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Hoffnungslos

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AW: Hoffnungslos

"Das Böse" existiert, wenn es als ebensolches gedeutet wird.
Zwischen Leben und Tod gibt es keine Grenze, denn es ist ein und dasselbe: Gedachtes, das durch Denken polarisiert.
Hm - ich vermute mal, du warst noch nie dabei, wenn ein Mensch gestorben ist!

@EarlyBird : dir wird es nicht gelingen, jemanden zu fakten des lebens zu holen, der wie Minni hier die letzten dinge RELATIVIERT

gleichgültigkeit ist auch eine form von flucht & verdrängung, welche einem ermöglicht schmerz & angst zu vermeiden
es fühlt sich besser an & da man gelernt hat, dass besseres gefühl zu besseren resultaten führen muss, deshalb tut man es

ich kann das hier schreiben, meine vermutung ist, dass hier alle zu sehr mit angst erfüllt sind, um sich damit wirklich ausseinanderzusetzen
ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist auch etwas, dessen unbedingten wert man für sich realisieren muss, bevor man daraus formulieren kann
ehrlichkeit anderen gegenüber sollte in diesem forum dann folgen
& ich meine mit ehrlichkeit nicht rache nehmen für all die verletzungen, die man erlitten hat

ja, das trauma,
die krankheit der postmoderne

(relativieren - gleichgültig - abstumpfung - gefühllosigkeit - illusion der sicherheit)
 
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AW: Hoffnungslos

@EarlyBird : dir wird es nicht gelingen, jemanden zu fakten des lebens zu holen, der wie Minni hier die letzten dinge RELATIVIERT


Strebe ich auch gar nicht an - wäre völlig unnötig, denn dafür sorgen schon das Leben und die Fakten selbst.


gleichgültigkeit ist auch eine form von flucht & verdrängung, welche einem ermöglicht schmerz & angst zu vermeiden
es fühlt sich besser an & da man gelernt hat, dass besseres gefühl zu besseren resultaten führen muss, deshalb tut man es


Ja - es ist ein dem Leben dienender Selbsterhaltungsmechanismus - denn Mensch muss dem ja auch gewachsen sein und schwere Traumen verhindern ja grade ein freies Wachstum, weil sie einen sozusagen schockgefrieren. Sobald aber gute Bedingungen im Leben herrschen, taut das ganz von selbst auf!
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich keinen großen Gefallen tut, wenn man 's forciert. Besser, man sorgt für die guten Bedingungen, wo es von selbst geschehen kann! :)
Ok - kann auch sein, dass es nur für mich selbst zutrifft - möchte da keinesfalls ein Dogma draus machen!


ich kann das hier schreiben, meine vermutung ist, dass hier alle zu sehr mit angst erfüllt sind, um sich damit wirklich ausseinanderzusetzen
ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist auch etwas, dessen unbedingten wert man für sich realisieren muss, bevor man daraus formulieren kann
ehrlichkeit anderen gegenüber sollte in diesem forum dann folgen
& ich meine mit ehrlichkeit nicht rache nehmen für all die verletzungen, die man erlitten hat

ja, das trauma,
die krankheit der postmoderne

(relativieren - gleichgültig - abstumpfung - gefühllosigkeit - illusion der sicherheit)


Glaub ich nicht, dass hier alle zu angsterfüllt sind - schließlich kommt das Thema Tod hier oft genug auf 's Tapet!
 
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