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SUCHST DU GOTT ? ? ?

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ja muss es ihn geben. Dass er über uns alle wacht und später richten wird, das halte ich allerdings auch für falsch. Dennoch bin ich mir sicher, dass jeder die Quittung für seine Verfehlungen bekommen wird.

ja, wozu dann einer der über alles wacht, wenn es sowieso kommt wie es kommt, wozu brauchen wir dann einen Wächter..?
 
Das glaube ich Dir aber nicht! :p
Denn meine Begründung ist hier Deine Begründung und diese darf Dich selbst nicht enttäuschen, das bist du Dir doch selber schuldig:...:)


Knapp darüber ist knapp das Ziel verfehlt!

Und als Begründer der *Doppelfehlertheorie*, das darfst auch Du wissen, interessiert mich doch nur das Maß, der Grad und die Richtung einer 'grad so' erkennbaren "Verfehlung einer Fehlerfortpflanzung von Ort zu Ort".

Also würde ich doch in einer perfekten Welt ganz schön alt aussehen und hätte überhaupt nichts zu tun, als ständig nur zu frohlocken! :)

Was Du mir aber auch alles zutrauen würdest, darüber mag ich gar nicht nachdenken und deshalb überlasse ich es lieber Dir.


Nichts anderes habe ich von Dir auch erwartet.

Hübsch gesagt, - immerhin hast Du es nicht gemein gesagt - und deshalb nehme ich Dir das ab. :)

Allerdings habe ich ein Problem damit, mir vorzustellen, was < vor dem ersten Gedanken > alles hätte passiert sein können? :D

Könntest du Dir vorstellen, dass der "Schöpfer vom Schöpfer" einfach vollkommen gedankenlos - in einem "dritten Geschlecht" (als juristische Person etwa?) - doppelwa(h)r, - spektralphilosophisch gesehen und vernünftig erklärbar wegen "(s)eines unvermeidbaren Knick in der Optik" durch den Selbstanziehungseffekt von longitunal zyklenartig verstärkenden und erleichternden Gravitationswellen(d)effekten?

Bernies Sage - mit ' lichtbrechreizenden' Regenbogengrüßen!

Mein Gott Bernie, kann ich da nur sagen. Muss man denn so aufwändig verklausuliert nichts sagen, um etwas zu erklären? Das macht dir so schnell keiner nach. Aber du verstehst schon, was ich sagen wollte, wenigstens versuchend, es einfach auszudrücken? Nämlich dass ich davon überzeugt bin, dass es eine höhere Entität geben muss, die wir niemals verstehen können, wegen der Begrenztheit unseres Bewusstseins? Dabei rede ich nicht von anderen, auch höheren Wesenseinheiten, mit größerem Bewusstseinsumfang, die ebenfalls innerhalb der polaren Welt existieren, sondern von der Urkraft, aus der alles hervor ging. Keine Zwischenstufe (Schöpfer des Schöpfers), sondern das Bewusstsein, das außerhalb und völlig unabhängig des Zeit-Raum-Kontinuums existiert, und sei es auch das Universum selbst in absoluter Gesamtheit.

Interessant ist - wie so oft - worauf du nicht eingegangen bist, nämlich auf folgende Aussage meinerseits:

Kann es aber sein, dass du, politisch-korrekt darauf hinaus willst, es gäbe keinen Schöpfer?

Das ist es doch, worauf du hinaus willst? Dass du den Frereimaurer-Kanon vertrittst, dem zufolge sich alles aus dem Nichts heraus gebildet hat, und wir die Folge unvorstellbar vieler Zufälle und ansonsten einer auf trial and error basierenden Auslese seien?
 
Mein Gott Bernie, kann ich da nur sagen.
Ja das kannst Du - und noch viel mehr! :)
Muss man denn so aufwändig verklausuliert nichts sagen, um etwas zu erklären?
Ja, ja, dann war es wohl nichts - NICHTS für ungut. ;)
Aber du verstehst schon, was ich sagen wollte, wenigstens versuchend, es einfach auszudrücken? Nämlich dass ich davon überzeugt bin, dass es eine höhere Entität geben muss, die wir niemals verstehen können, wegen der Begrenztheit unseres Bewusstseins

Ja, tatsächlich, ich bin ähnlich davon überzeugt, dass eine "höhere" und eine "tiefere" Entität als Überbewusstsein und Unterbewusstsein so temporär gemeinsam definiert werden dürfen, das sie praktisch beide 'ex-sistieren' (!) - aber seltsamerweise nur in der Praxis des Denkens und eben nicht in der Theorie des Handelns!

Denn in der Theorie müssten sie ehrlicherweise als Anti-Entitäten (als Un-Dinge) definiert werden, aus denen Beliebiges folgt.

Und diese theoretisch unbestimmte *Ex-Sistenz* (bzw. Eksistenz) der Undinge ist jedenfalls im "Drunter und Drüber" unseres Bewusstseins gerade nicht begrenzt, es sei denn ganz konkret und exakt durch das positive Nichtwissen freiwillig begrenzbar, welches tatsächlich - in seiner EIN-ZIG-ARTIGKEIT - einmalig (in einem 'Abdruck') genetisch - aber nur in der Vorauswahl - begrenzt ist.

Als ein sich selbst 'grad so' definierender 'Meso-Sokrat' sage ich in Ergänzung zum weitgehend noch immer unbekannten sokratischen Wissen : »Ich weiß genau, was ich nicht weiß. «

Deshalb weiß ich 'genau nicht' ob mein (individuelles) Bewusstsein im Bewusstein von einem Wirologen in irgendeinem Kollektiv verstanden worden sein wird, was mich aber gar nicht weiter stört.

Dabei rede ich von der Urkraft, aus der alles hervor ging.
Genau, davon rede ich auch, aber eben im konkreten Wissen um das, was man Kraft als K-R-A-F-T nennt!

Meine Rede ist von der Urkraft, aus welcher < alles plus x > hervorgegangen wäre gewesen sein wird !!!

Es handelt sich dabei um die dritte Zukunft in der Nichtabgeschlossenheit eines Einheitsrotationsvektors in der Ur-Matrix! Deshalb auch meine komische (wie kosmische) Frage zum Zeitbegriff und zum Zeitgefühl als Anti-Entität.

Keine Zwischenstufe (Schöpfer des Schöpfers), sondern das Bewusstsein, das außerhalb und völlig unabhängig des Zeit-Raum-Kontinuums existiert, und sei es auch das Universum selbst in absoluter Gesamtheit.
Ach scriberius, das ganze Leben, das außerhalb des Bewusstseins existiert, das ist doch EINE Krankheit, weil es unabhängig des Raum-Zeit-Kontinuums ohne Begrenzung existiert, das sagst Du doch mit fast denselben Worten auch!

Deshalb sage ich: Nur das, was dazwischen 'ex-sistiert' und als Gegenwart gedeutet werden muss, welcher eine WART in vierter Zeitform gegenübersteht, vermag über das positiv begrenzte Nichtwissen ausschließbar und/oder einbeziehungsfähig sein.

Sobald die zelluläre Doppellogik als Doppelfehlerlogik im (über-)organischen Weltbild - über den Netzroller - wie im Tennis - strategisch und taktisch verstanden worden sein wird, werden wir auch "wissen", ob er in der Regel einmalig nicht zählt - aber in der Wiederholung schon, falls er auf das "falsche" Feld fällt.

Der Urschöpfer erschuf auch die Zeit und somit ist auch die Imperfektform des Erschaffens obsolet. Die Welt wird in der Gegenwart erschaffen, obwohl und gerade weil es die Gegenwart nicht gibt.
Würdest Du mir dann -zumindest sprachbegrifflich - nicht zustimmen müssen, dass die Gegenwart theoretisch eine Anti-Entität ist, aber praktisch in unserer Welt als Entität "sich selbst" mitzählen darf?

.........Kann es aber sein, dass du, politisch-korrekt darauf hinaus willst, es gäbe keinen Schöpfer?
Ich denke, wir haben (noch) ein unterschiedliches Weltenverständnis. Selbstverständlich gibt es in unserer Welt (hoffentlich noch) keinen Schöpfer 'dieser' Welt, ansonsten würde man mit dieser doch längst viel verantwortungsbewusster umgegangen worden sein und sie (nicht) in der Nische einer Dazwischenheit für (noch immer) "NIETZSCHE-TOT" erklärt haben!

Bernies Sage
 
Ihr sucht Gott nicht wirklich ! Ihr labert nur ein bisschen herum , dementsprechendes kommt dabei raus .
 
Dass ihr Gott sucht ! Der einzige Weg , alles andere ist WAHNSINN ! Vielleicht ist bei euch noch für 5 Pfennig Hirn vorhanden ? Dann nutzt es !
 
Würdest Du mir dann -zumindest sprachbegrifflich - nicht zustimmen müssen, dass die Gegenwart theoretisch eine Anti-Entität ist, aber praktisch in unserer Welt als Entität "sich selbst" mitzählen darf?

Bernies Sage

Ich würde es nicht wagen, dir nicht zuzustimmen. Erst recht nicht sprachbegrifflich.:)

Die Gegenwart bezieht ihre Existenzberechtigung aus dem Umstand, dass sie die Welt auf einen Sprung bei uns vorbeischauen lässt, während sie den Sprung von der Vergangenheit in die Zukunft macht und uns sie nur in der Imperfektform wahrnehmen lässt. Ob das der Grund ist, dass wir sie so inperfekt empfinden?:)
 
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