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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe noch Tiefe noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. Römer 8,38.39

Aus www.gute-saat.de

Als ein gläubiger Bauer ein neues Dach auf sein Haus setzen ließ, bat er die Dachdecker darum, dass sie eine Wetterfahne auf dem Giebel anbringen sollten, auf der ein Bibelvers eingraviert war: „Gott ist Liebe“ (1. Johannes 4,8). Einer der Arbeiter fragte scherzhaft: „Ändert sich die Liebe Ihres Gottes etwa genauso schnell wie der Wind?“ „Ganz im Gegenteil“, antwortete der Bauer, „dieser Vers auf der Wetterfahne erinnert mich daran, dass die Liebe Gottes immer dieselbe bleibt; egal, wie der Wind für mich steht und wie meine Lebenssituation gerade aussieht.“

Viele Menschen teilen die Meinung dieses Dachdeckers. Es fällt ihnen leicht, an die Güte Gottes zu glauben, wenn in ihrem Leben alles glattläuft. Aber wenn sich der Wind dreht, spricht kaum einer mehr von der Liebe Gottes. Wenn auch wir so denken, kennen wir Gott noch nicht; dann wissen wir noch nicht, wie Er wirklich ist.

Als der Apostel Paulus die Worte aus unserem Tagesvers aufschrieb, wusste er, wovon er sprach. Er hatte Prüfungen und Leiden erlebt wie sonst kaum jemand (s. 2. Korinther 11,23–27). Aber nicht ein einziges Mal zweifelte er dabei an der unveränderlichen Liebe seines Gottes.

Genauso wie Paulus kann auch heute noch jedes Kind Gottes sagen: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind“ (Römer 8,28). Diese Zusage gilt bis heute für jeden, der Gott als seinen Vater kennen darf. Sie gilt auch dann, wenn unsere aktuelle Situation nicht danach aussieht.

Mehr unter www.gute-saat.de

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Wer nicht glaubt, dass Jesus Christus Gott ist, der ist kein Jünger von Jesus.

Gott hat den ersten Menschen gesagt, dass sie und ihre Nachkommen sterben werden, wenn sie das Gebot übertreten.
Gott konnte dieses Urteil nur aufheben, indem er selber Mensch wurde und das Todesurteil auf sich nahm.
Das hat Gott gemacht - in Jesus Christus ist Gott Mensch geworden und hat durch seinen Tod das Todesurteil aufgehoben. Römer 5,12-21

Viele Menschen glauben dass Jesus Christus nicht Gott ist.
Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins. 31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen.
Und warum wollten die Juden den Herrn “Jesus” für diese Aussage steinigen?
Weil die Juden verstanden (im Gegensatz zu vielen Menschen), was Jesus damit meinte!
Sie sahen es als Gotteslästerung an, weil er sich damit selbst zu Gott machte.

Jesus hat auch niemals abgestritten, dass er Herr und Gott ist.
Johannes 20, 28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du? Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Mit dem letzten Satz sagt Jesus zu denen, die ihn nicht gesehen haben, dass sie selig sind, wenn sie glauben, dass er ihr Herr und Gott ist.


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Wenn ich mir aber vornehme: »Ich will nicht mehr an Gott denken und nicht länger in seinem Namen reden«, dann brennt dein Wort in meinem Herzen wie ein Feuer, ja, es glüht tief in mir. Ich habe versucht, es zurückzuhalten, aber ich kann es nicht! Jeremia 20,9

Betet auch für uns, damit Gott uns eine Möglichkeit gibt, sein Geheimnis zu verkünden: die Botschaft von Christus, für die ich hier im Gefängnis sitze. Und betet, dass ich darüber frei und offen reden kann, wie Gott es mir aufgetragen hat. Kolosser 4,3-4

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir immer wieder Gelegenheiten gibst ein Zeugnis von dem zu sein, wie du mich wunderbar geführt hast, so dass ich dich als meinen Erlöser und Herrn annehmen konnte.
 
Jesus ist «der Mensch Christus Jesus» (1. Tim 2,5), aber auch «der wahrhaftige Gott» (1. Joh 5,20), «Gott, gepriesen in Ewigkeit» (Rö 9,5).

Jesus war da, bevor und als die Welt erschaffen wurde. Beachte «uns» in 1. Mose 1,1.26; Joh 1,1; Heb 1,2).

In der Zeit des Alten Testaments erschien Jesus manchmal als «der Engel des HERRN (Ri 6,11–22)

Jsus ist ewig (Jes 9,5; Micha 5,1; Joh 8,58)

Jesus ist unveränderlich (Mal 3,6; Ps 102,26–28;
Heb 1,10–12).

Jesus ist allmächtig (Off 1,8; Phil 3,21).

Jesus ist allwissend (Joh 2,25; 6,64; 21,17)

Jesus ist allgegenwärtig (Mt 28,20)

Jesus erschuf alle Dinge (Joh 1,3.10; Kol 1,16; Heb 1,2).

Jesus erhält und trägt alle Dinge (Heb 1,3; Kol 1,17).

Jesus bewies seine göttliche Macht dadurch, dass Er viele Wunder wirkte, dass Er anderen Gewalt gab, Wunder zu wirken (Mt 10,1), und durch die Wunder, die andere in seinem Namen wirkten (z.B. Apg 4,10).

Jesus vergibt Sünden (Lk 5,20–24; Kol 3,13).

Jesus hat Macht, sein Leben hinzugeben und es wieder zu nehmen (Joh 10,17.18; 19,30).

Jesus ist aus den Toten auferstanden und wird die Toten auferwecken (Lk 24,1–6; Joh 5,28.29; 11,25).

Jesus gibt den Glaubenden ihre Belohnung (2. Kor 5,10; 2. Tim 4,8).

Jesus empfängt Anbetung und nimmt sie auch an (Joh 5,23; 9,38; Lk 24,52).

Jesus wird die Welt richten (Joh 5,22; Apg 17,31; Off 20,12).

Der HERR des Alten Testaments ist Jesus im Neuen Testament. Der HERR ist «der Erste und der Letzte» (Jes 41,4; 44,6; 48,12) und so ist es auch der Herr Jesus (Off 1,17; 2,8; 22,13). Johannes setzt Christus mit dem HERRN gleich (vgl. Joh 12,40.41 mit Jes 6,10).

Quelle https://www.bibelstudium.de/articles/1167/jesus-ist-gott.html
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In Großbritannien ist eine heftige Kontroverse ausgebrochen, nachdem ein bekannter Kardiologe angedeutet hatte, dass COVID-19-Impfstoffe möglicherweise eine Rolle bei der Krebsdiagnose von König Charles III. und der Prinzessin von Wales gespielt haben könnten.
Auf der Konferenz der politischen Partei Reform UK sagte Dr. Aseem Malhotra, es sei »⁠sehr wahrscheinlich⁠«, dass die Impfungen »⁠ein wesentlicher Faktor⁠« für die Krebserkrankungen der beiden gewesen seien.
Seine Äußerungen, die er auf Informationen von Prof. Angus Dalgleish, einem der renommiertesten Onkologen Großbritanniens, zurückführte, lösten heftige Reaktionen von Gesundheitsbehörden und den überkommenen Mainstream-Medien aus.
Sie werfen jedoch auch einige wichtige Fragen auf, die nie vollständig geklärt wurden. Wurden diese Impfstoffe so schnell entwickelt, dass sie im Grunde genommen das größte medizinische Experiment der Geschichte darstellten?
Mehr darüber kannst du unter https://www.dr-rath-foundation.org/...enigsfamilie-auf-covid-19-impfstoffe/?lang=de lesen.
Wenn du deine Texte nicht als Zitate kennzeichnest, dann sieht es so aus, als stammten sie von dir.
Aus der Ecke kommst du also, aber du Mull seit Jahren das Forum mit deinem bigotten Quatsch zu!
Wir könnten mal in entsprechenden Threads über Politik reden und ein wenig ins Detail gehen. Traust du dir das zu?
 
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