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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen ..., wenn ich das Land Ägypten schlage. 2. Mose 12,13
Ihr seid erlöst worden ... mit dem kostbaren Blut Christi, als eines Lammes ohne Flecken und ohne Fehl. 1. Petrus 1,18.19

Aus www.gute-saat.de

Das letzte Mal hatten wir über einige Einzelheiten der Passahnacht vor dem Auszug des Volkes Israel aus Ägypten nachgedacht. Und wir können uns gut vorstellen, dass in den einzelnen Häusern der Israeliten, die unter dem Schutz des Blutes des Passahlammes standen, sehr unterschiedliche Gefühle vorherrschten.

In dem einen Haus vertrauten die Menschen der Zusage Gottes und waren deshalb davon überzeugt, dass Gott sie vor dem Gericht verschonen würde, wenn Er nur das Blut an ihrem Haus sähe. In einem anderen Haus wiederum hatten Israeliten ebenfalls das Blut an die Türpfosten und den Türsturz ihres Hauses gestrichen; dennoch fühlten sie sich nicht sicher.

An dieser Stelle nun eine sehr wichtige Frage: Welche Israeliten waren tatsächlich in größerer Sicherheit? Diejenigen, die ängstlich waren und dem Morgen mit Bangen entgegensahen, oder diejenigen, die ruhig auf die Zusage Gottes vertrauten?

Gott hatte ihre Sicherheit in keiner Weise von ihren Gefühlen oder ihrem Wissen abhängig gemacht, sondern nur davon, dass Er das Blut an ihren Häusern sah.

Alle, die Gott gehorcht und sich unter den Schutz des Blutes gestellt hatten, waren in genau demselben Maß sicher - unabhängig davon, was sie wussten oder fühlten.

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Herr, du bist der wahre Gott, auf dein Wort kann man sich verlassen. Du hast mir, deinem Diener, so viel Gutes verheißen. 2. Samuel 7,28

Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: »Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann seid ihr wirklich meine Jünger. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!« Johannes 8,31-32

Ich vertraue ganz deinen Worten Herr Jesus Christus, und will das tun was deine Worte sagen, und als dein Jünger werde ich die Wahrheit über dich kennen, und nur die Wahrheit macht mich wirklich frei.
 
Wenn du Fibromyalgie hast, oder Menschen kennst die diese Krankheit haben, dass kann das Video
eine grosse Hilfe sein gesund zu werden und zu bleiben.

Tanja ist 51 Jahre alt. Viele Jahre Schmerzen, Erschöpfung, Fibromyalgie, Schlafstörungen und das Gefühl, nicht mehr wirklich am Leben teilzunehmen. Sie hat so vieles versucht. Therapien, Medikamente, Massagen, Arzttermine. Nichts hat ihr wirklich geholfen. Sie hat Vitamin D genommen, aber nie genug. Und auch die wichtigen Begleiter wie K2 und Magnesium fehlten.

In Video liest Ralf ihre Geschichte vor. Eine Geschichte, die tief geht. Eine Geschichte über Hoffnung, Mut und darüber, wie es sich anfühlt, endlich wieder im eigenen Körper anzukommen. Viele Menschen werden sich darin wiederfinden.
 
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Trinkst du Milch? Dann kann der Vortrag
was Milch alles bewirken kann.

Milch ist der grösste Allergie-Auslöser, sie verursacht so genannte Sekundärallergien, also Allergien gegen andere Lebensmittel. Afrikaner und Asiaten sind nicht in der Lage Milch zu verdauen. 75% der Erdbevölkerung leidet an einer so genannten „Milch-Unverträglichkeit“, was keinesfalls eine Allergie ist, sondern schlicht ein Anzeichen für Fehlernährung. Allen erwachsenen Säugern ist gemeinsam, dass sie nach dem Abstillen ihre artspezifische Muttermilch nicht mehr zu sich nehmen und auch nicht mehr verstoffwechseln können. Allein wir Menschen haben artfremde Milch als Basisnahrung erkoren, aber gesünder sind wir dabei nicht geworden.

Nach der Pasteurisierung vermehren sich die in der Milch verbliebenen Fäulnisbakterien in extremer Geschwindigkeit, weil gute Bakterie fehlen. Die Milch wird faul, anstatt sauer zu werden. Wenn Milch sauer wird, merkt man das sofort an Geruch und Geschmack – nicht mehr jedoch bei pasteurisierter Milch. Man kann sie noch einige Tage lang trinken, bis man vage bemerkt, dass die Milch verfault ist. Pasteurisierte Milch enthält ranzige Fette, denaturierte Eiweisse, ganze Kolonien von Fäulnis- und anderen Bakterien.

Die Milch wird routinemässig homogenisiert. Bei diesem Verfahren wird sie so starkem Druck ausgesetzt, dass die Milchfetttröpfchen in kleinste Partikel zerteilt werden. Die Teilchen des Milchfetts sind so winzig, dass sie die Darmwand passieren, in die Blutbahn gelangen und Allergien im Körper auslösen können. Der Konsum von homogenisierter Milch enthalte ein um das Zwanzigfache höhere Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen Fettpartikelchen wandert auch das Enzym Xanthinoxydase aus der Milch in die Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arterienverkalkung zu erzeugen. Mitte der Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzuführen, der inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen ähneln sollte.

Bei einer ausschließlichen Ernährung mit pasteurisierter, ultrahocherhitzter, homogenisierter, mit Rückständen von allerlei Medikamenten und Chemikalien versehenen Milch wird das Kalb krank und stirbt binnen eines halben Jahres, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen. Und wir? Wir tun es nur nicht, weil wir nicht ausschliesslich Milch trinken, sondern dann und wann auch noch einen Apfel und vielleicht auch einmal Salat essen.
 
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