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Ist der Tod die wahre Erleuchtung?

*Mahatma Gandhi*
soll sich einmal in etwa so geäußert haben:
Sobald ihm einmal nur ein Mensch begegnet, der sich an das Wort
vom Buch der Bücher wirklich hält, würde er sofort Christ werden.
Außer vielleicht Mönche und Nonnen bemüht sich kaum ein Christ, die Forderungen Jesus zu erfüllen, seine Nächsten wie sich selbst zu lieben und deshalb allen Besitz mit den Armen zu teilen. Die meisten Christen ignorieren diese Forderung oder wissen gar nicht, dass Jesus das laut Matth. 25, 41-46 zur Voraussetzung macht, wenn man der Ewigen Pein im Feuer entgehen will.
 
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Geht es dem Christentum um das Einhalten von Gesetzen oder um was anderes?
Wenn stimmt, was in der Bibel steht, war Jesus ein Eiferer und gescheiterter Weltuntergangs-Prophet, der laut Matth. 16, 27+28 überzeugt war, noch zu Lebzeiten einiger seiner Jünger das Letzte Gericht abzuhalten und entspr. Forderungen gestellt hat, die nur dann sinnvoll gewesen wären, wenn DAMALS auch das Ende aller Dinge eingetroffen wäre.

Kaum ein Christ ist aber bereit, seine Forderung zu erfüllen, selbst seine Feinde zu lieben oder gar allen Besitz mit den Armen zu teilen, wie er das laut Luk. 12, 32-34 gefordert haben soll. Diese ultimative Nächstenliebe aber macht Jesus zur Voraussetzung, wenn man der Ewigen Pein im Feuer entgehen will:

„Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ (Matth. 25, 41-46)
 
Wenn stimmt, was in der Bibel steht, war Jesus ein Eiferer und gescheiterter Weltuntergangs-Prophet, der laut Matth. 16, 27+28 überzeugt war, noch zu Lebzeiten einiger seiner Jünger das Letzte Gericht abzuhalten und entspr. Forderungen gestellt hat, die nur dann sinnvoll gewesen wären, wenn DAMALS auch das Ende aller Dinge eingetroffen wäre.

Kaum ein Christ ist aber bereit, seine Forderung zu erfüllen, selbst seine Feinde zu lieben oder gar allen Besitz mit den Armen zu teilen, wie er das laut Luk. 12, 32-34 gefordert haben soll. Diese ultimative Nächstenliebe aber macht Jesus zur Voraussetzung, wenn man der Ewigen Pein im Feuer entgehen will:

„Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ (Matth. 25, 41-46)
An den von Dir genannten Stellen siehst Du doch, dass die Bibel falsch, nicht das Wort Gottes ist. Dann ist auch ihr Gott falsch, denn sein Wort ist falsch. Wann suchst Du endlich nach dem wirklichen GOTT ?
 
Wenn stimmt, was in der Bibel steht, war Jesus ein Eiferer und gescheiterter Weltuntergangs-Prophet, der laut Matth. 16, 27+28 überzeugt war, noch zu Lebzeiten einiger seiner Jünger das Letzte Gericht abzuhalten und entspr. Forderungen gestellt hat, die nur dann sinnvoll gewesen wären, wenn DAMALS auch das Ende aller Dinge eingetroffen wäre.
Kaum ein Christ ist aber bereit, seine Forderung zu erfüllen, selbst seine Feinde zu lieben oder gar allen Besitz mit den Armen zu teilen, wie er das laut Luk. 12, 32-34 gefordert haben soll. Diese ultimative Nächstenliebe aber macht Jesus zur Voraussetzung, wenn man der Ewigen Pein im Feuer entgehen will:

„Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn mich hungerte, und ihr gabt mir nicht zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir nicht zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich nicht auf; nackt, und ihr bekleidetet mich nicht; krank und im Gefängnis, und ihr besuchtet mich nicht. Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr es einem dieser Geringsten nicht getan habt, habt ihr es auch mir nicht getan. Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ (Matth. 25, 41-46)
Mit dem Neuen Testament ist es wie mit der Doxographie des Diogenes Laertius, sie entstanden lange nach den Geschehnissen.
 
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