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Ernst Blochs Einstellung zu Abgrenzungen gesellschaftlicher Art, der Nationalen-Frage und Konkurrenzgedanken in der Utopie.

Ernest-Bloch-Fan

New Member
Registriert
7. Oktober 2022
Beiträge
2
Sehr geehrte Freunde der Hoffnungs-Philosophie,
ich habe mal wieder eine Frage und hoffe, dass ihr mir ansatzweise so gut helfen könnt, wie beim letzten mal=D.
Ich beschäftige mich immer noch mit den Werken von Ernst Bloch.
Diesmal wollte ich aber anders Vorgehen und mir zu einem gezielten Thema, Ernst Blochs, Einstellungen und Meinungen anlesen.

Es geht um Abgrenzungen gesellschaftlicher Art und auch um die Nationale-Frage und Konkurrenzgedanken in der Utopie.

Welche Menschen gehören zu der Utopischen Gemeinschaft gibt es Personen die ausgegrenzt werden und wenn ja welche.
Werden überhaupt Abgrenzungen gezogen also national oder gemeinschaftlich, also kann und muss jeder zu der Utopischen Gesellschaft gehören oder werden Grenzen gezogen. Vllt. wird sogar dann etwas über den durch Grenzen erzeugten Konkurrenzgedanken erwähnt, der mich auch interessiert.

Also profan: Wer ist Teil dieser utopischen Gesellschaft ist? Inwieweit der Nationalgedanke mit der konkreten Utopie vereinbar ist? Und wie oder warum es Abgrenzungen von anderen Personen in der zukünftigen Utopie gibt oder eben nicht geben kann. und Wie´s zu dem Konkurrenzgedanken steht:


Deshalb wollte ich 2 Fragen stellen:

1. Kann mir jemand einen wirklich nur kurzen Einblick in Blochs Einstellungen zu den Fragen geben. Es geht mir eher darum mit den Antworten der zweiten Frage besser umgehen zu können;)

2. Kennt jemand Werke bzw. Kapitel oder Absätze, wo auf diese Fragen gezielt eingegangen wird? Ich bin ehrlich gesagt überfragt wo ich anfangen kann zu suchen, um diese doch sehr konkreten Fragen zu beantworten.

Danke schonmal im Voraus für jede Antwort=D
 
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Wisnchefa

Well-Known Member
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23. August 2021
Beiträge
1.027
… servus @Ernest-Bloch-Fan , aus den Zusammenfaßungen finde ich das Thema intreßant … werde‘s nachher lesen …

… aber Deine Fragen scheinen mir „verständlich“ :

… denn der – wilhelminische – Patriotismus beruhte m.E. einfach auf dem „män“lichen – Prinzip :

… denn damals galt noch das Äquivalent von Arbeit und Brot … und daher gab‘s auch ( sog. „sociale“ - ) „Werte“ … oder den – Glauben – an – Gerechtigkeit … oder eben „die“ - män‘lich‘keit :

… und ( „nur“ - ) daher wurde der Humanismus erfunden : … denn nur insofern Mensch „verdiene“ … so sei‘n auch – alle - „gleich“ : … „frei“ ?

… „denn“s entspräche „dem – Intellekt“ : … denn nur insofern Mensch keine – Geschöpf – mehr sei … oder sich god und nature und animae „unter“ zu – ordnen – habe … so „könne“ Mensch erst – sich - „er“finden ( „dürfen“ ? ) …

… und drum gab‘s im fin‘de‘siecle vielerlei „Esoterik“ und Holismus und daher auch „wilhelminischen – Patriotismus“ : … denn „man“ sei daher „ein‘Denke“r : … und daher „sei‘Volk“ : … „wir“ !

… und daher resignierten viele Intellektuelle …

… auch wenn‘s ( s.o. ) natürlich auch „Obige“ gab‘ …

… denn Bureaucratie zieht wohl immer „spezielle Charaktere“ an … deren Zynismus „unübertrefflich“ - sei … und daher …

… „volk“te Volk … und „neues‘Reich“ … und natürlich auch Volxemfenga …

… „und“ daher galt wohl bei der Mehrheit „bis 68“ Bauch und Kopf als – ideal – gleich …

… und heute „ist“tv : … warten wir auf Hologramme ?
 
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