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Altruismus

Altruismus...

Ich mach mal einen neuen Versuch!

Wir konstruieren kleine Biomaschinen, die später sich selbst überlassen,
eine aufwärtsgerichtete Entwicklung zu mehr Struktur und Intelligenz
durchlaufen sollen.

Naja und wenn wie als " göttlicher Macher" nicht ständig die schützende
Hand drübe halten wollen, schließlich sind uns Fehlschläge aus den anderen
infini-dimensionalen Projekten bekannt, dann bauen wir ihnen ein
Überlebensmuster ein.

Oft Opfern sich die Krieger der Stämme im Krieg, damit das eigentliche
Erbgut (Gene und Ideen) übrigbleibt. Das heißt, ein Cluster aus biologischem
und intelektuellem Reichtum muss etwas von sich opfern, damit der Rest
überleben kann. Das ist simpel. Entweder du hast keine Wahl und hörst auf
zu existieren oder du opferst dreissig Prozent deiner "Substanz" und kannst
dann wieder wachsen. Nach ein Paar Jahren oder Jahrhunderten exisitierst
du dann noch und hast sogar an "Reichtum" dazugewonnen.

Dieser Überlebensmechanismus ist automatisch und quält den erwählten
durch kontinuierliche Speisung der Synapsen im Gehirn mit Neuroemittern
solange, bis die Pflicht erfüllt ist. Des dachte Jesus auch ab und zu nach,
ob er nicht einfach die Flucht ergreifen sollte.

Hätte Jesus das getan, dann hätte er einen neuen revolutionären Ideen-
reichtum geopfert. Es war die Junge pflanze von menschlicher Liebe und
Mitgefuehl, sowie des Verstandes.

Jesus hat keine Religion gepredigt, sondern einen Glauben, einen Weg zur
selbständigen Konditionierung des Bewußtseins. Die geschäftstüchtigen
Phärisäer und viele andere machten ein pervertiertes Geschäft aus diesem
Reichtum. Zum Glück, reist seine Idee durch die Zeit nach vorne. Genau
wie die von Buddha und Gandhi. Ohne sie, hätte kein Gehirn eine blosse
Vorstellung unserer existenziellen Möglichkeiten. In der Biologie würde man
sie wohl Mutanten nennen.
 
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>eve13

Dein Zitat:
eve13 schrieb:
Ich mach mal einen neuen Versuch!

Wir konstruieren kleine Biomaschinen, die später sich selbst überlassen,
eine aufwärtsgerichtete Entwicklung zu mehr Struktur und Intelligenz
durchlaufen sollen.

Naja und wenn wie als " göttlicher Macher" nicht ständig die schützende
Hand drübe halten wollen, schließlich sind uns Fehlschläge aus den anderen
infini-dimensionalen Projekten bekannt, dann bauen wir ihnen ein
Überlebensmuster ein.

Oft Opfern sich die Krieger der Stämme im Krieg, damit das eigentliche
Erbgut (Gene und Ideen) übrigbleibt. Das heißt, ein Cluster aus biologischem
und intelektuellem Reichtum muss etwas von sich opfern, damit der Rest
überleben kann. Das ist simpel. Entweder du hast keine Wahl und hörst auf
zu existieren oder du opferst dreissig Prozent deiner "Substanz" und kannst
dann wieder wachsen. Nach ein Paar Jahren oder Jahrhunderten exisitierst
du dann noch und hast sogar an "Reichtum" dazugewonnen.

Dieser Überlebensmechanismus ist automatisch und quält den erwählten
durch kontinuierliche Speisung der Synapsen im Gehirn mit Neuroemittern
solange, bis die Pflicht erfüllt ist. Des dachte Jesus auch ab und zu nach,
ob er nicht einfach die Flucht ergreifen sollte.

Hätte Jesus das getan, dann hätte er einen neuen revolutionären Ideen-
reichtum geopfert. Es war die Junge pflanze von menschlicher Liebe und
Mitgefuehl, sowie des Verstandes.

Jesus hat keine Religion gepredigt, sondern einen Glauben, einen Weg zur
selbständigen Konditionierung des Bewußtseins. Die geschäftstüchtigen
Phärisäer und viele andere machten ein pervertiertes Geschäft aus diesem
Reichtum. Zum Glück, reist seine Idee durch die Zeit nach vorne. Genau
wie die von Buddha und Gandhi. Ohne sie, hätte kein Gehirn eine blosse
Vorstellung unserer existenziellen Möglichkeiten. In der Biologie würde man
sie wohl Mutanten nennen.
Okay, eve13, Jesus, Ghandi und Buddha waren zum Altruismus im Sinne von Selbstlosigkeit fähig.
---------------
Für Frieden in Freiheit und Wohlstand,
durch Liebe, Arbeit und Toleranz.
Gegen offensive Gewalt, Diebstahl, Lüge, Intrige, Heuchelei und Blenderei.
 
...

Ich bin dual und schwanke zwischen zwei Extremen.

Die eine Seite will lehren. Die helle Seite. Sie liebt die Stille und
den Frieden. Sie hört den Vögeln zu und dem Rauschen der Bäume.

Durch wenn Erschütterung kommt, die Sonne sich verdunkelt und
Schatten über ihr Reich fallen, Kampfeslärm von den schneebdeckten
Bergen herüberdröhnt die sich als Kriegstrommeln verraten,

dann geht sie in Haus.

Im Spiegel der Glastür sieht sie sich jetzt ganz ins schwarz gehüllt.
Ihre Hände sind jetzt Fäuste, die mit Wucht die Türen aufstossen.
Sie öffnet im innern des privaten Gemaches den großen Perlmutt-
schrank. In ihm Rüstung und Schwert.

Langsam zieht sie das Schwert aus der Scheide und es singt dabei:
Du willst Frieden, aber du weißt das du dafür auch kämpfen musst.
Oft habe ich schon das Fleisch von Hass, Gier und Unwissenheit
gespalten. Schwarzes Blut quoll hervor beim Aderlass des Traurigen.

Doch er war dankbar danach. Die Schmerzen bald vergessen, die
Wunde geschwindt geheilt.

Dann trug er fort die Botschaft von der Schmiedekunst hell-dunkel,
bis hinter schneebedeckten Berg:

Denn größten Schatz im Leben besitzt ihr schon, weil ihr den Ursprung
des größten Reichtums des Universums schon ab eurer Geburt
in euch tragt.

All das bin ich und die Cascaden danach.
 
Ich bin dual und schwanke zwischen zwei Extremen.

Die eine Seite will lehren. Die helle Seite. Sie liebt die Stille und
den Frieden. Sie hört den Vögeln zu und dem Rauschen der Bäume.

Durch wenn Erschütterung kommt, die Sonne sich verdunkelt und
Schatten über ihr Reich fallen, Kampfeslärm von den schneebdeckten
Bergen herüberdröhnt die sich als Kriegstrommeln verraten,

dann geht sie in Haus.

Im Spiegel der Glastür sieht sie sich jetzt ganz ins schwarz gehüllt.
Ihre Hände sind jetzt Fäuste, die mit Wucht die Türen aufstossen.
Sie öffnet im innern des privaten Gemaches den großen Perlmutt-
schrank. In ihm Rüstung und Schwert.

Langsam zieht sie das Schwert aus der Scheide und es singt dabei:
Du willst Frieden, aber du weißt das du dafür auch kämpfen musst.
Oft habe ich schon das Fleisch von Hass, Gier und Unwissenheit
gespalten. Schwarzes Blut quoll hervor beim Aderlass des Traurigen.

Doch er war dankbar danach. Die Schmerzen bald vergessen, die
Wunde geschwindt geheilt.

Dann trug er fort die Botschaft von der Schmiedekunst hell-dunkel,
bis hinter schneebedeckten Berg:

Denn größten Schatz im Leben besitzt ihr schon, weil ihr den Ursprung
des größten Reichtums des Universums schon ab eurer Geburt
in euch tragt.

All das bin ich und die Cascaden danach.
Aha. Jetzt weiß ich alles.
 
...

LOL. Na dann war ich ja erfolgreich.

Wir können gar nichts übereinander wissen. Wir können nur fähig
sein Muster im Handeln der anderen zu erkennen. Denn wie sich ein
flutschiger Aal aus den kräftigen Händen des Fischer kämpft, so
tut es auch die Vergangenheit mit der Gegenwart.

Das einzig Reale ist das jetzt und nur das voll Intuitive kann es
erfahren. Deswegen hängen so viele Menschen in ihren eigenen
Surealitäten herum. Kaum halb begriffen, schon hat sich wieder
alles geändert.

Deshalb kann ich Begriffe wie liberal, sozial bla bla bla nicht als
sinnhaltige Wörter bezeichen und versuchs lieber poetisch-würzig-
bildhaft. Wenn der Leser es nachzuvollziehen mag, eröffnet sich
ihm eine viel intimere Annäherung.

Na dann
Bis bald
Eve13
 
>eve13

Deshalb kann ich Begriffe wie liberal, sozial bla bla bla nicht als
sinnhaltige Wörter bezeichen und versuchs lieber poetisch-würzig-
bildhaft.
Sozial, liberal etc. sind aber doch wohl (moral)philosophische Begriffe, oder !?

Wenn der Leser es nachzuvollziehen mag, eröffnet sich
ihm eine viel intimere Annäherung.
Nichts gegen eine poetisch-würzig-bildhafte Ausdrucksweise.

In Deinem Profil bezeichnest Du Dich als Künstler !
Womit beglückst Du, erfreust Du, rüttelst Du auf, vermittelst Du positive Gefühle und/oder nimmst Du negative Gefühle und wo kann man das bewundern ?

:-)
 
Zitat:
Sozial, liberal etc. sind aber doch wohl (moral)philosophische Begriffe, oder !?

Meine Sicht:
Solche "Begriffe" sind Symbole für Meinungen und Anschauungen. Meinungen und Anschauungen selber sind schon realitätsverfälschend, was sind dann
erst Näherungen durch Symbole? Heiße Luft...pfffffffffffffffffffffffffffffffffff

Ein Entwicklungshelfer in Ethiopien kommt ohne viel Worte aus. Er ist ein
(moral)philosophischer Begriff in engeren Sinne. Welche Gründe seine Organisation neben Menschenliebe pflegt, bleibe dahingestellt.
Wie in Verpackungsmüll, erstickt unsere Kultur in Wortmüll. Bei den Meisten
in der Inhalt aufgebracht und Mißachtung, nur die toten Hülsen bleiben noch
und schaffen eine Geisterwelt des Denkens. Denn die Worte waren doch die
Basis unseres Denkens, oder? Was ist dann mit unserem Denken...

Zitat:
Nichts gegen eine poetisch-würzig-bildhafte Ausdrucksweise.

In Deinem Profil bezeichnest Du Dich als Künstler !
Womit beglückst Du, erfreust Du, rüttelst Du auf, vermittelst Du positive Gefühle und/oder nimmst Du negative Gefühle und wo kann man das bewundern ?

In Bildern/Texten und Gesprächen die einem sehr engen Kreise vorbehalten
sind. Ich habe schon mehrere Versuche durchgeführt den Kreis zu erweitern, aber ähnliche Reaktionen wie am Weidezaun an einem Kuhacker erhalten.

Mein Geld verdiene ich als künstlerischer Freiberufler (Auftragsarbeiten
Bildende Kunst). Das ist wie Meditation. Keine Gedanken. Stundenlang
nur Zeichnen/Modellieren. Am Ende bin ich zwar körperlich matt, doch mein
Geist ist sauber wie nach 100 Grad Kochwäsche. Oft breche ich dann in
Gelächter aus, wenn an unser Leben hier denke. LOL.
 
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>eve13

Deine Antwort auf mein
Sozial, liberal etc. sind aber doch wohl (moral)philosophische Begriffe, oder !?

Dein
Meine Sicht:
Solche "Begriffe" sind Symbole für Meinungen und Anschauungen. Meinungen und Anschauungen selber sind schon realitätsverfälschend, was sind dann
erst Näherungen durch Symbole? Heiße Luft...pfffffffffffffffffffffffffffffffffff
Wenn für Dich die Worte sozial bzw. liberal nur heiße Luft sind, tut es mir leid; für mich haben sie eine Bedeutung.


Wie in Verpackungsmüll, erstickt unsere Kultur in Wortmüll. Bei den Meisten
in der Inhalt aufgebracht und Mißachtung, nur die toten Hülsen bleiben noch
und schaffen eine Geisterwelt des Denkens. Denn die Worte waren doch die
Basis unseres Denkens, oder? Was ist dann mit unserem Denken...
Könntest Du bitte diesen Absatz orthografisch und stilistisch ausformulieren ?
 
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