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ALLES UND NICHTS

Wieviel mehr als Nichts ist Wenig und wieviel weniger als Alles ist noch Viel?
Wieviel weniger als wenig ist Nichts und wieviel mehr als viel ist Alles?
Fragen über Fragen…:D

Die richtigen, sprich evolutionär richtungsweisenden Zwischenantworten im Zwitsch und Switch liefern

1. das Organon von Aristoteles in der Einheitsmenge,
2. die Monade von Leibniz in der Einheitsmatrix,
3. und das Ding an sich nach KANT in vernünftiger EinTeilung.

Man gönnt sich ja sonst keinen Spielraum zwischen allem und nichts - ohne einen Ur-Knall zu haben!

Aufmerksame Leser des österreichischen Denkforums sind hier - bei freiwilliger Akzeptanz von tertium datur, das Drittmögliche und das Trittmögliche erkennen zu dürfen, respektive in der Respektive klar im Vorteil.

Einfacher und umfassender - als durch Denkraumüberbrückung und Sprachquantenuntertunnelung ist die Lehre von den ersten und letzten Dingen in Bernies sprachmodulierter » Eschatzologie « nun wirklich nicht mehr im ein-zig-artigen *Sinngular* in 10 Heisenbergschen' Unschärfen verschwommener Superpunktsingularitäten auf den sich selbst unscharf korridoral auto-fokussierenden Doppelpunkt zu bringen!

Bernies Sage
 
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..Aber ein ort ist doch stillstehend meine ich....
Ein jeder stillstehender Ort des Lichtes wäre als heilig zu bezeichnen, da ein unvorstellbares Drehmoment von einem solchen Fixpunkt ausgehen müsste!

Schon Archimedes - und alle ihm nachfolgenden Verarschimedes in der Guru-Börsenwelt des großen Geldes - haben das physikalische Hebelgesetz erkannt, das darin besteht, dass man eigentlich nur am längeren Hebel sitzen muss, um nicht verlieren zu können und man dazu nur einen stillstehenden Ort (oder einen stillen Ort) benötigt. Bitte hier nicht lachen, mein Wahnsinnierender, es ist mir und dem Ort wichtig, dass er Ernst genommen wird, auch als AB-ORT!

In meinen Weltenmodellen ist der Ort als ein OT-Punkt zu verstehen, also als ein optimaler Punkt mit Reduktionspotential (= Ableitungspotential) .

Der Ort in der Sprachkette O-R-T ist dann als Ortungs-Reduktiver-Tensor zu verstehen.

Bernies Sage
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieviel mehr als Nichts ist Wenig und wieviel weniger als Alles ist noch Viel?
Wieviel weniger als wenig ist Nichts und wieviel mehr als viel ist Alles?
Fragen über Fragen…:D
Ja sicher! Wenn man sich solche hier 'sehr merkwürdige' zusammen... äh 'denkt'!?
Und was für 'welche' wären's wohl erst ganz ohne Nichts und Alles? Bzw. dann wo überhaupt, sowie von 'wem'? Von "wieviel" 'nun mal überhaupt noch ganz zu schweigen'...
":D"
 
Doppelt soviel wie der hälftige Anteil.

Zieht man fast alles ab, bleibt immer noch ein infinitesimal zerlegbarer Rest, der wegen der nicht enden wollenden Teile doch mehr als nur viel ist aber voraussetzungsgemäß weniger, als Alles.

Was will man mehr?
Nun, ich jedenfalls jetzt nichts mehr.
Aber 's "blieb" ja auch 'schon' "infinitesimal", mindestens sowieso, hier "alles".
 
Die richtigen, sprich evolutionär richtungsweisenden Zwischenantworten im Zwitsch und Switch liefern

1. das Organon von Aristoteles in der Einheitsmenge,
2. die Monade von Leibniz in der Einheitsmatrix,
3. und das Ding an sich nach KANT in vernünftiger EinTeilung.

Man gönnt sich ja sonst keinen Spielraum zwischen allem und nichts - ohne einen Ur-Knall zu haben!
Naja, 'man' muss aber auch schon überhaupt gewillt sein, um 'sich auch mal Etwas (mehr) zu gönnen'. Wenn - auch 'nur' mal 'nen aber doch 'ordentlichen' Knall. Okay, gleich mehrere davon, ja, wie 'an Silvester', sind dann natürlich schon noch äh uriger, aber...
Aufmerksame Leser des österreichischen Denkforums sind hier - bei freiwilliger Akzeptanz von tertium datur, das Drittmögliche und das Trittmögliche erkennen zu dürfen, respektive in der Respektive klar im Vorteil.
Einfacher und umfassender - als durch Denkraumüberbrückung und Sprachquantenuntertunnelung ist die Lehre von den ersten und letzten Dingen in Bernies sprachmodulierter » Eschatzologie « nun wirklich nicht mehr im ein-zig-artigen *Sinngular* in 10 Heisenbergschen' Unschärfen verschwommener Superpunktsingularitäten auf den sich selbst unscharf korridoral auto-fokussierenden Doppelpunkt zu bringen!
Huh, dachte ich doch noch IM obigen Anfang, es könnten bis hier zu diesem Ende doch 'mal mehr' als "Zwischenantworten"...

Da bin ich doch nun hier wieder mal und nach wie vor recht froh, zumindest "einfacher" ganz ohne Alles solcher gut auszukommen, insbesondere dies hier zu "dürfen"! - ?
Na, ich gönn' ihn mir jedenfalls, auch diesen "Spielraum", nach wie vor, "einfach"...
 
Ja sicher! Wenn man sich solche hier 'sehr merkwürdige' zusammen... äh 'denkt'!?
Und was für 'welche' wären's wohl erst ganz ohne Nichts und Alles? Bzw. dann wo überhaupt, sowie von 'wem'? Von "wieviel" 'nun mal überhaupt noch ganz zu schweigen'...
":D"

Ich wasche meine Füße in Unschuld.:D

Wenn man in den Wald der irrationalen Begriffe hineinruft, kommen solche irrationale Fragen als Echo zurück.
 
Naja, 'man' muss aber auch schon überhaupt gewillt sein, um 'sich auch mal Etwas (mehr) zu gönnen'. .
Nein, gewillt sein, so wie die Natur dies tut, weil sie eine universale 'Schraube' in ihrem überbestimmt überlogischen Gebärmutterhalsgewinde im ALLES plus X (mit Spiel) 'locker' hat, sollte man dies lieber besser nicht!
Wenn - auch 'nur' mal 'nen aber doch 'ordentlichen' Knall.
Nochmals nein, für einen 'ordentlichen' Knall gibt es im unendlichen Universum keine Existenzberechtigung!

Und aus der menschlichen *Ur-Knallfrosch-Perspektive.* im Umkreis von 360 Grad wäre jeder Knall, den das Licht beim Durchstoßen der Lichtmauer des 'fehlenden' Raumes erzeugt, nicht einmal von einem 'knallfrei argumentierenden' Physiker in seinem geschlossenen Denkraumgebäude zu hören! :D

Jedoch für die Annahme eines unendlich langezogenen Furzes in der Brummfrequenz von 1 Hz als laues Lüftchen oder Windhauch spricht vieles und - *OM* des geht's doch! - sich daneben oder dazwischen ETWAS vorstellen zu dürfen, möglicherweise 'undagegen' schon.

Und auf eine jede Möglichkeit sollte es - wenigstens im Mögen - eigentlich gerne ankommen dürfen!

Ist das schon angekommen bei Dir, der Du noch in Deiner scheinbar binärrisch beschränkten Alternativität im tertium noch datur ' freiwillig verhaftet 'zu sein scheinst, so wenigstens mein 'fehlerhafter' Eindruck? ;)

:)

Huh, dachte ich doch noch...
Huh, mein allergrößter Respekt! - Du vermagst in der Vergangenheit so zu denken, dass es damals schon ge-dacht "wahr", mein lieber exzentrischer Freund der Vorurteils-teils-Argumentation?

obigen Anfang, es könnten bis hier zu diesem Ende doch 'mal mehr' als "Zwischenantworten"...
Willst du denn nun IM < doch 'mal mehr' > ? Etwa ernsthaft Gott spielen - und zählst Du Dich somit zu den radikalen Konstruktivisten?
Na, ich gönn' ihn mir jedenfalls, auch diesen "Spielraum", nach wie vor, "einfach"...
Einfach ist der Spielraum (auch als Speiraum vorstellbar) nur, wenn Du ihn doppelt so nimmst, wie er in Wirklichkeit nicht ist und dann "einfach" die i-maginäre Sprachwurzel aus < t² > ziehst, um sie zur Hälfte dann sofort wieder im 1/2 g t² einer Beschleunigung oder Entschleunigung zuzuführen, dem jeweils entsprechenden Zweckoptimismus entsprechend additiv oder subtraktiv.

Ich zieh mich jetzt ab, in der Hoffnung verbleibend, dass Du mich trotzdem immer noch dazu zählst!

So hätte Dein Trotz wenigstens immerhin noch etwas Gutes! ;)

:)

Bernies Sage
 
Ich wasche meine Füße in Unschuld.
Du meinst, weil diese Füße möglichst weit entfernt sind von Deinem Kopf?
Wenn man in den Wald der irrationalen Begriffe hineinruft, kommen solche irrationale Fragen als Echo zurück.
:D

Findest Du es nicht auch bedauerlich, dann man in den Wald der rationalen Begriffe hineinrufen kann was man will, und doch kommt (fast) immer die gleiche Antwort zurück: << Aber das ist doch nichts Besonderes ! >>?

Bernies Sage
 
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