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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

„Als er die vielen Menschen sah, hatte er tiefes Mitleid mit ihnen.” Matthäus 9,36

Aus www.freudeamheute.com

Thomas Barnardo war nach London gekommen, um eine Missionarsausbildung zu absolvieren, als ihm ein zehnjähriges Kind ein Dach zeigte, unter dem elf obdachlose Jungen schliefen. Barnardo machte sich auf die Suche nach einer Unterkunft für sie. Nächtliche Rundgänge zeigten ihm mehr obdachlose Jugendliche; an einem Abend waren es sogar dreiundsiebzig. China musste warten.

Barnardo verkaufte etwa dreihunderttausend Exemplare der Schrift, um Geld für seine Arbeit unter den Kindern zu sammeln. Oft wurde er verfolgt, weil er sie verteidigte, und er erlitt sogar körperliche Verletzungen. Als 1866 eine Cholera-Epidemie London traf, arbeitete er unermüdlich, doch Tausende starben. So mancher hätte aufgegeben, aber nicht Barnardo. Er eröffnete er ein Heim für mittellose Jungen und später ein Dorf für Mädchen. In den folgenden Jahrzehnten baute er Heime und Kinderdörfer für etwa sechzigtausend verlassene Kinder. Er wurde als „Vater der Kinder ohne Eltern“ bekannt.

Und er lebte lange genug, um zu sehen, wie siebzehn der von ihm geretteten jungen Menschen in den Dienst gingen und das Evangelium in fremde Länder brachten. Du fragst: „Wie kann ich sicher sein, dass Gott mich zu einer bestimmten Wohltätigkeit beruft?“ Weil du von Mitleid bewegt wirst! „Als Jesus die Menschenmenge sah, wurde Er von Mitleid für sie bewegt, weil sie müde und zerstreut waren, wie Schafe, die keinen Hirten haben. Er sagte: ‚Die Ernte ist groß, aber die Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, Arbeiter in Seine Ernte zu senden‘“ (s.Mt 9, 36-38).

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Danke, interessanter Hinweis - Habe noch nie etwas davon gehört/gelesen - werde mich also jetzt noch genauer darüber informieren!
Das sieht frenilshtar ähnlich. :lachen: Je blöder und absurder, umso eher gefällt es ihm. Das Gute hier beim 'Heilswasser' ist, dass er damit wenigstens niemand anderen schädigt. Bei Corona, der Ukraine oder Israel hingegen will er andere für seinen Hass leiden lassen.
 
Das Bild zeigt die antioxidative Wirkung vom Wasserstoffwasser.


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Pseudowissenschaftliche Verarschung auf Kosten intellektuell wehrloser Opfer. Wie man auch hier sieht.
Im manchen Supermarktregalen gab bzw gibt es noch mit Sauerstoff angereichertes Wasser. Gegenteilige 'Wirkung', selber Schwachsinn, selbe Zielgruppe.
 
Hoffnung finden trotz Schmerz und Leid

Herzlich willkommen zu unserem Talkgottesdienst am Sonntag 30. November 10 Uhr Calandastr. 38, 7000 Chur

Ein Standardvorwurf gegen den christlichen Glauben lautet: "Wenn ein guter, allmächtiger Gott das Leiden Unschuldiger zulässt, ist er entweder nicht gut oder nicht allmächtig." Und es stimmt: Der Gedanke lässt sich nicht so einfach vom Tisch wischen. Wo ist Gott, wenn es schmerzt?

René Christen Pastor und Theologe, kennt diese Fragen aus eigener Erfahrung. Im Talk teilt er seine Erfahrungen im Umgang mit Schmerz und Leid und erzählt von der Hoffnung, die ihm der Glaube an Jesus verleiht.

Dieser Gottesdienst wird auf www.focusc.ch/live im Livestream übertragen.


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Glückselig jene Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Lukas 12,37
Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, ... beschäftigt finden wird! Lukas 12,43

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2025-11-29

Der Herr Jesus kann heute kommen. Wie würde Er uns antreffen?

Als wache Christen? Mit einem Gleichnis spornt uns Jesus Christus an, sein Kommen herbeizusehnen. Er beschreibt Knechte, die wach bleiben, bis ihr Meister zurückkehrt. Sie wollen Ihm sofort die Tür öffnen, wenn Er eintrifft. Glückliche Gläubige, die so auf den Herrn warten! Und wir? Ist unser Lebensstil durch diese Erwartungshaltung geprägt?
Als tätige Christen? Warten heisst nicht, nichts tun. Nein, mit vollem Einsatz setzt sich der treue und kluge Verwalter im nächsten Gleichnis für die Dienerschaft seines Herrn ein. Glückliche Knechte, die so für den Herrn Jesus arbeiten! Und wir? Tun wir treu unsere Pflicht? Dienen wir dem Herrn?

Als hörende Christen? In Offenbarung 1,3 heisst es: «Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.» Glückliche Gläubige, die das Wort Gottes bereitwillig aufnehmen! Dadurch werden sie erbaut und zu treuer Nachfolge angespornt. Und wir? Lesen wir die Bibel? Setzen wir das Wort im Leben um?

Als ausharrende Christen? In Jakobus 1,12 lesen wir: «Glückselig der Mann, der die Prüfung erduldet!» Beim Kommen des Herrn geht jede Glaubenserprobung zu Ende. Glückliche Gläubige, die ausharren, bis es so weit ist. Und wir? Bleiben wir bei Gott oder laufen wir Ihm aus der Schule?

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