Burkart
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- 23. November 2019
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Hallo @Aporie,
ehrlich gesagt kenne ich auch nur "mathematische Logik"; dass das veraltet auch "Logistik" heißt/hieß, war mir auch nicht bekannt, aber das nur so nebenbei... na ja, wobei diese Logik ja auch einen gewissen Bezug zu KI hat über Computer-Logik.
Was Bewusstsein und KI betrifft, ist das ein schwieriges Thema. Zum einen gibt es Leute, für die das nie zusammenpasst (Bewusstsein sei nur bei Lebenwesen), zum anderen benötigt KI auch nicht unbedingt Bewusstsein im menschlichen Sinne. Die eigentliche Frage hierbei ist allerdings, was man unter Bewusstsein genau verstehen will, z.B. ob man ein Nachbauen von Bewusstsein, also "künstliches/maschinelles Bewusstsein" begrifflich akzeptiert, also ähnlich wie "künstliche Intelligenz" oder auch ähnlich wie "maschinelles Lernen".
Deine Frage, woran man Bewusstsein erkennt, erinnert stark an den Turing-Test, "eine Idee, wie man feststellen könnte, ob ein Computer, also eine Maschine, ein dem Menschen gleichwertiges Denkvermögen hätte". Sie beruht quasi "nur" darauf, ob Menschen von zwei Systemen erkennen, hinter welchem ein Computer und hinter welchem ein Mensch steckt; wenn es nicht erkannt wird, gilt der Computer als hinreichend (ähnlich) intelligent (wie der Mensch).
Dass man für Bewusstsein möglichst objektive Kriterien aufstellen sollte, ist schon richtig, alleine schon, weil es "Bewusstsein" etwas klar macht.
Ja, mit der KI etwas Großen zu schaffen, ha(e)t(te) schon was. Persönlich sehe ich KI auch als Hoffnung für eine alternative Intelligenz, die nicht so egoistisch wie Menschen sein muss, z.B. weil sie keine Angst vorm Tod haben muss, und somit (im Idealfall) erheblich vertrauenswürdiger sein könnte - natürlich nur, wenn sie sich nicht von bösen Programmieren o.ä. missbraucht wird zu deren eigenen Zwecken, wobei KI für Krieg (halt gegen menschliche Lebewesen) gut dazuzählen kann.
ehrlich gesagt kenne ich auch nur "mathematische Logik"; dass das veraltet auch "Logistik" heißt/hieß, war mir auch nicht bekannt, aber das nur so nebenbei... na ja, wobei diese Logik ja auch einen gewissen Bezug zu KI hat über Computer-Logik.
Was Bewusstsein und KI betrifft, ist das ein schwieriges Thema. Zum einen gibt es Leute, für die das nie zusammenpasst (Bewusstsein sei nur bei Lebenwesen), zum anderen benötigt KI auch nicht unbedingt Bewusstsein im menschlichen Sinne. Die eigentliche Frage hierbei ist allerdings, was man unter Bewusstsein genau verstehen will, z.B. ob man ein Nachbauen von Bewusstsein, also "künstliches/maschinelles Bewusstsein" begrifflich akzeptiert, also ähnlich wie "künstliche Intelligenz" oder auch ähnlich wie "maschinelles Lernen".
Deine Frage, woran man Bewusstsein erkennt, erinnert stark an den Turing-Test, "eine Idee, wie man feststellen könnte, ob ein Computer, also eine Maschine, ein dem Menschen gleichwertiges Denkvermögen hätte". Sie beruht quasi "nur" darauf, ob Menschen von zwei Systemen erkennen, hinter welchem ein Computer und hinter welchem ein Mensch steckt; wenn es nicht erkannt wird, gilt der Computer als hinreichend (ähnlich) intelligent (wie der Mensch).
Dass man für Bewusstsein möglichst objektive Kriterien aufstellen sollte, ist schon richtig, alleine schon, weil es "Bewusstsein" etwas klar macht.
Ja, mit der KI etwas Großen zu schaffen, ha(e)t(te) schon was. Persönlich sehe ich KI auch als Hoffnung für eine alternative Intelligenz, die nicht so egoistisch wie Menschen sein muss, z.B. weil sie keine Angst vorm Tod haben muss, und somit (im Idealfall) erheblich vertrauenswürdiger sein könnte - natürlich nur, wenn sie sich nicht von bösen Programmieren o.ä. missbraucht wird zu deren eigenen Zwecken, wobei KI für Krieg (halt gegen menschliche Lebewesen) gut dazuzählen kann.

