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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. Jakobus 5,14-16

Älteste haben in der Gemeinde eine besondere Verantwortung für die geistliche Leitung und Fürsorge:
Die Ältesten unter euch ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden Christi, der ich auch teilhabe an der Herrlichkeit, die offenbart werden soll: Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist, und achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt, nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund. 1.Petrus 5, 1-2

Älteste sind beauftragt, für die Herde zu beten und sie zu begleiten. Sie gelten als geistlich reif und leben ein Leben im Glauben, das anderen als Vorbild dient.
Das ist gewisslich wahr: Wenn jemand ein Bischofsamt erstrebt, begehrt er eine hohe Aufgabe. Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, besonnen, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat, in aller Ehrbarkeit. Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen? Er soll kein Neugetaufter sein, damit er sich nicht aufblase und dem Urteil des Teufels verfalle. Er muss aber auch einen guten Ruf haben bei denen, die draußen sind, damit er nicht geschmäht werde und sich nicht fange in der Schlinge des Teufels. 1.Timotheus 3,1-7

Das Gebet der Ältesten hat Gewicht, weil sie im Glauben und in der Gemeinde bewährt sind. Durch die Einbindung der Ältesten wird deutlich, dass Krankheit nicht nur ein privates, sondern auch ein gemeinschaftliches Anliegen ist. Die Gemeinde trägt mit. Es ist ein Zeichen von Demut und Vertrauen, die Ältesten einzubeziehen.

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Habt Ehrfurcht vor Gott! Arbeitet gewissenhaft! Denn der Herr, unser Gott, ist nicht ungerecht, er bevorzugt niemanden und lässt sich nicht bestechen.« 2. Chronik 19,7

Prüft in allem, was ihr tut, ob es Gott gefällt. Epheser 5,10
Welcher Job ist heute noch per Gewissen haftbar und füttert nicht, was Mensch und den Rest der Umgebung des Menschen zerstört..
Gott kann nicht die Übermacht der Macher und „Produktiven auf Teufel komm raus“ wollen, die Antreiben, Überwachen und immer schneller immer weniger Lebens- Qualität erzeugen.

Gott sagt heute: Wartet bis der Moment zur Umkehr da ist, die durch die Hölle oder über den Himmel führt.

Wir können nur in Erinnerung halten, wie der Weg über den Himmel aussieht..
(Er hat viel mit dem Umgang mit dem Materiellen zutun.)

Entwickeln und Erkennen, loslassen zur Lösung (Weg über den Himmel)
ODER
Erwachen und den „Kampf um den richtigen und passenden Menschen in dieser Zeit“ führen
(Weg durch Hölle)

Aus Angst wählen wir den zweiten Weg. Arbeiten in fixer Struktur und Zerstören dafür die Gelassenheit und das Gewissen.
Oder werden zu Opfern gemacht - per Druck und Strafen.

Was einst die dunkle Kirche war, erzeugen heute dunkle Hintergrundstrukturen, die tief in den Geist der Menschen eingedrungen sind. (z.B. durch Coron Angst und Folgeerscheinungen, die erweitert und strukturiert wurden) (Weg in die Hölle).

Es gab immer Menschen, die nur eingeschränkt geleistet haben und dafür gewisse Werte hochgehalten haben.. Diese werden heute zu Opfern gemacht. Statt die Qualität der Arbeit zum Thema zu machen.

Gott will Frieden - auch Innen und Ehrlich.
Innere Ruhe als kreative Muße.
Dies kann nicht erleistet werden, doch erfordert Arbeit und Zeit. - (Eigen-)Verantwortung und Mut zum Nichtwissen.

Die alten Texte stimmen für die Alten Zeiten. Wir brauchen Texte, die das Thema „Wille Gottes“ an heutige Probleme anpassen..

LG
 
Was ist schon Geld,wenn man genug hat?
Also ich finde das man in jungen Jahren das Geld braucht,im Alter zählt die Gesundheit,und die kann man nicht kaufen.
 
Im Herbsts 2004 zeigten Ultraschalluntersuchungen, dass ich in einem Milchgang zwei Knoten hatte. Der Arzt riet mir zur sofortigen Operation, um die Knoten zu entfernen. Weil ich mich zu diesem Zeitpunkt sehr schwach fühlte, war ich nicht gleich bereit einen Operationstermin festzulegen. Zusammen mit meinem Mann, wollte ich nach Alternativen suchen. Der Arzt meinte, dass alle Frauen welche eine alternative Therapie gewählt hätten bereits gestorben sind. Doch ich wollte mich nicht drängen lassen und sagte dem Arzt, dass ich mich bei ihm melden würde.

Die Diagnose von den Knoten brachte mich ganz durcheinander. Ich fühlte mich, wie in einem falschen Film. Ich fragte mich, was Gott wohl mit meinem Leben vorhatte. Unzählige Gedanken kreisten in meinem Kopf herum. Habe ich Krebs? Wenn ja, wie stehe ich das alles durch? Wie lange würde ich noch leben? Bei einem Spaziergang redete ich mit Gott über alles was mich bewegte. Ich wurde ruhiger, und ein tiefer Frieden und eine unerklärliche Geborgenheit erfüllte mein Herz. Ich erkannte, dass mein Leben in Gottes Händen war, und dass ich bei ihm am allerbesten aufgehoben bin.

Sterben fand ich nicht schlimm, davor hatte ich keine Angst, denn ich wusste: Das Schönste kommt noch. Doch mir taten mein Mann und die Kinder Leid, welche ich zurück lassen müsste. Als erstes lies ich für mich beten, wie es in der Bibel im Jakobusbrief Kapitel 5 empfohlen wird. Da keine Heilung eintrat, informierte sich mein Mann für natürliche Behandlungsmöglichkeit.

An einem Abend, als ich betend im Bett lag, erschien mir ein Bild. Ich sah zwei grosse Hände und darin lag ein Baby. Sofort wusste ich, dass mein ganzes zukünftige Leben genau so in Gottes Händen liegt. Vor was sollte ich mich da noch fürchten? Gott schenkte mir auch Ermutigung und Trost durch Lieder welche plötzlich in meinem Kopf klangen, mich erfreuten und aufrichteten. Aber ich musste mich auch für eine Behandlung entscheiden. Aber wie sollte ich den Willen Gottes erkennen? Welche Behandlungsmethode würde die Beste sein?

Wenn mich ein Problem beschäftigt, schlafe ich meistens schlecht und ich wache in der Nacht oft auf. So sagte ich Jesus im Gebet, dass ich mich gegen eine Operation entscheiden möchte, und wenn dies sein Wille für mich sei, er mich einfach gut schlafen lassen soll. Jesus hat gewaltig geantwortet, denn ich schlief nach diesem Gebet viele Nächte wunderbar. Morgens dachte ich öfters: «Wie kann ich in einer solchen Situation nur so ruhig schlafen?» Dies war nur möglich, weil Gott mir ein tiefes Vertrauen in seine guten Führungen gab. Ich wusste, ich werde solange leben, wie Gott es für mich geplant hat. Mein Leben gehört ihm, und er wird mir helfen, alles anzunehmen, was auf mich zukommen wird.

Wie es weiter ging kannst du unter www.fitundheil.ch/schoenste lesen.
 
Jaja, immer die gleiche Geschichte.

Patient: "Ich habe <beliebiges Leiden>!"
Heiler: "Täglich zwei Vaterunser und alles wird gut."

Ist nicht neu, verblendete Sektierer kommen schon seit tausenden von Jahren mit dieser Masche.
 
Christus ist, da wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. ... Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. Römer 5,6.8

Aus www.gute-saat.de

Am 18. April 1987 versammelten sich in Arizona, USA, Fallschirmspringer, um eine Reihe von Formationssprüngen aus einer DC-4 heraus durchzuführen. Fünf von ihnen waren gerade in rund 4000 Meter Höhe abgesprungen. Im freien Fall stieß Debbie Williams heftig an den Rucksack auf dem Rücken eines Kameraden. Sie verlor das Bewusstsein und fiel wirbelnd in Richtung Boden, ohne dass sie eine Chance gehabt hätte, ihren Fallschirm zu öffnen.

Gregory Robertson, der Trainer der Gruppe, schwebte über den anderen. Er erkannte die Gefahr sofort und stürzte hinterher, um Debbie zu erreichen. Er hatte nur wenige Sekunden Zeit, um zu handeln. Er drückte seine Arme eng an den Körper, hielt die Beine zusammen und stürzte so hinunter, mit dem Kopf voran. In einer Höhe von etwa 1000 Meter, 10 Sekunden vor dem Aufschlag, erreichte er Debbie, drehte sie herum und öffnete ihren Fallschirm. So sank sie sanft Richtung Boden. Debbie landete auf dem Rücken, immer noch bewusstlos und mit mehreren Knochenbrüchen. Aber Gregory hatte ihr das Leben gerettet.

Dieser außergewöhnliche Bericht über die hilflose Fallschirmspringerin ist ein Bild dafür, dass der Mensch sich selbst nicht retten kann. Er hat keine Kraft, sich aus seinem Schicksal zu befreien. Doch die Not des Menschen hat das Herz Gottes bewegt. Er ist ein gnädiger Gott und will nicht, „dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen“ (2. Petrus 3,9). Deshalb sandte Er seinen eigenen Sohn auf die Erde. Doch das allein reichte nicht: Jesus musste sterben und auferstehen. Nur so konnte Gott jedem Glaubenden ewiges Leben schenken.

Mehr unter www.gute-saat.de

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