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Migration Deutschland

Du versuchst doch nur, anderen einzureden, dass etwas falsch läuft. Ich sehe, was in unserem Land falsch läuft, aber ich sehe auch, was andere daraus machen, weil sie bestimmte Ziele verfolgen. "Falsch" ist alles andere als ein absoluter Zustand. Es ist eine subjektive Einordnung abhängig davon, ob es einem nutzt oder schadet.
Mir ist es egal, meine Meinung ist egal. Es gibt aber da draußen Menschen, die sehen es schon als Problem an. Und diesen Menschen muss ich als Politik gerecht werden. Tu ich es nicht, suchen sie sich andere Parteien oder Personen, die es zumindest vorgeben tun zu wollen. Und darüber kann ich mich dann nicht aufregen und das nicht gut finden.
Falsch ist es also nur dann wenn es dir schadet und Richtig ist es dann wenn es dir etwas bringt?
Bei mir läuten alle Alarmglocken, sobald es auch nur ansatzweise wieder in diese Richtung geht.
Ja, die Glocken läuten bei dir durchgehend
Gegen Irrationalität kann man nicht rational vorgehen. Die Arbeiter haben seit Generationen von den Gewerkschaften profitiert, also sollten sie einen Blick darauf werfen, wie die Gewerkschaften zu dieser Partei stehen, bevor sie diese Partei wählen. Man kann doch von einer oder mehreren Parteien enttäuscht sein, aber nicht von allen Parteien, die dieses Land dahin gebracht haben, wo es gerade steht. Wir sind nach wie vor die drittgrößte Volkswirtschaft der Erde und das haben wir mitunter den Parteien zu verdanken, die seit der Gründung der Republik das Land regiert haben und nicht der AfD.
Natürlich kann ich das. Ich kann ja schon Probleme lösen bevor sie sich zu dieser Dimension auswirken. Dann komm ich auch mit kleinen Anpassungen aus. Ich muss mich ja nicht von anderen Treiben lassen, man kann ja selbstständig die Situation evaluieren und danach handeln. Aber wenn man nichts macht und es einem scheinbar egal ist, dann wird sich hier nichts ändern.
Was interessiert einem, wie die Gewerkschaft zu einer Partei steht? Die eigene Meinung entwickelt sich aus den eigenen Lebensumständen und allem drumherum. Da können dir Gewerkschaften oder auch seit neustem Influencer nicht viel einreden.
Wieder die Erfolge der letzten Jahrzehnte, mit denen braucht man heutzutage nicht mehr hausieren gehen. Das bringt einem Arbeiter, der heute seinen Job verliert wenig.
Die Gruppen, die den Populisten zum Opfer fallen, sind eindeutig identifiziert und man kennt die Gründe, warum sie den Populisten zum Opfer fallen. Das weiß ich besser als du, du darfst davon ausgehen.
Ja du redest dir das super ein. Du bist ja wirklich voll davon überzeugt und indoktriniert.
Dein Grund ist - sie sind zu dumm. Nur weil dir etwas nicht passt. Du erhöhst dich selbst und willst alle an die Hand nehmen, weil du es ja weißt und die armen Menschen es nicht verstehen können. Du bist deren einzige Hilfe sie zu erlösen.
Wenn die Gründe so offensichtlich sind, dann nenne sie doch mal.
offenbaren sie ihre Dummheit.
Du wertest andere Menschen ab, nur weil die etwas an ihnen nicht passt.
Wenn du jetzt das Problem mit der Migration nicht so groß an die Wand malen würdest, dann wären wir beisammen, aber das bringst du nicht übers Herz.
Das ist nun mal das Thema dieser Diskussion
Das ist nur eine Parole der AfD, um den Christen unter den Dummköpfen Angst zu machen. Mir macht es keine Angst, weil ich Atheist bin und alle Religionen für überholt halte. In unserem Land gilt unsere Verfassung und die Gesetze werden vom Parlament verabschiedet. Jeder hat sich genau an diesen Gesetzen zu halten. Daran ist nicht zu rütteln, gleichgültig welcher Religion man ist.
Na dann rede doch mal mit Juden und Homosexuellen ob ihnen auch jemand nur Angst einreden will.
Zeigt, dass du keine Ahnung von Religion und ihrer Funktion hast.

Du kannst zwischen Feindbildern und ideologischen Gegnern nicht unterscheiden. Sehr schwach...
"Die Reichen" sind also nicht Feindbild und ideologischer Gegner gleichzeitig?
Du unterscheidest das ja nur, weil es dir gerade besser passt.
Äußere Faktoren spielen schließlich auch eine Rolle - gerade jetzt.
Die Frage ist, in wie fern der Wähler in der Lage ist, es richtig zu bewerten.
Die äußeren Einflüsse hat es immer schon gegeben und nur weil heutzutage mehr darüber berichtet wird und man damit bombardiert wird, heißt es nicht, es sind mehr oder größere Probleme wie früher. Das sind Ausreden und Jammereien von Politikern.
Na wenn er es mit deinem "richtig" bewertet ist alles gut, bewertet er es nach seinen Ansichten richtig und ist das konträr zu deinen, dann ist es für dich natürlich falsch.
 
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Nein. Er spricht ihnen nicht ihre Erfahrung ab, sondern zeigt auf, dass ihre Schlüsse daraus ggf unhaltbar sind.
Ihre Erfahrungen sind nichts wert, ihre Schlüsse sind falsch, die Menschen sind dumm, sie fallen auf Betrüger rein,...
Für ihn unhaltbar weil er einen anderen zieht/ziehen würde. Aber nur weil man einer anderen Meinung ist, sind die Erfahrungen anderer nicht weniger wert. Wer das nicht realisiert, ist nicht an einer Lösung interessiert.
..so wie dein Schluss hier unhaltbar ist.
Er hat mehrfach gewisse Menschen als dumm bezeichnet. Damit spricht man ihnen ab, Entscheidungen treffen zu können.
Kann man nicht. Ressourcen sind endlich und "jedes Problem" übersteigt jegliche verfügbare.
Daher muss man bei Probleme abwägen, wie groß die einzelnen sind, wie lösbar und wieviele Ressourcen die Lösung belegt.
Auf Basis dessen ermittelt man, wie man seine Ressourcen bestmöglich einsetzt.
Einfach formuliert: Kosten-Nutzen-Rechnung.
Natürlich kann man es, gerade in der Politik. Welche Ressourcen braucht es denn? Man setzt sich vor eine Kamera und gibt an, es lösen zu wollen. Es gibt zig Institutionen und Beamte, deren Aufgabe es ist und die so und so dafür bezahlt werden.
Das Regierungsabkommen in Österreich hat 240 Seiten, da steht alles drinnen. Zumindest findet man zu allem eine Überschrift. Kann sich jeder runterladen und nachlesen.
und nicht zuletzt deswegen keine Ahnung haben, worüber sie hier urteilen.
Und weiter? Dann muss man sie informieren, besser ausbilden oder schulen. Dann hat man nicht die ganzen "dummen" Menschen unter denen man anscheinend leidet.
Interviews und Talkshows sind für dich (und wohl auch die meisten) die einzigen Ereignisse, bei denen sie die Politiker wirklich sehen.
Das politische Tagesgeschäft aber läuft nicht in der Öffentlichkeit ab und ist nicht sehr unterhaltsam. Nur, wenn man etwas nicht selbst sieht heißt es nicht, dass es nicht doch existiert.
Ergo: worauf konkret basiert deine Behauptung "...und tun nichts"?
Ich habe meine Arbeit schon angesprochen, ich sehe jeden Tag Politiker und rede mit ihnen. Du musst mir deren Arbeit nicht erklären.
Würde da im Hintergrund so viel passieren, würde man das auch öfter in den Interviews hören. Unter Arbeit kann man halt viel verstehen, ob/was es letztlich etwas bringt, ist etwas anderes.
Was hat man seit 2015 unternommen um Deutsch in Volksschulen zu fördern? Wie sieht die Situation 10 Jahre danach aus? Jetzt weißt du was nichts ist. Das beinhaltet auch alle sinnlosen und ideologischen Maßnahmen, die unterm Strich nichts gebracht haben.
Zurecht auf welcher Basis? Politisch ja, Kritik ist die "Aufgabe" einer Opposition. Was aber nicht heißt, dass sie auch inhaltlich gerechtfertigt wäre.
Man kann alles und jeden kritisieren. Frage ist ob man es muss, erst recht wenn es nicht ums eigentliche Thema geht. Aber gerechtfertigt ist es wenn dahinter die richtige Intension steckt.
Genau das machen verantwortliche Politiker ja. Die planen nicht die Weltrettung, sondern stellen sich ein Arbeitsprogramm zusammen. Einen Plan, welche Themen sie in der Legislaturperiode angehen wollen. Wohlwissend, dass die Realität allen Plänen dazwischenfunken kann und es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch wird.
Regierungsprogramm habe ich ja schon angesprochen, da steht alles drinnen.
Die Weltrettung wird von vielen angestrebt, ist ihnen lieber als die Probleme vor der eigenen Tür.
Dann lassen wir es gleich weil es keinen Sinn hat. Irgendeine Begründung wieso ich etwas nicht machen kann, finde ich schnell.
Ja, und afd & co wollen die mobilisieren, die sich durch jene Grenzen zurückgesetzt fühlen.
Ja und? Unzulässig? Dagegen gibts kein Mittel?
Sehr richtig, und was haben afd, FPÖ & co gemacht, als es Freiheitseinschränkungen in Form von Ausgangsbeschränkungen und Maskenpflicht gab?
Und was würde in der Aufarbeitung der Coronazeit u.a. kritisiert?
Das ist richtig, und der Weg mit Vorhaltungen und moralischen Appellen ist, wie auch die Geschichte lehrt, zum Scheitern verurteilt.
Umweltschutz wird dann akzeptiert, wenn er sich rentiert. Entweder monetär oder auf andere Art und Weise lebensqualitätssteigernd, siehe sauberere Flüsse, Seen und Stadtluft. Jedoch niemand nimmt Arbeitslosigkeit in Kauf, um irgendein abstraktes, selbstauferlegtes Klimaziel besser zu erreichen.
Sehe ich ein. Wenn man über das Ziel hinausschießt, kann man und sollte man auch darauf reagieren können. Nur das passiert ja nicht aus Angst einen vermeintlichen Fehler zugeben zu müssen.
Aha, und wer genau will welches konkrete Problem nicht lösen, obwohl es lösbar wäre?
Und wie kommst du zur Behauptung, dass derjenige es nicht lösen wollte?
Wenn man Jahrzehnte prolongiert, es gibt gewisse Probleme nicht, dann muss man jetzt auch dabei bleiben - sonst hast du ja Jahrzehntelang denselben Fehler gemacht. Wenn ein Problem nicht ins Konzept passt, lässt man es. Auch wenn es offensichtlich ist, streitet man es ab, relativiert es.
Wird nicht gerade der FPÖ unterstellt, sie wolle die Probleme gar nicht lösen? Parteien können davon auch profitieren.
Ja, nur die Art, wie sie jene Problem lösen wollen, sind nicht mehrheitsfähig.
Und wenn ich denke, die unsere Umwelt in den 1970ern ausgeschaut hat und wie vor der ersten Beteiligung der Grünen an einer Bundesregierung, dann muss ich sagen, dass sich da extrem viel getan hat. Ergo entspricht dein "Probleme liegen lassen" nicht der Wahrheit.
Ja, die Grünen wollen dem Umweltschutz bzw dem, was sie damit bezeichnen, weit mehr opfern als andere Parteien. Und wurden vom Wähler auch dafür abgestraft.
Und trotzdem kommt gerade von der grünen Seite immer der Vorwurf es reicht nicht. Man hat sich also feiern lassen für die Errungenschaften und jetzt sind das doch nicht die tollen Ergebnisse. 1,5 Grad Ziel ist ja schon Geschichte.
Die FPÖ ist, so scheint es, weiterhin im Aufwind. War sie immer, bis sie in die Regierung kam. Dann kam innerparteilicher Zwist, Korruption und Absturz bei den nächsten Wahlen.
Darum sage ich auch Die FPÖ hat kein Themenproblem, sie hat ein Personalproblem. Und das gilt für die meisten rechten Parteien. Ein paar Personen sind dort wirklich sehr anständige und intelligente Menschen, dann wird es aber schnell dünn. Und je mehr Erfolg diese Parteien haben, desto mehr höhere Ämter gehen an die Personen, die nicht dafür geeignet sind.
 
Ihre Erfahrungen sind nichts wert, ihre Schlüsse sind falsch, die Menschen sind dumm, sie fallen auf Betrüger rein,...
Für ihn unhaltbar weil er einen anderen zieht/ziehen würde. Aber nur weil man einer anderen Meinung ist, sind die Erfahrungen anderer nicht weniger wert. Wer das nicht realisiert, ist nicht an einer Lösung interessiert.
Schlüsse basieren auf Logik und Logik ist keine Meinung.
Er hat mehrfach gewisse Menschen als dumm bezeichnet. Damit spricht man ihnen ab, Entscheidungen treffen zu können.
Tut man nicht. Man impliziert, die haben falsche Entscheidungen getroffen, obwohl sie es besser hätten wissen müssen.
Natürlich kann man es, gerade in der Politik. Welche Ressourcen braucht es denn?
Hast du jemals Probleme gelöst?
Falls ja, ist die Anzahl der Probleme, die du pro Zeiteinheit bearbeiten kannst, begrenzt oder nicht?
Man setzt sich vor eine Kamera und gibt an, es lösen zu wollen. Es gibt zig Institutionen und Beamte, deren Aufgabe es ist und die so und so dafür bezahlt werden.
Das Regierungsabkommen in Österreich hat 240 Seiten, da steht alles drinnen. Zumindest findet man zu allem eine Überschrift. Kann sich jeder runterladen und nachlesen.
Und? Sitzen sie jetzt jeweils zu Hause und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen? Wie, glaubst du, sieht das politische Bearbeiten von Problemen aus?
Und weiter? Dann muss man sie informieren, besser ausbilden oder schulen. Dann hat man nicht die ganzen "dummen" Menschen unter denen man anscheinend leidet.
Das ist die Haltung der Wutbürger, der primären Zielgruppe von Populisten.
Nicht die Dummen, die unverschämter Weise über etwas urteilen was sie nicht verstehen tragen Schuld an ihren Unverschämtheiten, sondern ein Dritter hätte die Aufgabe, sie zu informieren.
Anideos hat es schon geschrieben: Die Politik schafft das Umfeld - und das tut sie. Es gibt öffentliche Schulen, Bildungsfernsehen, allerlei sonstige Informationszugänge, Subventionen für private Fortbildung, und und und. Aber annehmen muss man jene Angebote schon selbst.
Ich habe meine Arbeit schon angesprochen, ich sehe jeden Tag Politiker und rede mit ihnen. Du musst mir deren Arbeit nicht erklären.
Offensichtlich doch, wenn du behauptest, sie würden "nichts tun".
Würde da im Hintergrund so viel passieren, würde man das auch öfter in den Interviews hören.
Kommt ja auch immer wieder vor, nur interessiert das die meisten Zuschauer nicht.
Unter Arbeit kann man halt viel verstehen, ob/was es letztlich etwas bringt, ist etwas anderes.
Darum meine Frage, wie genau du dir die politische Bearbeitung von Problemen konkret vorstellst. Du bist ja der, der behauptet, sie würde nicht statt finden.
Was hat man seit 2015 unternommen um Deutsch in Volksschulen zu fördern? Wie sieht die Situation 10 Jahre danach aus? Jetzt weißt du was nichts ist. Das beinhaltet auch alle sinnlosen und ideologischen Maßnahmen, die unterm Strich nichts gebracht haben.
Hinterher zu maulen ist einfach. Kann jeder. Wer hätte es wodurch besser gemacht, ohne noch größere Nachteile dadurch zu generieren?
Man kann alles und jeden kritisieren. Frage ist ob man es muss, erst recht wenn es nicht ums eigentliche Thema geht. Aber gerechtfertigt ist es wenn dahinter die richtige Intension steckt.
Und das ist bei den Rechtspopulisten eben nicht der Fall.
Regierungsprogramm habe ich ja schon angesprochen, da steht alles drinnen.
Die Weltrettung wird von vielen angestrebt, ist ihnen lieber als die Probleme vor der eigenen Tür.
Dann lassen wir es gleich weil es keinen Sinn hat. Irgendeine Begründung wieso ich etwas nicht machen kann, finde ich schnell.
Du bist der einzige der (wiederholt!) behauptet, dass "man nichts macht".
Ja und? Unzulässig? Dagegen gibts kein Mittel?
Eine Niedertracht ist nicht weniger niederträchtig, wenn es Mittel dagegen gibt.
Und was würde in der Aufarbeitung der Coronazeit u.a. kritisiert?
Kommt sehr darauf an, WER "aufarbeitet".
Sehe ich ein. Wenn man über das Ziel hinausschießt, kann man und sollte man auch darauf reagieren können. Nur das passiert ja nicht aus Angst einen vermeintlichen Fehler zugeben zu müssen.
Was besondern von den Populisten für ihre Zwecke verwendet werden würde.
Darum streiten sie ja pauschal alles ab, selbst wenn etwas bewiesen ist.
Wenn man Jahrzehnte prolongiert, es gibt gewisse Probleme nicht, dann muss man jetzt auch dabei bleiben - sonst hast du ja Jahrzehntelang denselben Fehler gemacht.
Das sagst du.
Wenn ein Problem nicht ins Konzept passt, lässt man es. Auch wenn es offensichtlich ist, streitet man es ab, relativiert es.
So wie die Demokratiefeindlichkeit und afd, FPÖ & co und deren Nähe fehlende Distanz zum Neonazismus.
Wird nicht gerade der FPÖ unterstellt, sie wolle die Probleme gar nicht lösen? Parteien können davon auch profitieren.
Wovon profitieren? Dass die FPÖ Probleme nicht lösen will?
Und trotzdem kommt gerade von der grünen Seite immer der Vorwurf es reicht nicht. Man hat sich also feiern lassen für die Errungenschaften und jetzt sind das doch nicht die tollen Ergebnisse. 1,5 Grad Ziel ist ja schon Geschichte.
Ja, dass die Grünen und sonstige Umweltideologen am Holzweg sind, habe ich hier schon oftmals nicht nur geschrieben, sondern auch ausführlich logisch begründet. Damit erreicht man aber die Ideologen selbst nicht, sondern nur ihren Zorn.
Darum sage ich auch Die FPÖ hat kein Themenproblem, sie hat ein Personalproblem. Und das gilt für die meisten rechten Parteien. Ein paar Personen sind dort wirklich sehr anständige und intelligente Menschen, dann wird es aber schnell dünn. Und je mehr Erfolg diese Parteien haben, desto mehr höhere Ämter gehen an die Personen, die nicht dafür geeignet sind.
Das Problem ist die politische Position der FPÖ. Natürlich zieht diese Position einschlägig gestrickte Menschen an, was sodann zu deinem "Personalproblem" führt. Letzteres ist eine Folge des Themenproblems.
 

Interessantes Video. Anstatt Waldbrand, Zombieszenarien oder Epidemien/Pandemien lässt sich auch das, was so etwas wie Rechtspopulismus mit einer Gesellschaft anstellen kann, beschreiben.
Auch wenn wir noch in einem funktionierenden, momentan stabilen demokratischen System leben, kann es plötzlich vorbei sein damit, wenn der Anteil von FPÖ oder afd-Anhängern einen kritischen Wert überschreitet. Auch daher, wehret den Anfängen!
 
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Mir ist es egal, meine Meinung ist egal. Es gibt aber da draußen Menschen, die sehen es schon als Problem an. Und diesen Menschen muss ich als Politik gerecht werden. Tu ich es nicht, suchen sie sich andere Parteien oder Personen, die es zumindest vorgeben tun zu wollen. Und darüber kann ich mich dann nicht aufregen und das nicht gut finden.
Falsch ist es also nur dann wenn es dir schadet und Richtig ist es dann wenn es dir etwas bringt?
Es geht nicht um mich, sondern um mein Land.
Falsch ist alles, was sich gegen unsere Verfassung richtet und unserer Demokratie schadet. Rechtsextreme Parteien zu wählen ist falsch und man kann es nicht damit entschuldigen, dass eine Regierung Fehler macht. Man kann eine Regierung abwählen, aber nur durch eine demokratische Regierung ersetzen.
Ja, die Glocken läuten bei dir durchgehend
Den Text darüber hast du bewusst ignoriert und das ist der Grund, warum bei mir die Alarmglocken läuten, wenn ich mit dir diskutiere!
Das hat dich kalt gelassen, was ich geschrieben habe!
Natürlich kann ich das. Ich kann ja schon Probleme lösen bevor sie sich zu dieser Dimension auswirken. Dann komm ich auch mit kleinen Anpassungen aus. Ich muss mich ja nicht von anderen Treiben lassen, man kann ja selbstständig die Situation evaluieren und danach handeln. Aber wenn man nichts macht und es einem scheinbar egal ist, dann wird sich hier nichts ändern.
Das bestreite ich ja nicht, dass du das kannst. Du kannst sogar Probleme konstruieren, wo es keine gibt, weil es der Sache dient.
Was interessiert einem, wie die Gewerkschaft zu einer Partei steht? Die eigene Meinung entwickelt sich aus den eigenen Lebensumständen und allem drumherum. Da können dir Gewerkschaften oder auch seit neustem Influencer nicht viel einreden.
Wieder die Erfolge der letzten Jahrzehnte, mit denen braucht man heutzutage nicht mehr hausieren gehen. Das bringt einem Arbeiter, der heute seinen Job verliert wenig.
Den Arbeiter sollte es interessieren, wie die Gewerkschaft zu einer solchen Partei steht, denn sollte sein Arbeitsplatz in Gefahr sein, dann ist die Gewerkschaft die erste Adresse, an die er sich wendet, um ihn zu retten. Er hat auch sein Lohnniveau der Gewerkschaft zu verdanken. Eine Partei wie die AfD - oder eure FPÖ - würde als erstes die Gewerkschaften abschaffen, wenn sie die Macht dazu bekäme, denn die Gewerkschaften sind ein Produkt der Arbeiterbewegung.
Ja du redest dir das super ein. Du bist ja wirklich voll davon überzeugt und indoktriniert.
Dein Grund ist - sie sind zu dumm. Nur weil dir etwas nicht passt. Du erhöhst dich selbst und willst alle an die Hand nehmen, weil du es ja weißt und die armen Menschen es nicht verstehen können. Du bist deren einzige Hilfe sie zu erlösen.
Wenn die Gründe so offensichtlich sind, dann nenne sie doch mal.
Willst du jetzt sachlich diskutieren oder nur noch persönlich werden? Du kennst mich doch gar nicht und weißt nicht, was ich alles weiß und woher.
Du wertest andere Menschen ab, nur weil die etwas an ihnen nicht passt.
Auf solche Schnippsel lasse ich mich nicht ein. Das war mein Text:
Die Dummheit hat man noch bevor ich dazukomme, sie ihm zuzuschreiben. Den Beweis erbringt er dann, indem er die AfD wählt.
Warum die Arbeiter nicht mehr die SPD wählen, das könnte man noch verstehen, aber sobald sie die AfD wählen, dann offenbaren sie ihre Dummheit.
Was dabei natürlich nicht ausschließt, dass die Ideologie auch eine Rolle spielt, aber das ist ein weiterer Beweis für die Dummheit. Die NSDAP hatte schließlich ihre Gründe, warum sie das "A" ihrem Namen hinzugefügt hat. Sie wussten, da ist was zu holen...

Das ist nun mal das Thema dieser Diskussion
Aber auch, dass du aus einer Mücke einen Elefanten machst, weil es deiner Sache dient.

Na dann rede doch mal mit Juden und Homosexuellen ob ihnen auch jemand nur Angst einreden will.
Zeigt, dass du keine Ahnung von Religion und ihrer Funktion hast.
Sie reden von sich aus mit mir und sie wissen, wo die größte Gefahr für sie zu suchen ist, nämlich beim Rechtsextremismus.
Ich bin im Übrigen christlich getauft und ich hatte bis zum Abitur Religionsunterricht. Ich brauche nicht deine Belehrungen.
"Die Reichen" sind also nicht Feindbild und ideologischer Gegner gleichzeitig?
Du unterscheidest das ja nur, weil es dir gerade besser passt.
Feindbilder überlasse ich prinzipiell den Extremisten. Ideologische Gegner sind etwas ganz anderes und du gehörst für mich auch dazu.
Mit ideologischen Gegnern diskutiere ich lediglich, sofern sie dazu fähig sind, obwohl es meistens zu nichts führt.
Die äußeren Einflüsse hat es immer schon gegeben und nur weil heutzutage mehr darüber berichtet wird und man damit bombardiert wird, heißt es nicht, es sind mehr oder größere Probleme wie früher. Das sind Ausreden und Jammereien von Politikern.
Na wenn er es mit deinem "richtig" bewertet ist alles gut, bewertet er es nach seinen Ansichten richtig und ist das konträr zu deinen, dann ist es für dich natürlich falsch.
Ich kenne eure Probleme und ihre Ursachen nicht und du kennst unsere auch nicht. Belassen wir es dabei und versuch mir nicht einzureden, dass es uns schlechter geht als es der Fall ist.

Weißt du, was euer Pech ist? Dass die USA gerade der ganzen Welt zeigen, was Faschismus bedeutet. Dort werden alle Merkmale des Faschismus sichtbar für alle Europäer. Die ganze Macht in der Hand eines Einzelnen, die Judikative umgekrempelt bis zum höchsten Gericht, die Legislative entmachtet und regiert wird dort nur noch mit Dekreten, aggressive Vertreibung von Migranten und verfrachten in Gefängnisse im Ausland.
Und die Religion hilft übrigens munter mit.
Einschüchterung der Bevölkerung bis hin zu den Wirtschaftsbossen und expansive Politik in Ausland. Das sind nur einige von vielen anderen Punkten.
Ich hoffe, das wird die Europäer wachrütteln und alldiejenigen, die im Faschismus ihr Heil suchen, werden verstehen, dass es ihnen auch an den Kragen gehen könnte, weil sich keiner sicher sein kann, dass es ihn nicht auch erwischt.
 
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