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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Danke Herr Jesus Christus, dass ich deine Gnade erkennen und annehmen konnte, als ich dir alle meine Sünden bekannte und glauben konnte, dass du mir alle Schuld vergabst und nie mehr an mein Unrecht denken willst.

Da vom Copy-Paste-Bot ja sowieso keine Antworten zu erwarten stehen: Kann denn mal irgendjemand erklären, was genau ein Schöpfer seinen eigenen Geschöpfen zu "vergeben" hätte, die ihm ja bekanntlich haargenau so gelungen sein sollen, wie er sie haben wollte?
 
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Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände. Sie werden untergehen, du aber bleibst. Hebräer 1,10.11

Aus www.gute-saat.de auch zum Anhören

Bibelabend in Portici, einem Dorf in der Nähe des Vesuvs. Von dem Saal aus, wo die Zuhörer versammelt sind, sieht man an diesem Abend über dem Vesuv einen roten Schein am Himmel. Die Leute des Dorfes sind dieses Schauspiel gewohnt und achten nicht besonders darauf. Der Prediger von auswärts aber ist davon tief beeindruckt.

Er fragt: „Wie könnt ihr eigentlich neben einem so beängstigenden Nachbarn ruhig schlafen? Die Ruinen von Herculaneum liegen zu euren Füßen, die von Pompeji sind nicht weit entfernt. Diese Städte, die so voller Leben waren, wurden doch an einem Tag wie diesem ausgelöscht. Die Leute dachten: ,Morgen wird es wieder genauso sein wie heute.‘ Doch dann wurden sie alle von der glühenden Asche begraben.

Möge Gott euch vor einer ähnlichen Katastrophe bewahren! - Davon abgesehen, denkt daran, dass die ganze Welt nichts anderes ist als ein großes Pompeji. ,Die jetzigen Himmel aber und die Erde sind durch sein Wort aufbewahrt für das Feuer‘ (2. Petrus 3,7). Und so wird es unweigerlich auch geschehen. Die Welt befindet sich in einem so großen Verderben, in einem solchen Aufruhr gegen Gott, dass Gott ihr plötzlich ein Ende machen wird. Und da gibt es keinen anderen Zufluchtsort für euch als nur in Jesus Christus. Er ist für euch in den Tod gegangen und bietet jetzt durch das Evangelium jedem Einzelnen die Rettung an, das ewige Heil. Ob ihr gut oder schlecht seid - kehrt zu Gott um, lasst alle eigenwilligen Vorstellungen fallen, und gebt euren Stolz auf! Lernt Christus kennen, den Sohn Gottes. Sagt zu Ihm: Ich bin verloren, rette mich, sei du mein Retter.“

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Dann dauert die Dreschzeit bis zur Weinlese und die Weinlese bis zur Aussaat. Ihr habt reichlich zu essen und wohnt sicher in eurem Land. 3. Mose 26,5

Und nur dieses Brot, das vom Himmel herabkommt, schenkt den Menschen das Leben.« Johannes 6,33

Danke lieber Vater im Himmel, hast du mir das ewige Leben geschenkt durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herr, der mir alle meine Sünden aus Gnade vergeben hat.
 
Silas Wenger, Evangelist von der Innlandmission Schweiz, berichtet über eine Begebenheit, welche auch dich ermutigen möge offen zu sein für das Führen vom Heiligen Geist um den Menschen die frohe Botschaft zu verkünden.

Ich ging gerade aus dem Haus, wobei ich mir dachte, diese Stunde wäre ideal, um etwas frische Luft zu schnappen und dabei zu beten. Doch innerlich betete ich: «Herr, wäre es nicht möglich, dass ich von jemandem auf den Emmentaler-Hügel gefahren werde und dann von dort heruntergehen kann?»

Mein kurzes Gebet war gerade zu Ende. Da kam ein grosser Transporter/Bus um die Kurve. Oft war dieser Mechaniker bereits an mir vorbeigefahren. Super, das war meine Mitfahrgelegenheit. Ich winkte ihm zu und streckte meine Daumen nach oben. Er winkte zurück und fuhr vorbei. Nur ein paar Sekunden, dann hielt er an. Er hatte es verstanden! «Danke, Jesus!»

Nun fuhr ich mit «Lücku» die kurvige Strasse hoch. Es ergab sich sofort ein Gespräch. Als wir bei seinem kleinen Häuschen ankamen, streckte ich ihm die Hand entgegen und sagte ihm meinen Namen. «Kommst du noch für einen Kaffee?» «Nein, danke, gerne ein anderes Mal.» Als ich wegging, sagte der Heilige Geist zu mir: «Kehre um und sage Ja!» Ich ging weiter. «Silas. Geh zurück! Jetzt musst du zu ihm gehen.»

«Hey, Lücku, okay, gerne nehme ich dein Angebot an. Wer weiss, vielleicht dauert es wieder einige Zeit, bis wir uns treffen und sehen. 5 Minuten!?» «Ja, komm! Cappuccino, Latte Macchiato oder Espresso?» So begann unsere Kaffee-Zeit. Es wurden mehr als 90 Minuten! Wir konnten offen über alles reden, über seine Einsamkeit und die tragische Familiengeschichte und über die Entscheidung seiner Mutter, die Bibel und den Glauben an Gott auf die Seite zu stellen, weil sie sehr starke Enttäuschungen und Schwierigkeiten erlebt hatte. Er fragte mich: «Sind die Schweizer nicht generell diskriminierend gegenüber Ausländern und engstirnig? Ich bin als Holländer aufgewachsen und war Matrose. Wo ich aufwuchs, war alles erlaubt! Ich habe die Bibel noch nie gelesen. Ich war noch nie in einem Gottesdienst! Wie weisst du, ob dein Glaube echt ist und stimmt? Heisst Glauben nicht, unsicher zu sein und nicht weiter zu wissen? Wie weisst du, ob es Gott gibt? Kann ich nicht einfach Gutes tun, ohne an Gott glauben zu müssen? Weshalb liess Gott soviel Leid in meiner Familie zu? Was denkst du über die Zeugen Jehovas? Sie sind die Einzigen, die mit mir über den Glauben reden. Wie kann ich sicher sein, dass Gott zu mir redet?» Und so weiter und so fort!

Es war eine besondere Begegnung, wo die Liebe Jesu und der Heilige Geist ihm und seiner ganz persönlichen Lebenssituation sowie den gedanklichen Hindernissen, wie auch den negativen Erfahrungen und falschen Vorstellungen über Gott und den Glauben begegnete. Bestimmt wird ihm dieses Gespräch nicht so schnell aus seinen Gedanken entschwinden und ihm helfen, vieles im Lichte Gottes zu sehen.

Tragisch ist, dass seine erst kürzlich verstorbene Mutter eine gläubige Frau war und die Bibel auf die Seite legte und bis zum Ende Ihres Lebens nicht mehr darin las. Wie wichtig ist es doch, dass wir gerade in dieser schwierigen Endzeit unseren Glauben bewahren.

Unter
kannst du eine Predigt von Pastor Silas Wenger hören.
 
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LEBENDIGE PREDIGT

Der Pfarrer wollte wissen, wie Jens zum Glauben gekommen ist. Der alte Fischer liess seine leuchtenden Augen auf dem Pfarrer ruhen und sagte nichts. Es schien, als ob seine Augen den Pfarrer gar nicht sähen, sondern irgend etwas in weiter Ferne. Sein Geist beschäftigte sich offenbar mit glücklichen Erinnerungen.

«Es ist wohl schon lange her?»
«Ja, es ist lange her, ungefähr vor dreissig Jahren.»
«Wie geschah es?»
«Auf wunderbare Weise; es kam durch eine Predigt.»
«Durch eine Predigt? - Das war ja ein natürlicher Vorgang. Wo hörtest du denn die Predigt?»
«Ich hörte sie nicht - ich sah sie.»
«Du sahst sie?»
«Ja, ich sah sie täglich, ich lebte mit ihr zusammen. Gehört habe ich so viele, aber um die kümmerte ich mich wenig. Aber die Predigten, mit denen man zusammenlebt, die taugen.»
«Was war denn das für eine Predigt, mit der du zusammenlebtest?»
«Es war meine tote Frau.»
«Man kann doch nicht mit einer Toten zusammenleben!»
«Doch das kann man. Gott kann es machen.»
«Erzähl mir das näher!»

«Maren und ich hatten das gleiche Temperament. Wir waren beide Hitzköpfe und gerieten oft aneinander. Dann hat sie sich bekehrt. Jedenfalls behauptete sie es. Aber ich spürte nicht viel davon. Ein wenig nur in der ersten Zeit. Bald war alles wieder ungefähr beim alten. Sie ging allerdings in den Gottesdienst, las in der Bibel und betete.

Ausserdem predigte sie mir wegen meiner Gottlosigkeit. Sie sagte, dass ich mich bekehren müsse. Manchmal weinte sie auch, um mich damit zur Bekehrung zu bewegen. Ihre Gesinnung aber hatte sich eigentlich nicht geändert. Wir hatten wie früher schwere Zusammenstösse. Ich reizte sie mit allen Kräften, denn ihr scheinheiliges Wesen war mir zuwider. Das konnte ihr Christentum nicht ertragen. Nur ein paar Worte und schon hatten wir Krieg. Nacher konnte sie wohl Tränen vergies-sen, aber ihre Tränen machten mir keinen Eindruck.

«Willst du dich denn nie bekehren?» fragte sie eines Tages, als sie aus einer Versammlung kam. «Wozu mich bekehren?» fragte ich erbost. «Zu einem neuen Leben.» «Hast du denn ein neues Leben?» «Ja, das glaube ich, doch in aller Schwachheit. Du solltest nicht auf uns sehen, denn wir sind schwache Menschen. Du sollst auf Gott sehen.» «Gott kann ich nicht sehen, aber dich kann ich sehen.»

Eines Abends kam sie von einer Versammlung und ihr Gesicht war weiss wie die Wand. Ich erschrak. Sie sagte kein Wort. Mehrere Tage ging sie still umher. Ich fürchtete um ihren Verstand. Eines Tages, als ich beim Netze ausbessern war, kam sie zu mir und setzte sich neben mich. Ihre Augen leuchteten mit so wunderbarem Glanz, dass ich es nicht ertragen konnte, sie anzusehen. Sie fasste meine Hand und sagte: «Jens, ich habe Gott um Verzeihung gebeten, weil ich seinem Namen Schande gemacht habe. Ich habe mich heilig genannt, aber es war so wenig Heiliges an mir.» Dies war für mich die grösste Qual. Hätte sie mit mir geschimpft, hätte ich es leichter ertragen. Von diesem Tage an war meine Frau gestorben, der Sünde gestorben.

«Sie verstehen doch, Herr Pfarrer?» «Ja gewiss, aber wurde sie denn nie wieder zornig?» «Ich merkte wohl, besonders zu Anfang, dass es in ihrem Herzen noch Kämpfe gab. Ich tat, was ich konnte, um sie zu reizen. Aber es war eine Kraft über sie gekommen; ein Geist, von dem ich früher nichts spürte. Es war, als wäre sie von einer himmlischen Macht geborgen, wie mit einem Panzer umgeben. Meine Bosheit vermochte ihn nicht zu durchdringen. Es war für meine böse Natur schwer, täglich in ein Antlitz zu sehen, das göttlichen Frieden und himmlische Freude ausstrahlte.

Ich wurde immer schlechter, aber das schien sie nicht anzufechten. Schliesslich kam es so weit, dass ich sie zu hassen begann. Ich hasste den Gott, der in ihr wohnte, denn dieser verurteilte mich. Das war jetzt Christentum, das ich begreifen konnte. Sie brauchte nicht mehr zu predigen, denn sie selbst war eine Predigt. Mehrere Jahre lebte ich mit dieser lebendigen Predigt zusammen, und die Predigt wurde immer schöner. Zuletzt wurde sie mir zu mächtig - ich musste mich bekehren.»

Auch du kannst gerettet werden vom ewigen Verderben, wenn du Jesus deine Sünden bekennst 1Johannes 1,9 und ihn als deinen Erlöser und Herrn in dein Leben aufnimmst Johannes 1,12. www.Gottsegnedich.ch
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