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Metaphysik, was ist das eigentlich?

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AW: Metaphysik, was ist das eigentlich?

Zu 1.:
Nein, der bin ich "Gott-:ironie:-sei-Dank!" nicht ....:nein:

So ein Zufall! - Ich bin auch nicht der, der ich nicht bin!

Zu 2.:
Meister PLOTIN starb aber bereits im Jahr 270 ...:lachen::lachen::lachen:

Freuen Sie sich nicht zu früh! - Das EINE lebt (im Prinzip) fort, nämlich im verschlungenen < S-EINEN >, denen es der Herr bekanntlich im Schlaf gibt, der unsterblich ist!

Und so ist es *von der Eidologie zur Hen(n)ologie * nur ein kleiner Schritt für den mehreindeutigen Sprachverstand, aber möglicherweise ein großer Schritt für den Fortschritt, der sich leider auch irrtümlich als eineindeutiger Rückschritt erweisen könnte........

Die Ursache aller Ursachen liegt IM Anfang und natürlich nicht AM Anfang.

Dieser *< eck-latante >* Unterschied ist zeitlich, örtlich und sprachlich logisierbar, aber nicht fehlerfrei vergleichbar.

Also ist auch der (sich möglicherweise gut versteckende, aber sich gerne vergleichen wollende) Kategorienfehlerschreibteufel immer mit uns. :geist:

"Böses" Beispiel: < Platon - Plotin - Plutin >

"Gutes" Beispiel: Das EINE kann sich nicht vergleichen, denn ist absolut, also das ALL-EINE. :zauberer1:

Das unvergleichbar EINE kann schön sein :zauberer2, aber leider auch "verdammt totalitär".:geist: - Denn es (er-)kennt (an sich) keine *Kompromisstgabel* zum vermessen oder umsetzen! :)

Man denke dabei nur an die metaphysische Mathematik, die es sich *dia(bo)lektisch* erlauben könnte, sich als EINS in jeder Zahl oder in einer Währung zu verstecken und die Rechnung tatsächlich "mit dem Wirt" zu machen, - unbezahlt natürlich, denn der Wirt zählt ja nicht extra, darf aber eine Zählrunde nach der Anderen "schmeißen".....etwa bis die Schmeißfliegen (oder die Heuschrecken) die Oberherrschaft über diesen "folgerichtig volltrunkenen" Planeten gewinnen?

Bernies Sage
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Metaphysik, was ist das eigentlich?

Bernies Sage schrieb:
Also ist auch der (sich möglicherweise gut versteckende, aber sich gerne vergleichen wollende) Kategorienfehlerschreibteufel immer mit uns. :geist:

"Böses" Beispiel: < Platon - Plotin - Plutin >

"Gutes" Beispiel: Das EINE kann sich nicht vergleichen, denn ist absolut, also das ALL-EINE. :zauberer1:

Das unvergleichbar EINE kann schön sein :zauberer2, aber leider auch "verdammt totalitär".:geist: - Denn es (er-)kennt (an sich) keine *Kompromisstgabel* zum vermessen oder umsetzen! :)

Man denke dabei nur an die metaphysische Mathematik, die es sich *dia(bo)lektisch* erlauben könnte, sich als EINS in jeder Zahl oder in einer Währung zu verstecken und die Rechnung tatsächlich "mit dem Wirt" zu machen, - unbezahlt natürlich, denn der Wirt zählt ja nicht extra, darf aber eine Zählrunde nach der Anderen "schmeißen".....etwa bis die Schmeißfliegen (oder die Heuschrecken) die Oberherrschaft über diesen "folgerichtig volltrunkenen" Planeten gewinnen?

Bernies Sage

"Böses" Beispiel: < Platon - Plotin - Plutin > mit Putin:D
 

"Aristoteles selbst sprach nur von der Ersten Philosophie, die
a. das Sein als solches betrachtet und alles, was ihm wesenhaft zukommt (Ontologie)
b. dieses allgemeine Sein als Erstes und Ursächliches bestimmt, weil es allem einzelnen Seienden zugrunde liegt.
c. das Unbewegte und für sich Seiende, den unbewegten Beweger (Gott), bedenkt."

Das ist aber wirklich schon lange her, aber das nur für sich Seiende ist undurchdachter Murks, weil ja der Mensch das Maß aller Dinge ist, der seienden, daß sie sind und der nichtseienden, daß sie nicht sind und was nicht im Wahrgenommenwerden bestehen kann, das existiert schlicht und einfach nicht, wie man sich leicht am Beispiel der abstrakten Idee überlegen kann.

(x) Von etwas, das nicht existieren kann, kann man keine Ideen haben.

(xi) Abstrakte Ideen wären Ideen von etwas, das nicht existieren kann.

(xii) Also kann es keine abstrakte Ideen geben.
 
Zweifelsohne, aber Metaphysik ist doch irgendwie ganz anders und es kommt doch sehr darauf an, was man damit überhaupt meint. Als ein Gläubiger und überaus tief religiöser Mensch meine ich natürlich und selbstverständilich genau jene Wissenschaft, der jeglicher Wissenschaft von der Natur zugrunde liegt und das ist ja das, was sich erst erschließt, wenn man bereits über Sichtweisen zur Physis verfügt. So ist zum Beispiel die grundlegende Frage nach den Arten von Dingen, die es gibt und was das überhaupt heißt, dieses 'es gibt' natürlich und selbstverständlich Gegenstand einer Wissenschaft, die nicht selbst Wissenschaft von der Physis sein kann. Sophistische Vollpfosten mögen das anders sehen, aber denen geht doch jegliches Verständnis für das, was eine Zahl ist, völlig ab. Wie wir alle wissen, gibt es mindestens eine von Gott gegebene Zahl. Zahlen sind also von Gott gegebene Dinge, geradezu dominierende Art von Dingen, ohne die sich nichts messen ließe und der Spruch, der Mensch sei das Maß aller Dinge völlig sinnlos wäre. Feinde der Mathematik und in der Regel auch offener Gesellschaften neigen naturgemäß dazu, die Beschäftigung mit Zahlen abzulehnen und sind vollpfostig sogar stolz darauf.

Gott zum Gruße!
 
Zweifelsohne, aber Metaphysik ist doch irgendwie ganz anders und es kommt doch sehr darauf an, was man damit überhaupt meint. Als ein Gläubiger und überaus tief religiöser Mensch meine ich natürlich und selbstverständilich genau jene Wissenschaft, der jeglicher Wissenschaft von der Natur zugrunde liegt und das ist ja das, was sich erst erschließt, wenn man bereits über Sichtweisen zur Physis verfügt. So ist zum Beispiel die grundlegende Frage nach den Arten von Dingen, die es gibt und was das überhaupt heißt, dieses 'es gibt' natürlich und selbstverständlich Gegenstand einer Wissenschaft, die nicht selbst Wissenschaft von der Physis sein kann. Sophistische Vollpfosten mögen das anders sehen, aber denen geht doch jegliches Verständnis für das, was eine Zahl ist, völlig ab. Wie wir alle wissen, gibt es mindestens eine von Gott gegebene Zahl. Zahlen sind also von Gott gegebene Dinge, geradezu dominierende Art von Dingen, ohne die sich nichts messen ließe und der Spruch, der Mensch sei das Maß aller Dinge völlig sinnlos wäre. Feinde der Mathematik und in der Regel auch offener Gesellschaften neigen naturgemäß dazu, die Beschäftigung mit Zahlen abzulehnen und sind vollpfostig sogar stolz darauf.

Gott zum Gruße!
Meinen Sie Wissenschaft , dann müssen sie damit klarkommen,weil kein Ende in Sicht:suche:
Wissenschaft und Metaphysik,auch was dann Kunst betrifft,hat Nietzsche,so denke ich,deutlich klargemacht.
Ich habe ein Gefühl zur Zahl,wo du von Metaphysik redest,aber seh Es nicht so ernst:teufel2:
Ewig brennen...na gut,irgendwer muss auch heizen:schnl:
 
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Meinen Sie Wissenschaft , dann müssen sie damit klarkommen,weil kein Ende in Sicht:suche:

Wo ist das Problem? Wäre kein Wissen zu schaffen, hieße es ja nicht 'Wissenschaft'. Kreative Produzenten von Metaphysik geben an was Sache ist und bestimmen zuerst einmal die Arten von Dingen, die es gibt und erklären, was es heißt zu sagen, 'es gibt'. Wenn ich zum Beispiel sage, es gibt eine Mettwurst in meinem Kühlschrank, dann meine ich, daß diese auch wirklich existiert.

Gott zum Gruße!
 
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