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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Die Bibel spricht an mehreren Stellen über „Heilige“ – und das meint nicht nur Verstorbene, sondern ganz konkret lebende Menschen, die zu Jesus Christus gehören.

Paulus schreibt an die Christen in Korinth: 1Korinther 1,2 „An die Gemeinde Gottes in Korinth, an die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen...“
Hier werden alle Christen als „Heilige“ bezeichnet – und zwar schon zu Lebzeiten!

Jesus hat durch sein Opfer alle die an ihn glauben, indem sie ihn als ihren Erlöser und Herrn angenommen haben, rein, heilig und vollkommen gemacht hat.

Hebräer 10,14 „Denn mit einem einzigen Opfer hat er die für immer vollendet, welche geheiligt werden.“

2Kolosser 1,22 „Jetzt aber hat er euch versöhnt in dem Leib seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen.“

Christen sind durch Jesus „heilig“ gesprochen – nicht, weil sie perfekt sind, sondern weil Gott sie angenommen hat. 1Korinther 6,9 Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder
10 noch Diebe noch Habgierige noch Trunkenbolde noch Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.
11 Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.

Verstorbene Christen sind heilig, wenn sie im Glauben an Jesus Christus als ihren Erlöser und Hern gestorben sind.

Nach katholischer Tradition werden besonders vorbildliche Verstorbene als „Heilige“ verehrt. Die Bibel nennt aber alle, die an Jesus glauben, „Heilige“.

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Ich habe euch auf Adlers Flügeln getragen und euch zu mir gebracht. 2. Mose 19,4

Aus www.gute-saat.de

Der Vogel blieb nach einem Wirbelsturm zurück, zerzaust, verdreckt, fast verendet. Er lag auf dem Fußballfeld einer Schule im Nordosten der USA, Tausende von Kilometern entfernt von seinem Lebensraum in den Tropen. Dann aber kamen die 10-jährige Mary und ihre Mutter, hoben den seltsamen Vogel behutsam in eine Kiste, brachten ihn nach Hause und begannen, ihn gesund zu pflegen.

Ornithologen identifizierten ihn als Weißschwanz-Tropikvogel. Er hat einen weißen, stromlinienförmigen Körper mit schwarzen Streifen sowie schwarze Spitzen auf den langen Flügeln, und sein Schwanz macht fast die Hälfte seiner Körperlänge aus.

Schon bald nahm der exotische Findling an Gewicht zu und flatterte wieder mit den Flügeln. Doch was sollte man mit ihm machen? Im kalten Klima würde er sterben, und die Tropen waren zu weit weg, um ihn dorthin allein fliegen zu lassen. Aber dann flog er doch den ganzen Weg von Boston bis auf die Bermudas - in einem Flugzeug. Freunde von Marys Mutter nahmen ihn auf ihrem Urlaubsflug in die Karibik mit und ließen ihn dort frei. Ein ziemlicher Aufwand - doch Vogelfreunde werden dafür Verständnis haben.

Die Rettung des kleinen Vogels ist ein nur schwaches Bild von dem, was Jesus Christus für uns Menschen getan hat. Auch wir sind von den Stürmen des Lebens zerzaust und zerschlagen, haben uns weit von Gott entfernt, sind dem Tod näher, als uns bewusst ist. Doch Jesus kam, um uns zu retten. Er bezahlte den Preis, damit wir nun heim in „die Wohnung seines Hauses und den Wohnort seiner Herrlichkeit“ kommen können (Psalm 26,8). So wie der Vogel, so können auch wir aus eigener Kraft dieses Ziel nicht erreichen. Doch Jesus hat am Kreuz gerufen: „Es ist vollbracht!“ (Johannes 19,30). Das Einzige, was wir tun müssen, ist glauben, es annehmen und Ihm dafür danken.

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Vom Himmel her wird er mir seine Hilfe schicken und mich vor denen retten, die mir nachstellen und mich so gehässig verleumden. Ja, Gott wird zu mir halten, er ist treu. Psalm 57,4

Dagegen bringt der Geist Gottes in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe, Freude und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung. Ist das bei euch so? Dann kann kein Gesetz mehr etwas von euch fordern! Galater 5,22-23

Danke Vater im Himmel, dass du mir durch den Glauben an Jesus Christus den Heiligen Geist gegeben hast, der in mir das Gute wirkt, dass ich von mir aus nicht tun könnte.
 
Was muss ich tun, um errettet zu werden? Apostelgeschichte 16,30

Aus https://das-forum.ch/posting.php?mode=reply&f=22&t=3215

Wenn ein Mensch merkt, dass in seinem Leben vieles schief gelaufen ist, möchte er gern nochmals von vorn beginnen. Doch um einen echten Neuanfang zu machen, hat er den Retter Jesus Christus nötig. Ohne Ihn kann niemand sein Leben mit Gott bereinigen.

Wer den aufrichtigen Wunsch nach einem Neuanfang mit Jesus Christus hat, fragt sich vielleicht: Wie fange ich das an? Wie komme ich in eine Beziehung zu Ihm? Wie kann das Problem meiner Schuld vor Gott gelöst werden?

Das Beispiel des Gefängnisaufsehers in Philippi gibt dazu eine gute Hilfestellung:

Dieser Mann erkannte, dass er vor Gott schuldig war und das göttliche Gericht zu erwarten hatte. Darum fragte er die Diener Gottes: «Was muss ich tun, um errettet zu werden?» Ein erster Schritt ist also, dass wir unsere Schuld vor Gott erkennen und zugeben: Ich bin verloren!
Der Gefängnisaufseher bekam zur Antwort: «Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden» (Apostelgeschichte 16,31). Er konnte selbst nichts tun, um dem göttlichen Gericht zu entgehen. Aber er durfte an Jesus Christus glauben, der alles für seine Rettung getan hat. In einem zweiten Schritt geht es also darum, dass wir persönlich an den Herrn Jesus glauben, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist.
Auf diese Weise wird Jesus Christus unser Retter, und durch Ihn kommen wir in eine geordnete Beziehung zu Gott. Damit fängt das neue Leben an.

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Er führte sie ins Haus hinauf, setzte ihnen einen Tisch vor und frohlockte, an Gott gläubig geworden, mit seinem ganzen Haus. Apostelgeschichte 16,34

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-09-09

Wenn ein Mensch zu Gott umkehrt und an den Erlöser Jesus Christus glaubt, beginnt er ein neues Leben. Das wird beim Gefängnisaufseher in Philippi sehr eindrücklich gezeigt. Vorher war er ein roher Mann, der die Häftlinge hart behandelte. Nachher wusch er Paulus und Silas die Striemen ab, die sie durch die Schläge bekommen hatten. Wie freute er sich, mit seiner Familie an Gott gläubig geworden zu sein!

Ein gläubiger Christ, der am Anfang seines neuen Lebens steht, fragt sich vielleicht: Was hilft mir, meine Beziehung zum Herrn Jesus zu vertiefen? Wie kann ich jetzt so leben, damit es Gott gefällt? Es gibt Hilfsmittel, die viel zu einem gesunden Glaubensleben beitragen:

Beten: Menschen, die Vergebung ihrer Sünden besitzen, können freimütig zum Herrn Jesus beten. Er hat immer ein offenes Ohr für sie. Wie wichtig ist es, diesen Kontakt zu Jesus Christus regelmässig zu pflegen!
Bibellesen: Gott hat seine Gedanken in der Bibel aufschreiben lassen. Gläubige, die dieses Buch lesen, lernen Schritt für Schritt, wie sie Ihm gefallen können. Jeden Tag will Er ihnen etwas aus seinem Wort mitgeben.
Gemeinschaft: Menschen, die von neuem geboren sind und an den Herrn Jesus glauben, gehören zur Familie Gottes. Wenn sie die Beziehung zu anderen Christen pflegen, können sie sich gegenseitig im Glauben stärken.

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