• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Covid 19 in Österreich, Schweiz und Deutschland

Warum werden jetzt nicht überall Krankenhäuser und Lazarette aus dem Boden gestampft, wenn doch im Herbst die nächste Killerwelle droht?

Weil dann mehr Kosten
-fürs gemeine Volk-
fällig sein würden?
(Krankenhaus-Personal!)

Ich verstehe dieses Argument aus zwei Gründen nicht:

1. Wurde uns doch immer erzählt, dass die oberste Priorität die ist, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werden darf. Das war der Hauptgrund für den Lockdown. Mehr Krankenhäuser bzw. Lazarette und ähnliches würden doch die Gefahr minimieren, dass das Gesundheitssystem überlastet wird und dann bräuchten wir keinen weiteren Lockdown.

2. Die deutsche Regierung hat gerade vor ein paar Tagen eine Neuverschuldung von 100 Milliarden Euro beschlossen. Da müsste man doch meinen, dass man vielleicht in Zeiten einer Pandemie auch einen Bruchteil davon in ein, zwei neue Krankenhäuser investieren könnte, damit die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems sinkt und somit auch ein weiterer Lockdown unnötig wird.

Vielleicht kommt hier wieder mein exoterisches Defizit zum tragen, also habt Nachsicht mit mir, falls meine Argumentation irgendwo unlogisch ist und korrigiert mich entsprechend. Aber für mich deutet all das Gesagte wieder einmal darauf hin, dass es zwischen dem Virus und dem Lockdown keinen echten Zusammenhang gibt und dass somit Corona und der Lockdown lediglich als Sündenbock für den Wirtschaftszusammenbruch dienen werden, der so oder so gekommen wäre.
 
Werbung:
Warum werden jetzt nicht überall Krankenhäuser und Lazarette aus dem Boden gestampft, wenn doch im Herbst die nächste Killerwelle droht?

Das ist doch NICHT notwendig, die zur Verfügung stehende Sanitäts - Ressource reicht (zumindest für Österreich) aus, um der Pandemie Herr zu werden.

Aber eben nur mit Lockdown. Deshalb auch an dich die Frage: Bei einer Neuverschuldung in Deutschland von 100 Milliarden Euro während einer Pandemie, wieso investiert man da nicht einen kleinen Teil in den Ausbau der Krankenhaus-Infrastruktur?

Einzig der Impf - Fortschritt soll rascher forciert werden damit der Menschheit kein neuer Lockdown droht.

Und ich fürchte, dass genau dies als Argument für eine Zwangsimpfung dienen wird.

Die Dümmsten der Corona - Krise sind auf Österreichs Strassen zu finden...

Nein, diejenigen die auf die Straße gehen sind die, die von Anfang an kritische Fragen gestellt haben, wie zum Beispiel: Richtet der Lockdown nicht mehr Schaden an, als er nützt? Unzählige Existenzen wurden durch den Lockdown zerstört, Menschen sind in die Depression und den Suizid getrieben worden. Dann haben wir die Situation der Kinder, die jetzt in dieser Zeit aufwachsen und mit Masken in der Schule hocken müssen und die mit am meisten unter den mangelnden sozialen Kontakten leiden.

Im Sommer ist jetzt alles etwas lockerer, aber es ist ja jetzt schon abzusehen, dass im Herbst das Theater in eine neue Runde gehen wird. Die Mainstream-Medien haben von Anfang an die Regierungslinie gefahren und haben keine kritischen Fragen gestellt, insbesondere der Lockdown und die damit verbundenen Eingriffe in die Grundrechte wurden im Mainstream einfach nur bestätigend weiterkommuniziert und nicht hinterfragt. Was sind Grundrechte wert, wenn sie einfach so entzogen werden können? Die Antwort: Sie sind nicht mal das Papier wert, auf dem sie geschrieben wurden. Seit März 2020 wissen wir, wie man totalitäre Macht erlangen kann: Man braucht dazu lediglich ein Bedrohungsszenario, das groß genug ist und die Massen tragen jeden Irrsinn mit.

Ganz am Anfang dieser angeblichen Pandemie galten diejenigen als Verschwörungstheoretiker, die Corona als Killervirus bezeichneten, später wurde es genau umgekehrt. Die Regierung und deren Experten haben am Anfang gesagt, dass Masken nichts bringen (Drosten: Damit hält man das nicht auf), später kam dann die Maskenpflicht, welche ich bis heute nur widerwillig einhalte, weil ich sie genau so wie den Lockdown für völlig übertrieben halte. Im Herbst kommt die vierte Welle, im Frühjahr 2022 kommt die fünfte Welle, im Herbst 2022 die sechste und dann kommt vielleicht etwas ganz neues um die Ecke, nennen wir es Covid-23. Ich frage mich, wie lange es dauert, bis die Massen aufwachen und mal hinterfragen, was hier eigentlich gespielt wird.

Unser Fiat Money System stand schon vor Corona auf ganz dünnem Eis und deshalb ist meine Vermutung, dass Corona und der Lockdown lediglich als Sündenbock für den ohnehin kommenden Wirtschaftszusammenbruch dienen werden. So oder so wissen wir jetzt, dass unsere Grundrechte nichts wert sind, denn sie können uns jederzeit entzogen werden. Rechte, die je nach belieben entzogen und gewährt werden können, sind keine Rechte, also haben wir defacto keine Rechte. Und diese Erfahrung durfte die Menschheit im vergangenen Jahr global machen. Und das ist eben das Unglaubliche daran. Es funktioniert überall, weil die Menschen letztlich überall gleich ticken. Wenn Angst dominiert, werden sie zu Marionetten.
 
... funktioniert überall, weil die Menschen letztlich überall gleich ticken.....
Nein, das tun sie in dem Augenblick nicht, wo sie überall - ohne jeden Grund - gleich ticken. Denn Angst ist kein Grund das Leben zu fürchten. Und den Tod darf man schließlich auch ehrlich (ehr-)fürchten.
....dass somit Corona und der Lockdown lediglich als Sündenbock für den Wirtschaftszusammenbruch dienen werden, der so oder so gekommen wäre.
Ach was, falls global von der überaus erfolgreichen Weltwirtschaft vorfinanzierte Orgasmen "so oder so gekommen" wären, hätte das Datenschutzrecht und das internationale Vertragsrecht zuvor diskret schützend eingegriffen.

Denn alle Corona-Impfbefürworter arbeiten überwiegend politisch kollegial mit allen bedeutsam too big to fail diskret unterstützungswürdigen Wirtschafts-Zusammenbruch-Pilotprojekten vertrauensvoll zusammen.

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zuletzt bearbeitet:
Einzig der Impf - Fortschritt soll rascher forciert werden damit der Menschheit kein neuer Lockdown droht.
Mich würden %-Zahlen interessieren, die zwischen zwischen Infektionsrisiko und Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung von Geimpften und Ungeimpfte Auskunft geben. Daß Matationen ansteckender sind - ich kann damit nichts anfangen.
 
Argument für eine Zwangsimpfung
Generell kann konventionelles Impfen als eine akute Notfallmaßnahme sinnvoll und bei "Auslandseinsätzen" zur akuten Gefahrenabwehr in besonderen Risikogebieten in Einzelfällen spezifisch sogar "begründet" sein.

Zu einer generellen Gefahrenabwehr mit erhoffter Langzeitwirkung taugt eine "Zwangsimpfung durch Massenimpfung" keinesfalls und bleibt in allen Fällen mit allgemeingültigen demokratischen Prinzipien verfassungsrechtsstaatlich unmittelbar unvereinbar, hier mit mittelbar statistischen Auswertungen eine "individuelle Zwangsherstellung von kollektiven Zusammenhängen" (bösartig) zu erzwingen versuchen.

Alle bislang erstmals noch wenig massenwirksam getestet angebotenen Massenimpfungen mit vorläufig genehmigtem Impfzertifikaten gegen einen "ganz speziell bös definierten Anteil an einer mRNA-Botschaftervariante" vermögen als vorgeschobene Illusion einer gesetzlich vermuteten Erfolgsgarantie weder angemessen, noch verhältnismäßig, noch dem Bestimmtheitsgrundsatz entsprechend einem vergleichbar juristisch verantwortbaren Äquivalenzprinzip unterstellt werden (können).
Mich würden %-Zahlen interessieren, die zwischen zwischen Infektionsrisiko und Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung von Geimpften und Ungeimpfte Auskunft geben.
Zwischen Infektionsrisiko und Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung spielen Resilienzen (Widerstandsfähigkeit) eine vorrangige Hauptrolle mit belastungsfähigen Stresssituationen umgehen zu können.
Hier spielt die Resilienzforschung eine wichtige Hauptrolle bezüglich einer unverzichtbaren Vertrauensstärkung gegenüber Kindern, die alle Statistiken mit einem Schlag über den Haufen werfen könnten:

http://www.resilienz-freiburg.de/index.php/was-ist-resilienz/definition-und-merkmale

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zuletzt bearbeitet:
Alle bislang erstmals noch wenig massenwirksam getestet angebotenen Massenimpfungen mit vorläufig genehmigtem Impfzertifikaten gegen einen "ganz speziell bös definierten Anteil an einer mRNA-Botschaftervariante" vermögen als vorgeschobene Illusion einer gesetzlich vermuteten Erfolgsgarantie weder angemessen, noch verhältnismäßig, noch dem Bestimmtheitsgrundsatz entsprechend einem vergleichbar juristisch verantwortbaren Äquivalenzprinzip unterstellt werden (können).
Der liberalem Behauptung der Grundrechte mit festem und unabänderlichem Inhalt steht die Idee entgegen, alle Gefahren, die dieses Prinzip gefährden, auszuschließen. Die Frage ist halt: Wer hängt welchem Prinzip an.
 
Aber eben nur mit Lockdown. Deshalb auch an dich die Frage: Bei einer Neuverschuldung in Deutschland von 100 Milliarden Euro während einer Pandemie, wieso investiert man da nicht einen kleinen Teil in den Ausbau der Krankenhaus-Infrastruktur?

Weil das nicht notwendig war, denn unsere Krankenhaus-Infrastruktur war schon vorher ausreichend. Und der befürchtete Zusammenbruch der medizinischen Infrastruktur blieb aus, auch aufgrund der getroffenen Maßnahmen. Ganz im Unterschied zu Teilen der USA, aber da waren die Strukturen eben schon vorher marode.
Außerdem kann man in Deutschland nicht mal eben in zwei Wochen ein Krankenhaus neu bauen, wie in China. Wir haben hier - und völlig zu Recht - auch viele andere Dinge zu berücksichtigen, auf die sich die Chinesen was feixen.

Nein, diejenigen die auf die Straße gehen sind die, die von Anfang an kritische Fragen gestellt haben, wie zum Beispiel: Richtet der Lockdown nicht mehr Schaden an, als er nützt? Unzählige Existenzen wurden durch den Lockdown zerstört, Menschen sind in die Depression und den Suizid getrieben worden. Dann haben wir die Situation der Kinder, die jetzt in dieser Zeit aufwachsen und mit Masken in der Schule hocken müssen und die mit am meisten unter den mangelnden sozialen Kontakten leiden.

Alles sicher richtig, aber schaut man auf andere Länder, u.a. die USA, dann sind wir vergleichsweise glimpflich davon gekommen. Und zwar wegen der Maßnahmen.
Gewinner und Verlierer gibt es in jeder Krise. Das mag jetzt zynisch klingen, aber es hat auch Profiteure der Krise gegeben, und das waren keineswegs nur Hersteller und Händler von medizinischem Bedarf.
Etwas Besseres als den Tod findet man überall. Es gab sicherlich Branchen, die von der Krise besonders hart betroffen waren. Ich kenne aber persönlich kleine Unternehmen, die die Krise trotzdem gut überstanden haben, obwohl sie zu diesen Branchen gehören. So manches Unternehmen, dass den Hintern zukneifen musste, war auch vorher schon marode oder im Grunde nicht konkurrenzfähig.

Die Situation der Kinder ist nicht wie sie sein sollte, aber im Vergleich zu anderen Zeiten geradezu ein Luxusproblem. Denke ich z.B. an die Kindheit meiner Eltern mit Krieg und Vertreibung, dann war das eine ganz andere Nummer. Eine Geschichte im Übrigen, die in ihren Ausläufern sogar noch auf mich selbst Auswirkungen hatte, in meiner Kindheit.

Unser Fiat Money System stand schon vor Corona auf ganz dünnem Eis und deshalb ist meine Vermutung, dass Corona und der Lockdown lediglich als Sündenbock für den ohnehin kommenden Wirtschaftszusammenbruch dienen werden. So oder so wissen wir jetzt, dass unsere Grundrechte nichts wert sind, denn sie können uns jederzeit entzogen werden. Rechte, die je nach belieben entzogen und gewährt werden können, sind keine Rechte, also haben wir defacto keine Rechte. Und diese Erfahrung durfte die Menschheit im vergangenen Jahr global machen. Und das ist eben das Unglaubliche daran. Es funktioniert überall, weil die Menschen letztlich überall gleich ticken. Wenn Angst dominiert, werden sie zu Marionetten.

Die nächsten Jahre werden sicher nicht ganz einfach werden, einen "ohnehin kommenden Wirtschaftszusammenbruch" sehe ich aber nicht. Was dominiert hat, das war nicht die Angst, sondern das Sterben, wenn auch bei uns nicht in dem Maße wie in anderen Ländern. Denn da wo man die Pandemie kleingeredet oder ignoriert hat, da sind die Menschen gestorben wie die Fliegen. Vor allem auch in Osteuropa, wo es eine gewisse historisch bedingte Volkskultur gibt, Maßnahmen der Regierung und der Behörden zu ignorieren oder kreativ zu umgehen.

Die Deutschen lassen sich nicht so schnell klein kriegen. Was hat dieses Volk nicht alles überstanden: 1. und 2. Weltkrieg, Vertreibung, Wiederaufbau, Teilung und Wiedervereinigung. Letzteres hätte bei so manchem Volk zu Mord & Totschlag geführt, aber auch das ist uns gelungen. Und aus jeder Krise sind wir schließlich stärker heraus gekommen als zuvor - und zwar friedlich.
Und das ist es, was mich zum Patrioten werden lässt, auf dieses Land auch einmal stolz sein zu können, was Deutschen eher schwer fällt.
 
Werbung:
Der liberalem Behauptung der Grundrechte mit festem und unabänderlichem Inhalt steht die Idee entgegen, alle Gefahren, die dieses Prinzip gefährden, auszuschließen.
Prinzipien gefährden sich oftmals naturgesetzeszielwidrig - im Kampf gegen Windmühlen - auf tragische Weise im "Abschotten von der Realität à la Don Quijote" in der Vermischung und Vermengung von Dichtung und Wahrheit selbst. :D

Im Prinzip ist ein Prinzip als Prinzipal zu verstehen, bei dem ein Auftraggeber und Stimmführer einer Prinzipal-Agenten-Theorie über die wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz und Potenz (="Kompotenz" ) verfügt, bei dem die Verhandlungsführer in ihrer Entscheidungsfindung - in Stresssituationen ganz besonders - "finanzgeistig" in mehrfacher Hinsicht nach innen und außen in ihrem souveränen Handeln - durch unvollständige Informationen - eingeschränkt sind und dabei überwiegend jeden "Hausverstand" - zumindest menschlich investigativ - oftmals auffällig vermissen lassen.
Die Frage ist halt: Wer hängt welchem Prinzip an.
Leider ist auch mir bislang eine Autonome Prinzipienethik redundanter Offensysteme rationaler Lebendphilosophien unbekannt, aber immerhin könnte ich mir darunter eine sinnvolle Ausgleichsymptomatik vorstellen, in einem rein gedanklichen Steady-State-Modell einer theoretischen Fließgleichgewichtstheorie mit "äußerst" praktisch angenommener A-Symptomatik durch erste "Corona-Beobachter".... ;)

Zitat eines unbekannten Dritten:
"Die Welt der Redundanz einer Virenwahrheit scheint jedenfalls nicht alles zu sein, was zwangsläufig auf einen Wittgenstein'schen Pflegel-Fall hinauslaufen müsste"

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Zurück
Oben