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Metaphysik, was ist das eigentlich?

Das Verstehen beruht aber auf dem Wissen und nicht auf dem Glauben.

So pflegt man zu sagen und darf es auch glauben, aber wer argumentiert überzeugend dafür? Glaube und Wissen sind gleichermaßen berechtigt und nützlich. So ist zum Beispiel die fixe Idee von der materiellen Substanz ein glaubensbedingter Unfug, der aus Gründen der Bequemlichkeit auch weiterhin unter Inkaufnahme von unnützen Problemen beibehalten wird und im Glauben zu einer eigenständigen Materie mutiert, der dann Ausgedehntheit angedichtet und von der erfundenen Substanz, einer denkenden, zu unterscheiden ist. Verstanden wird mit solcherlei Wissen überhaupt nichts und ein unnützes Problem (Leib-Seele-Dualismus) erkauft.

Überzeugende Argumentation fußt auf Logik und Logik ist ohne die Bewertbarkeit von Aussagen nicht möglich. Die Bewertung von Aussagen ist aber immer Glaubenssache. So darf man zum Beispiel glauben, daß die Axiome einer mathematischen Theorie wahre Aussagen enthalten.

Gott zum Gruße und ein gutes neues Jahr!
 
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Überzeugende Argumentation fußt auf Logik und Logik ist ohne die Bewertbarkeit von Aussagen nicht möglich. Die Bewertung von Aussagen ist aber immer Glaubenssache.
Pfff... Da ist's ja mal gut, dass sich dieser Quatsch selbst die "Füße" 'wegkreiselt' und somit der Logik schon gleich jegliches "Bewerten", geschweige "Glauben", erspart bleibt.
 
Da ist's ja mal gut, dass sich dieser Quatsch selbst die "Füße" 'wegkreiselt' und somit der Logik schon gleich jegliches "Bewerten", geschweige "Glauben", erspart bleibt.

Die Logik ist ja auch nur ein Werkzeug aus der sophistischen Trickkiste aber in der Anwendung durch Könner ein sehr mächtiges.

Gott zum Gruße!
 
Deswegen bemühte ich mich ja auch erfolgreich um ein Verständnis derselben. Sie hätten doch nur verstärkt auf die Vorgänge achten müssen.
<hüstel...> Also "bemühte"... wollte ich ja gar nicht... jedenfalls nicht völlig ausschließen. Allerdings "erfolgreich"... <hüstelhüst...>
Aber was soll's, dann nenn doch nun einfach mal irgendetwas, mit was für'nem "Werkzeug" nun auch immer, das es nach Deinen "Vorgängen" ohne Logik, unlogisch, überhaupt geben können soll/te. - Na?
 
Allerdings "erfolgreich"... <hüstelhüst...>

Falls Ihnen die Aushüstelei gelingt, bemühen Sie sich bitte um eine Bestätigung Ihrer Annahme.

Aber was soll's, dann nenn doch nun einfach mal irgendetwas, mit was für'nem "Werkzeug" nun auch immer, das es nach Deinen "Vorgängen" ohne Logik, unlogisch, überhaupt geben können soll/te. - Na?

Was erwarten Sie auf Ihr Kauderwelsch als Antwort? Die Überzeugungskraft der Fehlschlüsse belegt, daß auch ohne Logik etwas erreicht werden kann. So kamen erst mit Hume Zweifel auf, ob denn das Sollen wirklich immer aus dem Sein folgt.

Gott zum Gruße!
 
Falls Ihnen die Aushüstelei gelingt, bemühen Sie sich bitte um eine Bestätigung Ihrer Annahme.
Was erwarten Sie auf Ihr Kauderwelsch als Antwort? Die Überzeugungskraft der Fehlschlüsse belegt, daß auch ohne Logik etwas erreicht werden kann. So kamen erst mit Hume Zweifel auf, ob denn das Sollen wirklich immer aus dem Sein folgt.
Prust... "Fehlschlüsse ohne Logik" :saugen:

Hast mir nun ein weiteres Mal "bestätigt", das es sich zumeist wirklich nicht lohnt, "auf" irgendwelche "Vorgänge" Deinerseits zu "achten".
 
Hast mir nun ein weiteres Mal "bestätigt", das es sich zumeist wirklich nicht lohnt, "auf" irgendwelche "Vorgänge" Deinerseits zu "achten".

Wenn es Sie überfordert, lassen Sie es einfach sein. Zur Produktion eines Fehlschlusses bedarf es keiner Logik. Die wird erst dann benötigt, wenn man nachweisen will, daß es sich um einen Fehlschluß handelt.

Gott zum Gruße!
 
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