, dass ich für alle Leser beten kann, das sie von Gottes Liebe und seine vollkommen Erlösung durch Jesus Christus berührt, und von Gott zur Umkehr geführt werden.

Weihnachten bedeutet Vergebung
Gott kommt durch Jesus zu uns, mitten in unsere Schuld, um uns zu vergeben. Der Engel sagte zu Maria: „… und du sollst seinen Namen Jesus nenne; denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“ (Matthäus 1,21). Jesus ist nicht als Religionsgründer, sondern als Retter von unseren Sünden gekommen. Weihnachten ist der Anfang vom Kreuz, wo Jesus die Sünden der Welt sühnte. „… Jesus, der nie etwas Unrechtes getan hat, ist durch seinen Tod zum Sühneopfer für unsere Sünden geworden.“ (1Johannes 2,1-2).
Am Kreuz trug Jesus stellvertretend das Gericht, das wir verdient hätten. Sein Opfer ist ausreichend für die ganze Welt, wirksam für alle die ihm vertrauen und ihn annehmen als ihren Erlöser und Herrn. Es gibt kein weiteres Opfer, das noch nötig wäre (Hebräer 10,10–14). Wer Jesus annimmt, lebt aus der Vergebung, nicht durch Leistung, sondern durch Gnade. „In Jesus haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.“ (Epheser 1,7). Alle Menschen brauchen Gottes Gnade und seine Vergebung, die mit Weihnachten begonnen hat. Nur dadurch gehen wir nicht verloren, und haben das ewige Leben bei Gott.

www.fitundheil.ch/leserbriefe

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Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen, was übersetzt ist: Gott mit uns. Matthäus 1,23

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-12-24

Ein kleiner Junge wurde einmal in der Adventszeit von seinem Onkel gefragt: «Was möchtest du am allerliebsten zu Weihnachten haben?» Der Kleine dachte ans eingerahmte Bild zu Hause mit dem Foto seines Vaters, an dem er so sehr hing und der nun nicht mehr da war. Dann sagte er leise: «Ich wollte am liebsten, dass mein Papa aus dem Rahmen herauskommt und wieder bei uns ist.»

Hat der Junge damit nicht die tiefe Sehnsucht der Menschen in Worte gekleidet? Wir sehnen uns nach Gott, der uns so liebt, wie wir sind. Uns verlangt nach Geborgenheit und Frieden, nach einer starken Hand, die uns in jeder Lage festhält. Diese Sehnsucht nach Gott wird zwar oft von anderen Neigungen und Wünschen verdrängt. Dennoch ist sie tief im Herzen vorhanden.

Lange haben sich die Menschen danach gesehnt, dass Gott aus dem Rahmen des Ungewissen heraustritt – dass Er uns persönlich begegnet. Genau das ist vor 2000 Jahren geschehen. In seinem Sohn ist der lebendige Gott zu uns gekommen. Wir sind nicht einem blinden Zufall oder einem unbeugsamen Schicksal ausgeliefert. Nein, wir sehen uns Gott gegenüber, dem wir alles andere als gleichgültig sind.

Sein Sohn Jesus Christus ist Mensch geworden, hat sündlos auf der Erde gelebt und ist als Retter am Kreuz gestorben. Er ist zu uns gekommen, um uns die göttliche Liebe zu zeigen und jeden, der persönlich an Ihn glaubt, zu Gott zu führen.


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Gerechtigkeit und Recht sind die Säulen deiner Herrschaft; alles, was du tust, zeigt deine Liebe und Treue. Psalm 89,15

Das Wort wurde Mensch und lebte unter uns. Wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes Gnade und Wahrheit zu uns gekommen. Johannes 1,14

Vielen herzlichen Dank lieber Herr Jesus Christus, das du als der Schöpfer des ganzen Universums bereit warst, als Mensch zu uns Menschen zu kommen, um unsere Sünden zu sühnen, damit wir nicht verloren gehen.
 
Ich wünsche allen einen fröhlichen und gesegneten Weihnachtsabend mit viel Freude an Jesus der in die Welt gekommen ist um uns von unseren Sünden zu befreien.

Für viele Menschen ist Weihnachten ein Familienfest wo man einander Geschenke macht. Dabei vergisst man das grösste Geschenk, das wir Menschen bekommen können. Weihnachten gibt es um uns an die Geburt von Jesus zu erinnern.
In Jesus Christus wurde Gott Mensch um uns vom Verderben zu Retten: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ Johannes 3,16.
Wir können das Geburtstagskind von Weihnachten kennenlernen. Wir brauchen dafür aufrichtiges Interesse, Ehrlichkeit und Offenheit Gott zu begegnen. Wer an Jesus glaubt, der kann Jesus seine Schuld bekennen, um Vergebung bitten, und ihn als seinen Erlöser und Herr in sein Leben aufnehmen. Dann ist Weihnachten ein Freudenfest, das daran erinnert, das Gott uns Menschen nicht aufgegeben hat.

www.fitundheil.ch/leserbriefe

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Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt. Lukas 2,11

Aus www.Lebenistmehr.de

Christmas begins with Christ
Manchmal begegnen mir Worte in einer anderen Sprache, die für mich den Sinn eines Begriffs klarer ausdrücken, als dies im Deutschen der Fall ist. Christmas - das englische Wort für unser deutsche Wort Weihnachten - ist so ein Begriff, denn die zentrale Person des Weihnachtsfests ist in der Bezeichnung enthalten. Wie die Botschaft an die Hirten auf dem Feld im obigen Tagesvers deutlich macht, geht es an Weihnachten um Christus. Auf Hebräisch wird dieser als Messias bezeichnet, der Gesalbte und verheißene Retter. Unter der römischen Besatzung Palästinas zum Zeitpunkt von Christi Geburt warteten viele Juden sehnsüchtig auf diesen Retter, damit er sie von der Fremdherrschaft befreien und sein versprochenes Friedensreich aufbauen würde.

Doch wie oft wird diese Person - Christus - in der Weihnachtszeit nicht mehr erwähnt oder gar ersetzt? »Xmas« heißt es auf modernen Weihnachtskarten. Und an Stelle dessen kann jeder selbst einsetzen, was ihm wichtig ist. Zugegeben, ich freue mich auch jedes Jahr auf die vielen Leckereien, die besondere Zeit mit meinen Liebsten und die strahlenden Kinderaugen bei der Bescherung. Und ebenso gerate ich jedes Jahr wieder in den üblichen Strudel aus Hektik und Stress bei dem Versuch, alle Termine und Verabredungen unter einen Hut zu bringen, rechtzeitig Geschenke zu kaufen und ein gelungenes Festessen vorzubereiten.

Wie gut tut es mir, mich auf das zu besinnen - oder besser gesagt, auf den -, der am Anfang steht, ohne den wir heute kein Weihnachten feiern würden: Jesus Christus, den Sohn Gottes. Mit seiner Geburt als Mensch auf dieser Erde nahm Gottes Rettungsplan Gestalt an. Dieser Gott, den eine verlorene Welt versucht, durch etwas anderes zu ersetzen, schenkt sich uns selbst zu Weihnachten - das ist ein Grund zu wahrer Freude!

Was oder wer hat an Weihnachten für Sie Bedeutung? Denken Sie neu über Christus und seine Geburt nach!

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Ich wünsche allen frohe und gesegnete Weihnachten und eine friedvolle Zeit mit allen euren Lieben.

Weihnachten ist kein Fest wie jedes andere. So sehr ich mich über Geschenke freue, das größte Geschenk kommt von Gott. In einer Welt mit so vieler schlechter Nachrichten lautet die frohe Botschaft: «Euch ist heute der Heiland geboren.» (Lukas 2,10-11).
Die Hirten waren die Ersten, die durch einen Engel die frohe Botschaft erfuhren. Diese Freudenbotschaft stellt jede andere Nachricht in den Schatten: «Christ, der Retter, ist da!» Jedem gilt diese Botschaft ganz persönlich. Egal, wo und wie wir Weihnachten feiern: im Familienkreis oder allein, im Dienst oder zu Hause, im Schnee oder unter Palmen, in Tagen des Glücks oder in Stunden wehmütiger Erinnerungen, oder Trauer über den Verlust eines lieben Menschen.
Lassen wir uns anstecken von dieser ganz großen Freude, das Gott Mensch geworden ist, um uns von unseren Sünden zu befreien, und zu retten von dem ewigen Verderben. Machen wir aus diesen Feiertagen etwas Besonderes, damit aus dem gewohnten Fest kein gewöhnliches wird.
Weihnachten ist kein Traum von Stunden, sondern ein Geschenk Gottes für das ganze Leben. Wer Jesus annimmt als persönliche Erlöser und Herrn, für den wird Weihnachten zum Freudenfest.


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Herr, führe uns doch zurück zu dir, damit wir zu dir umkehren können! Lass unser Leben wieder so sein wie früher! Klagelieder 5,21

Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der versprochene Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Lukas 2,11

Danke Herr Jesus Christus, dass du in die Welt gekommen bist, um uns vom ewigen Verderben zu retten, und ich diese Rettung als mein grösstes Geschenk meines Lebens annehmen konnte um ewig mit dir zu leben.
 
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