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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Doch als Gott ihre verzweifelte Lage sah und ihre Hilfeschreie hörte, da dachte er an seinen Bund mit ihnen. Ja, seine Liebe zu ihnen war stark, darum tat es ihm leid, dass er sie ihren Feinden ausgeliefert hatte. Psalm 106,44-45

Noch während die Steine Stephanus trafen, betete er laut: »Herr Jesus, nimm meinen Geist bei dir auf!« Apostelgeschichte 7,59

Danke lieber Herr Jesus Christus, dass ich wissen kann, dass du meinen Geist zu dir aufnimmst, wenn meine Zeit hier auf Erden zu Ende geht, und ich das sehen kann, was ich geglaubt habe.
 
Vom Umbruch zum Aufbruch - Talkgottesdienst heute Calandastrasse 38, 7000 Chur. Den Talk ist zu sehen unter
Anna Bühler ist psychosoziale Beraterin mit eigener Praxis in Chur.
Aus ihrem eigenen Leben kennt sie die Herausforderung, neu Wege gehen zu müssen. Und ihr Herz schlägt dafür, Menschen in solchen Situationen zu begleiten und zu unterstützen.
In Talk teilt sie ihre Erfahrung, wie Glaube und Beratung neue Wege öffnen und macht Mut vorwärts zu gehen.
www.Gottsegnedich.ch beim Zuhören.
 
Ivan Lefkovits überlebt als Kind Hunger und Todesangst – und das KZ Bergen-Belsen. Nach seiner Pensionierung bricht der Basler Universitätsprofessor das Schweigen und erzählt als einer der letzten Zeitzeugen seine bewegende Geschichte. Gegen das Vergessen.

Als britische Truppen das KZ Bergen-Belsen befreien, ist Ivan Lefkovits acht Jahre alt. Elf Tage lang überlebt er zuvor ohne Wasser – mit Kartoffelschalen und Morgentau auf den Lippen. Sein Vater wird erschossen, sein Bruder vergast. Nur er und seine Mutter überleben. Nach dem Krieg herrscht langes Schweigen. Erst Jahrzehnte später beginnt Lefkovits zu erzählen – zunächst zaghaft, dann mit der Gewissheit: «Wenn wir Überlebenden nicht sprechen, wer wird es tun?»

Heute, 80 Jahre nach der Befreiung aus dem KZ, erzählt er seine Geschichte an Schulen, in Museen und Gedenkstätten: «Auch meine Stimme wird irgendwann verstummen. Aber wir dürfen nie vergessen, was damals passiert ist.»

Das Interview https://www.srf.ch/play/tv/fenster-...rf:video:d674ba87-e096-4812-837a-de502ff4f38c hat uns sehr bewegt hat.
 
Ivan Lefkovits überlebt als Kind Hunger und Todesangst – und das KZ Bergen-Belsen. Nach seiner Pensionierung bricht der Basler Universitätsprofessor das Schweigen und erzählt als einer der letzten Zeitzeugen seine bewegende Geschichte. Gegen das Vergessen.

Als britische Truppen das KZ Bergen-Belsen befreien, ist Ivan Lefkovits acht Jahre alt. Elf Tage lang überlebt er zuvor ohne Wasser – mit Kartoffelschalen und Morgentau auf den Lippen. Sein Vater wird erschossen, sein Bruder vergast. Nur er und seine Mutter überleben. Nach dem Krieg herrscht langes Schweigen. Erst Jahrzehnte später beginnt Lefkovits zu erzählen – zunächst zaghaft, dann mit der Gewissheit: «Wenn wir Überlebenden nicht sprechen, wer wird es tun?»

Heute, 80 Jahre nach der Befreiung aus dem KZ, erzählt er seine Geschichte an Schulen, in Museen und Gedenkstätten: «Auch meine Stimme wird irgendwann verstummen. Aber wir dürfen nie vergessen, was damals passiert ist.»

Das Interview https://www.srf.ch/play/tv/fenster-...rf:video:d674ba87-e096-4812-837a-de502ff4f38c hat uns sehr bewegt hat.
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