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Das Leben und wie man es deutet

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Also ich deute das Leben als eine nach wie vor mysteriöse Instanz im Universum, die in der Lage ist, die Kontrolle über die Materie zu übernehmen und sie so zu organisieren, das die Naturgesetze so gelenkt werden, wie es in der unorganisierten - also anorganischen - Materie nicht möglich ist.
Man kann diese organisierte Materie mit naturwissenschaftlichen Methoden bis zur Molekularebene analysieren, aber die Instanz, die für diese Organisation verantwortlich ist, bleibt dennoch verborgen.
Auf der Erde, wo das Leben sich über den gesamten Planeten ausgebreitet hat, haben manche dieser aus Materie gebildeten Organismen sogar die Fähigkeit, geistige Leistungen zu erbringen und zwar solche, die Fragen nach der Deutung des Lebens aufwerfen. Und die eine Wirklichkeit ermöglichen, die mit der Realität nichts zu tun hat, denn die Materie an sich ist nicht sichtbar und fühlbar, wenn das Leben das nicht ermöglicht.
Somit eröffnet sich als Nächstes die Frage nach der Deutung der Materie, aber das ist ohne das Leben und seine geistigen Leistungen auch nicht möglich.
Wir können also das Leben bestenfalls deuten, aber nicht verstehen, denn das Leben versteht es, uns im Unklaren zu lassen, - vielleicht zu unserem eigenen Schutz - aber das Leben lässt uns trotzdem nicht hängen, dadurch, dass wir am Leben hängen.;)
 
Das Leben des Einzelnen hat Milliarden Deutungen - man nennt sie auch persönliche Lebenseinstellungen.
Das Leben an sich hat nur einige wenige Deutungen.
 
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