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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

LichtderWelt

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Ich will sie retten von allen ihren Abwegen, auf denen sie gesündigt haben, und will sie reinigen, und sie sollen mein Volk sein. Hesekiel 37,23

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 1.Korinther 3,16

Gottes Wort erinnert mich immer wieder daran, dass durch den Glauben an Jesus Christus er, der Himmlische Vater und der Heilige Geist in mir lebt und ich zu seiner Ehre leben kann.
 
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Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg. Psalm 119,105

Biblische Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wo finde ich das ewige Leben?

Jesus sagt: „Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen” (Johannes 5,39).

Was sagt die Bibel über das Jenseits?

„Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht” (Hebräer 9,27).

Was muss ich tun, um diesem Gericht zu entgehen?

„Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Mann des Frevels seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserem Gott, denn er ist reich an Vergebung” (Jesaja 55,7). Und: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden” (Apostelgeschichte 16,31).

Nimmt Gott jeden Menschen an, ungeachtet seiner Vergangenheit?

„Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist” (Römer 5,8). Und Jesus sagt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” (Johannes 6,37).

Reicht es nicht, Gutes zu tun, um das ewige Leben zu erlangen?

„Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme“ (Epheser 2,8.9). „Gott errettete uns nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit” (Titus 3,5).

Kann man sich sicher sein, das ewige Leben zu besitzen?

„Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes” (1. Johannes 5,13).
 

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Lassen wir uns von unserem Herrn und Heiland Jesus Christus führen, dann werden wir viel mehr tun können, als alles was wir von uns auch tun.
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Seitdem ich Jesus Christus im Glauben als meinen Erlöser von allem Bösen und als meinen Herrn angenommen habe, bin ich mit dem was ich bin und habe zufrieden und meinem Schöpfer für alles dankbar.

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Wir wollen nicht mehr sagen zu dem Werk unserer Hände: Du bist unser Gott. Hosea 14,4

Was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und Schaden zu nehmen an seiner Seele? Markus 8,36

Weil Jesus Christus nicht nur mein Erlöser ist, sondern auch mein Herr dem ich in in allem dienen will, brauche ich nicht mehr als was ich habe, und bin bereit alles aufzugeben für das ewige Leben.
 

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Dann ging nun auch der andere Jünger hinein, der als Erster zu der Gruft gekommen war, und er sah und glaubte. Denn sie kannten die Schrift noch nicht, dass er aus den Toten auferstehen musste. Da gingen die Jünger wieder heim. Johannes 20,8–10

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Petrus und Johannes haben von Maria Magdalene die Nachricht erhalten, dass die Grabstätte Jesu offen und leer ist. Daraufhin haben sie sich schnell aufgemacht, um die Stätte zu inspizieren. Von Johannes wird nun gesagt, dass er „sah und glaubte“. Für ihn deutet nichts auf einen Grabraub hin, im Gegenteil, er schlussfolgert, dass Jesus auferstanden sein muss.

Offensichtlich erinnert sich Johannes jetzt an die Worte des Herrn, die er mehrfach gehört hat: „Der Sohn des Menschen muss in die Hände sündiger Menschen überliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen“ (Lukas 24,7). Die Aussagen des Alten Testaments über die Auferstehung Jesu haben die Jünger bis dahin nicht gekannt. Wie verkehrt deshalb die Behauptung, die Jünger hätten Geschichten über Jesus und seine Auferstehung erfunden, um so die Prophezeiungen des Alten Testaments als erfüllt darzustellen.

Die Auferstehung Jesu ist eins der Fundamente des Christentums und wird vielfach geleugnet. Aber warum? Sie ist doch eine der am besten bezeugten Tatsachen der Antike und ist für Christen von größter Bedeutung: „Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig; ihr seid noch in euren Sünden“ (1. Korinther 15,17).

Die Botschaft von der Auferstehung Jesu versichert dem Glauben eine hoffnungsvolle Zukunft über den Tod hinaus. Zugleich ruft sie den heftigen Einspruch des Unglaubens hervor. Denn der auferstandene Christus ist letztlich der Beweis, dass der Erde ein Gericht droht: Der Mann, den die Welt getötet hat, wird eines Tages ihr Richter sein (Apostelgeschichte 17,31).
 

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Wir hören gerade die Predig von Prof. Dr. Werner Gitt
Gott segne dich beim Zuhören, und schenke dir viel Freude was Gott dir durch die Predigt zeigen will.
 
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Kehrt zurück, ihr abtrünnigen Kinder, so will ich euch heilen von eurem Ungehorsam. »Siehe, wir kommen zu dir; denn du bist der HERR, unser Gott.« Jeremia 3,22

Ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen. 1.Petrus 2,25

Ich bin so froh, dass ich mich entschieden haben für ein Leben mit Jesus Christus als meinen Erlöser und Herr, und ich allein durch seine Gnade mit ihm leben kann.
 
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