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Kritik an der Übersetzung vom Vaterunser

Zitat von Frischling: An welchen Gott könnten denn sowohl die Gläubigen aller Religionen als auch Atheisten glauben?

An den EINEN und zugleich einenden (=EIN-ENDEN) Gott natürlich!

Welchen Gott meinst Du?

Die von Menschen konstruierten Götter EINEN höchstens die Menschen, die an den jeweiligen Gott glauben. Der Gott Abrahams etwa, Gott von 3 Weltreligionen, EINT nicht, sondern TRENNT! Selbst innerhalb des Judentums, des Christentums und des Islams eint dieser Gott nicht, sondern spaltet diese Religionen auf in größere, kleinerer und kleinster Gruppen.

Solange im Tanach, in der Bibel und im Koran dieser Gott als giftigster Feind der Religionsfreiheit behauptet wird, EINT dieser Gott nocht noch kann es Frieden zwischen ALLEN Menschen geben!
 
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Also weder Gottnähe noch Gottferne? - Wie soll das möglich sein, "Gläubigkeit" zu überwinden, wo doch gerade die "Kurzlebigkeit einer Überwindung" keinen Platz bietet, den sich jeder in der Beliebigkeit aussuchen kann?

Irrtum: Die so genannte Menschheit lebt in keinem gemeinsamen Raum und keiner gemeinsamen Zeit.

Nur das Individuum als Einzelwesen, nicht aber das Kollektividuum als Sammelwesen vermag meines Erachtens sein Schicksal entscheidend - nämlich schon in der 'ersten' Zukunft - mitzubestimmen!

Klingt zwar menschlich plausibel, - - -
jedoch < für Gott > aus dessen "fremder" Sichtweise zu urteilen, dies spricht eher für den Teufel.:(
So spricht ein Verdachtschöpfer. :)

Gott sei Dank, dass wir dafür den Teufel haben, nicht wahr? -
Sonst hätte ja Gott ein Problem mit der Überbevölkerung, nicht wahr? :p
Welche Überbevölkerung:)
 
Welchen Gott meinst Du?

Die von Menschen konstruierten Götter EINEN höchstens die Menschen, die an den jeweiligen Gott glauben. Der Gott Abrahams etwa, Gott von 3 Weltreligionen, EINT nicht, sondern TRENNT! Selbst innerhalb des Judentums, des Christentums und des Islams eint dieser Gott nicht, sondern spaltet diese Religionen auf in größere, kleinerer und kleinster Gruppen.

Solange im Tanach, in der Bibel und im Koran dieser Gott als giftigster Feind der Religionsfreiheit behauptet wird, EINT dieser Gott nocht noch kann es Frieden zwischen ALLEN Menschen geben!
Der Eine ist aber gewünscht und deshalb wird dafür gekämpft,also mit Wort und Tat:)
 
Wo ist das Problem?
Unvollkommene Menschen zimmern sich unvollkommene Religionen und verhalten sich unvollkommen - so einfach ist.
Positiv ist das mühselige Bemühen um Vollkommenheit.
Habe keine besser Erklärung.
 
Wäre möglich, wenn man die "Annäherung zur Vollkommenheit" als eine Linie betrachtet und die "Fehlentwicklungen, Sackgassen" außer Betracht läßt, bzw als in die Zeit gesprochenes Bemühen betrachtet. ?
Sind die alten Strassen denn besser wie die Neuen:dontknow:
Sind wohl die Erhaltungsbedingungen,welche vielfälltig in der Welt gezeigt werden:blume2:
 
Gott eint - und der Teufel verneint!
An welchen Gott könnten denn sowohl die Gläubigen aller Religionen als auch Atheisten glauben?
An den EINEN und zugleich einenden (=EIN-ENDEN) Gott natürlich!

Welchen Gott meinst Du?......Solange im Tanach, in der Bibel und im Koran dieser Gott als giftigster Feind der Religionsfreiheit behauptet wird, EINT dieser Gott nicht noch kann es Frieden zwischen ALLEN Menschen geben!

» Tanach, Bibel und Koran
setzen am falschen Hebel an.

Der Segen ist dem Gehorsam des Gebotenen geschuldet.
Und das Gebotene wird nicht in der Umschreibung mit Verbotenem geduldet.

Gedankliche Negationen dienen der Nachtstellung von vergänglicher Schuld
Allein vor-gedankliche Positronen dienen der Vorstellung von aufblühendem Kult.

Die wahren Gebote sind in ihrer wahren Anzahl von Zehn (und Zen) eine wahre Freude.
Falsche Verbote dienen fast allen Religionen zur strategischen Irreführung der Meute.

An der Gebotenheit des All-bewahrend EINEN gibt es keine Zweifel
Der "Glaube an Vieles" erlaubt sich in die Tasche zu lügen - Pfui Deifel?

Das EINE ist das wahre Pendant des Vielen – aber niemals sein falsches Gegenteil
Erfahrung, Erkenntnis und Ereignis dienen - bei nahe - als EIN Horizont für eine sehr lange Weil.«


Bernies Sage – mit lange weilenden Grüßen zu Weihnachten 2017
 
Zuletzt bearbeitet:
" Führe mich nicht in Versuchung " ist ganz einfach falsch !
Einer der vielen Fehler in der Bibel - die natürlich Menschenschreibe ist , wie alle "heiligen" Bücher .
 
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