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Migration Deutschland

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:morgen:
 
Und ich habe gefragt was die Lösung sei nach den beiden Berichten.
Eine Idee zur Lösung ist danach aber nicht gekommen. Man stellt sich wieder hin und sagt was alles nicht geht, was einem nicht passt und geht auf andere los. Nur das ist eben keine Lösung für ein Problem.
Es gibt Probleme, die keiner Lösung bedürfen, weil sie nur aus der Perspektive bestimmter Gruppen als Probleme eingestuft werden. Wer alles zu diesen Gruppen gehört, das habe ich verlinkt.
Alle anderen sehen viel mehr genau diese Gruppen als Problem an, denn sie agieren gegen unsere Verfassung.
Wir haben also nicht vor, die Probleme aus deiner Perspektive zu lösen, sondern wir konzentrieren uns auf das für uns viel wichtigere Problem, das unsere Demokratie gefährdet.
 
Es gibt Probleme, die keiner Lösung bedürfen, weil sie nur aus der Perspektive bestimmter Gruppen als Probleme eingestuft werden. Wer alles zu diesen Gruppen gehört, das habe ich verlinkt.
Alle anderen sehen viel mehr genau diese Gruppen als Problem an, denn sie agieren gegen unsere Verfassung.
Wir haben also nicht vor, die Probleme aus deiner Perspektive zu lösen, sondern wir konzentrieren uns auf das für uns viel wichtigere Problem, das unsere Demokratie gefährdet.
Das beschreibt sehr gut, wie heutzutage Politik gemacht wird. Genauso handelt viele Politiker heutzutage und wundern sich dann wieso sie Wahlen verlieren, sie in Umfragen sinken und das Vertrauen in den Keller geht.
Man kann ja gerne so agieren, nur darf man sich danach nicht aufregen wieso die Gruppe, die "deine" Demokratie gefährdet, immer größer wird.
Das ist reine Klientelpolitik und Politik für eine kleine Gruppe - nicht für die Allgemeinheit. Aber genau das gibt man ja vor, man will ja Kanzler für alle sein, alle einigen und Brücken bauen:)
Dazu würde dann aber genau das zählen: Probleme anderer ernst nehmen und sie auch zu lösen. Nicht sie zu negieren und alle, die so denken wie auch immer zu verunglimpfen.
Genau da liegt ja dann das Problem, man lässt es anderen über und tut rein gar nichts für eine Verbesserung - weil es ja kein Problem gibt/geben darf.
Na dann löse diese Probleme doch auf eine linke oder sozialdemokratische weise. Nur zu. Wenn das ein Problem verringert, wird es dir jeder danken.
 
Deine Demokratie scheint schon einer ähnlichen Partei zum Opfer gefallen zu sein und jetzt widmest du dich unserer Demokratie, stimmt´s?
Es gibt Parteien bei uns, die Klientelpolitik betreiben, aber weder du, noch ich gehören dazu. Du wirst dich wohl nicht als Mittelständler bezeichnen, sonst wärst du nicht hier. Nur dann hättest du jedoch einen Grund, Klientelpolitik zu beklagen oder wenn sonst irgendwie mehrfacher Millionär wärst.
In Demokratien ist es üblich, dass die Regierungen wechseln, weil sich neue Mehrheiten ergeben haben, das ist kein Kennzeichen besserer oder schlechterer Demokratien, sondern erfolgreicher oder weniger erfolgreicher Parteien. Die Stimmungen in der Bevölkerung ändern sich mit den im Land herrschenden Zuständen, sei es wirtschaftlicher oder sonstiger Natur.
Keine Regierung kann es allen rechtmachen - am wenigsten denen, die alles von der Politik erwarten. Das hat es schon gegeben, nämlich im Osten unseres Landes, aber irgendwann waren sie trotzdem unzufrieden und wollten doch zu uns im Westen. Jetzt sind sie wieder unzufrieden, weil sie wieder alles von der Politik erwarten, aber bei uns ist Eigenverantwortung gefragt, sonst bleibt man auf der Strecke. Dass sie ausgerechnet ihr Heil bei einer Partei suchen, die eher Wirtschaftslibertär ist, das lässt mich staunen.
Aber das ist nur ein Teil der Wähler dieser Partei. Die allermeisten sehnen sich wieder nach einem Führer, der durchgreift. Man kann sie nicht einmal als geschichtsvergessen bezeichnen, ganz im Gegenteil, sie wollen das Rad der Geschichte zurückdrehen und das Land wieder dorthin bringen, als man nur Deutscher zu sein brauchte, um Macht über andere zu besitzen, sowohl im eigenen Land als auch in fast ganz Europa.
Du siehst also, wo du das Problem verortest und wo ich - in beiden Fällen ein Problem und doch zwei diametral zueinander stehende Lösungen.
 
Das Correctiv triumphiert übrigens und zwar zurecht:
Wir wissen also, mit wem wir es zu tun haben und morgen ist wieder ein Aktionstag:
 
Es gibt Probleme, die keiner Lösung bedürfen, weil sie nur aus der Perspektive bestimmter Gruppen als Probleme eingestuft werden.
Anideos hat hier mitnichten geschrieben, dsss alle von den Demokratiefeinden aufgeführten Problemen keine 'echten' wären - sondern eben nur manche.
Ein Österreichisches Beispiel für so einen Sturm im Wasserglas bzw erfundenes Problem wäre die drohende Abschaffung des Bargeldes, bei dem sich die FPÖ als großer Beschützer aufspielen und sogar die Verfassung für ihr Spiel missbrauchen wollte.

Eine andere Kategorie stellen die unlösbaren Probleme dar. Keine Regierung kann es allen recht machen. Die Demokratiefeinde wollen die, die sich aktuell benachteiligt fühlen, für ihre Aushöhlung der Demokratie begeistern. Unsere Demokratie wird 'System' genannt und negativ konnotiert, wobei die selbst Teil davon sind, sich aber als Bekämpfer stilisieren wollen.
Ähnlich wie sich der Österreichische Großgrundbesitzer oder der Amerikanische Milliardär als 'Kämpfer gegen die da oben' stilisieren woll(t)en. Das schlimmste ist, dass ihnen große Teile des Wahlvolkes dieses Schauspiel sogar abgenommen haben.

Eine Dritte Kategorie wären jene Probleme, die tatsächlich durch eine 'bessere Politik' gelöst oder zumindest in Richtung Lösung bearbeitet werden könnten. Aber bislang hat die FPÖ nicht gezeigt, dass sie irgendetwas besser könnte als die Parteien, die sie bekämpft.
 
Söder zeigt sich enttäuscht darüber, dass sein Innenminister Dobrindt die AfD nicht schwächen kann, indem er ihr die Arbeit abnimmt - mit seinen Grenzschließungen und Abschiebungen von Flüchtlingen.
Das hätte man ihm schon längst sagen müssen, dass die AfD - so wie viele andere europäische faschistische Parteien - ganz genau weiß, dass sie nichts besser machen könnte, wenn sie regieren würde, aber sie braucht das Thema, um Leichtgläubige zu angeln. Jeder, der es wissen will, sollte es inzwischen wissen, dass die AfD nicht mit Lösungen bei einer bestimmten Wählerklientel punktet, sondern dadurch, dass sie Probleme hochpusht und größer darstellt als sie tatsächlich sind. Ich kaufe es Söder und Dobrindt aber auch nicht ab, dass sie das nicht wissen.
Die Schwesterpartei der AfD kennt anscheinend auch kein anderes Rezept, um die irreguläre Migration einzudämmen und dreht jetzt den Spieß um.
Meloni will jetzt eine Million Einwanderungsgenehmigungen erteilen, (!!!) um die Zuwanderung an den Bedarf am Arbeitsmarkt anzupassen. Sie hätte es viel billiger haben können, indem sie aus dem Bestand geschöpft hätte und das schon seit Jahren. Die AfD-Wähler sollten eigentlich aufgeschreckt sein bei solchen Meldungen, aber sie sind zu blöd dafür.
Und Martin Sellner versteht sicherlich die Welt nicht mehr. Dann gibt es doch viel mehr von denen, die "remigriert" werden müssten...
 
Moin!

Mehr als eine Million Muslime in Deutschland zeigen Anfälligkeit für Radikalisierung.

Diese Fakten sind seit Jahren bekannt, es gab schon ähnliche Umfrageergebnisse, die aber bei den linken Mainstream-Medien unter Nachrichtensperre liefen. Nun ist es zu spät, wir werden uns damit abfinden müssen. Also entweder aushalten oder auswandern, das ist die Devise! Für die 2996 Todesopfer der 4 koordinierten Terroranschläge von 9/11 waren nur 19 Fanatiker nötig. Wann wacht diese Gesellschaft auf?

Schon Merkel mußte schmerzlich lernen: „Islamistischer Terror ist ein Ausdruck, den wir sehr bedauern, denn Terror ist nicht vereinbar mit dem Islam, denn Islam bedeutet Friede. Als muslimischer Staatspräsident akzeptiere ich das nicht."Bereits 2008 hatte Erdoğan betont: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur den Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

 
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Pass auf, das ist doch ganz logisch:
Wenn die "linken Mainstream Medien" diese Umfrageergebnisse nicht veröffentlichen, dann kannst du sie nur von den rechten Medien haben. Klingelt´s bei dir?
Ich informiere mich über die "linken Mainstream Medien" und es überrascht mich nicht, dass sie nichts davon veröffentlichen, weil es rechtsradikale Spinnerei ist.
Was sind es für Umfragen, die zu dieser Million Muslime kommen? Zeig mal deine Quellen. Ich kann dir die Opfer des Rechtsextremismus vorlegen:

Und hier wird das Gefährderpotential des Islamismus beziffert:
Siehst du den Unterschied zwischen der Million, die du uns auftischst und den Zahlen, die hier aufgeführt werden?
Was Erdogan über den Islamismus sagt, interessiert niemanden, denn er selbst ist ein Islamist.
Und sei froh, dass die Gesellschaft nicht aufwacht, denn sie würde mit denen anfangen, die die größte Gefahr für unser Land darstellen und sie sind Deutsche und nicht nur eine Million, sondern viel mehr.
Ich mache keinen Unterschied zwischen politischem Extremismus und religiösem Fanatismus. Sie sind beide eine Plage der Menschheit und ich lasse mir nicht einreden, dass die Einen besser sind als die Anderen. Sie brauchen ihre Feindbilder, denn der Hass ist ihr Kernelement.
Das hier könntest du bei Gelegenheit besuchen. Das säubert das Gehirn.
 
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