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Endlich !!!!!!! -> PALÄSTINA

AW: Endlich !!!!!!! -> PALÄSTINA

Nein, wirklich nicht!
Sonst würde ich es nicht sagen!

Schau mal hier:

Entropie kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie Umwandlung. Damit ist die Umwandlung von etwas Physikalischem in Information gemeint. Ursprünglich diente dieser Begriff als abstraktes Modell zur Beschreibung zyklischer Vorgänge. Jeder 4-Takt-Otto-Motor ist zum Beispiel ein zyklisches System, das nach Durchlauf eines Zyklus wieder in seinen Anfangszustand zurückkehrt. Dabei gibt es Wärme ab und leistet Arbeit. Heute bezieht sich Entropie auf alle mikro- und makros*opischen Objekte und gilt als Maß für den Informationsgehalt eines Systems. Gießt man beispielsweise Milch in eine Tasse Kaffee, dann ist die Milch nicht sofort gleichmäßig im Kaffee verteilt. Angenommen, sie hat sich gerade mal in einer Hälfte der Tasse ausgebreitet, dann ist die andere Hälfte noch ohne Milch. Erst nach einer bestimmten Zeit haben sich Milch und Kaffee vollständig vermischt, was man durch das Rühren mit einem Löffel beschleunigen kann. Der Löffel versetzt das System Milch-Kaffee sozusagen in einen Zustand größtmöglicher Entropie, weil die Unordnung jetzt riesengroß ist. Überall in der Tasse gibt es unzählige Vermischungs*möglichkeiten. Man kann also sagen, dass der geordnetere Anfangszu*stand für uns mehr Information bedeutete, weil wir wussten, dass sich in einer Hälfte der Tasse noch gar keine Milch befand. Die Entropie war zu diesem Zeitpunkt relativ klein. Daher gilt: Jedes abgeschlossene System strebt immer einen Zustand maximaler Entropie an und diese Entropiezu*nahme ist verantwortlich für die Zeitrichtung. Entsprechend verhält sich unser Universum. Es dehnt sich aus, die Entropie nimmt zu und Tassen mit heißem Milchkaffee kühlen sich ab. Dieser Prozess ist irreversibel, das heißt, unumkehrbar. Es sei denn, das Universum gelangt irgendwann an einen Punkt, wo die Ausdehnung zum Stillstand kommt und in eine Kontraktion umschlägt.

Auszug Peter Lemar TABULARASA

Also immer dran denken beim Kaffee trinken mit Milch : :morgen:
 
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AW: Endlich !!!!!!! -> PALÄSTINA

Schau mal hier:

Entropie kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie Umwandlung. Damit ist die Umwandlung von etwas Physikalischem in Information gemeint. Ursprünglich diente dieser Begriff als abstraktes Modell zur Beschreibung zyklischer Vorgänge. Jeder 4-Takt-Otto-Motor ist zum Beispiel ein zyklisches System, das nach Durchlauf eines Zyklus wieder in seinen Anfangszustand zurückkehrt. Dabei gibt es Wärme ab und leistet Arbeit. Heute bezieht sich Entropie auf alle mikro- und makros*opischen Objekte und gilt als Maß für den Informationsgehalt eines Systems. Gießt man beispielsweise Milch in eine Tasse Kaffee, dann ist die Milch nicht sofort gleichmäßig im Kaffee verteilt. Angenommen, sie hat sich gerade mal in einer Hälfte der Tasse ausgebreitet, dann ist die andere Hälfte noch ohne Milch. Erst nach einer bestimmten Zeit haben sich Milch und Kaffee vollständig vermischt, was man durch das Rühren mit einem Löffel beschleunigen kann. Der Löffel versetzt das System Milch-Kaffee sozusagen in einen Zustand größtmöglicher Entropie, weil die Unordnung jetzt riesengroß ist. Überall in der Tasse gibt es unzählige Vermischungs*möglichkeiten. Man kann also sagen, dass der geordnetere Anfangszu*stand für uns mehr Information bedeutete, weil wir wussten, dass sich in einer Hälfte der Tasse noch gar keine Milch befand. Die Entropie war zu diesem Zeitpunkt relativ klein. Daher gilt: Jedes abgeschlossene System strebt immer einen Zustand maximaler Entropie an und diese Entropiezu*nahme ist verantwortlich für die Zeitrichtung. Entsprechend verhält sich unser Universum. Es dehnt sich aus, die Entropie nimmt zu und Tassen mit heißem Milchkaffee kühlen sich ab. Dieser Prozess ist irreversibel, das heißt, unumkehrbar. Es sei denn, das Universum gelangt irgendwann an einen Punkt, wo die Ausdehnung zum Stillstand kommt und in eine Kontraktion umschlägt.

Auszug Peter Lemar TABULARASA

Also immer dran denken beim Kaffee trinken mit Milch : :morgen:


Ja ja - aber wenn 's bei Menschen ums Vermischen geht, wäre Sex doch angebrachter als Gemetzel! :lachen:
 
AW: Endlich !!!!!!! -> PALÄSTINA

Ja ja - aber wenn 's bei Menschen ums Vermischen geht, wäre Sex doch angebrachter als Gemetzel! :lachen:

Dann gibt es Überbevölkerung?:verwirrt1

Schopenhauers Entropie-Gesetz:
"Wenn man einen Teelöffel Wein in ein Faß Jauche gibt, ist das Resultat Jauche.
Wenn man einen Teelöffel Jauche in ein Faß Wein gibt, ist das Resultat ebenfalls Jauche."
 
AW: Endlich !!!!!!! -> PALÄSTINA

Dann gibt es Überbevölkerung?:verwirrt1


Du willst lieber Gemetzel? :mad:


Schopenhauers Entropie-Gesetz:
"Wenn man einen Teelöffel Wein in ein Faß Jauche gibt, ist das Resultat Jauche.
Wenn man einen Teelöffel Jauche in ein Faß Wein gibt, ist das Resultat ebenfalls Jauche."


Ja, wer macht denn sowas?

Svensgar vielleicht? :D
 
AW: Endlich !!!!!!! -> PALÄSTINA

Dein Gemüse geht auch in der Suppe verloren :lachen::lachen::lachen:

Also sprach Zarathustra:

„Und diese langsame Spinne,
die im Mondschein kriecht,
und dieser Mondschein selber,

und ich und du im Torwege,
zusammen flüsternd,
von ewigen Dingen flüsternd,
müssen wir nicht ewig wiederkommen?“

"Siehe diesen Thorweg! Zwerg! sprach ich weiter: der hat zwei Gesichter. Zwei Wege kommen hier zusammen: die gieng noch Niemand zu Ende.
Diese lange Gasse zurück: die währt eine Ewigkeit. Und jene lange Gasse hinaus - das ist eine andre Ewigkeit.
Sie widersprechen sich, diese Wege; sie stossen sich gerade vor den Kopf - und hier, an diesem Thorwege, ist es, wo sie zusammen kommen. Der Name des Thorwegs steht oben geschrieben: 'Augenblick'. (...)"


Also sprach Zarathustra

Ja ja, immer die Zeit und ihre 3 modi/Gestalten:

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Aber für die Lösung des Zeit-Problems sind nicht nur die Dichter-Philosophen zuständig, sondern auch die denkenden Physiker, :ironie: soll ich im Auftrag von Albert EINSTEIN, Ludwig WITTGENSTEIN und Carl Friedrich von WEIZSÄCKER mitteilen,
von :blume1::blume2::blume1::blume2: (= MOMO ) ganz zu schweigen ....:lachen:
 
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