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Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können.

AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

Hallo MalNachDenken,

deine Logik kann ich nachvollziehen, aber dein Text hat nicht viel von einem Beweis, finde ich. Ich frage mich sowieso, warum so viele hinsichtlich Gott immer etwas Beweisen wollen.
Mir geht es bei meinem Beweis nicht um die Frage, ob es Gott gibt oder nicht, sondern darum zu zeigen, dass das Gottesbild der Religionen widersprüchlich ist.

Wie wichtig ist es dir, ob religiöse Texte von Gott stammen?
Würde die eine oder andere Antwort deinen Glauben ändern?
Man kann es letztlich nicht wissen. Man kann nur zeigen, dass die Annahme, religiöse Texte seien von Gott, widersprüchlich ist.

Vielleicht ist ein Gedankengang der Muʿtazila für dich interessant.
Danke dafür.
So in etwa könnte ich das auch sehen.
 
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AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

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Also kann es nicht sein, dass sich in diesen Texten Gott dem Menschen mitteilen möchte.

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Der Schuh wird anders geschnürt. *Was ich selbst meine, spielt hier jetzt keine Rolle.*

Es gibt Gläubige, für die ist Gott alles. Und somit sind die Menschen ein Teil Gottes. Und manche von ihnen haben den inneren Draht zu Gott, den später die Kirchen gekappt haben, mit Beginn der Thora.

Somit wird auch die *Stimme* Gottes hörbar, wenn der Mensch sich selbst (Ego) nicht hört. Ergo können Texte innerhalb dieses Glaubens sehr wohl göttlich sein. Was bedeutet, dass nicht alle Texte reine Konstruktion von Nichtgläubigen Menschen sind.

Selbstverständlich muss dieses wiederum geglaubt werden. Wer also nicht glaubt, wird es auch abstreiten. Allerdings ist dieses rationale abstreiten keine Gewährleistung für eine wirkliche Tatsache, denn auch dieses muss geglaubt werden, weil es weder im Einen noch im Anderen bewiesen werden kann.

In beide Richtungen verbleibt im Ergebnis der Nichtbeweis.
Mir geht es bei meinem Beweis nicht um die Frage, ob es Gott gibt oder nicht, sondern darum zu zeigen, dass das Gottesbild der Religionen widersprüchlich ist.

Wäre dieser Satz dein Thema gewesen von Anfang an, dann gäbe es eine andere Diskussion.
 
AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

Und wie/wodurch können Widersprüche aufgehoben werden :dontknow: , :ironie: soll ich im Auftrag von Georg Friedrich Wilhelm HEGEL und den dialektischen Philosophen nach HEGEL fragen ....​

Meinst du jetzt echte Widersprüche oder nur scheinbare Widersprüche?
 
AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

......


Wäre dieser Satz dein Thema gewesen von Anfang an, dann gäbe es eine andere Diskussion.
Da bist du nicht die erste, die das falsch verstanden hat.
Ich frage mich, wo dran das liegt.

In dem Eingangspost setze ich eigentlich Gott voraus und mache keine Aussage dahingehend, dass es Gott nicht gibt.
 
AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

Da bist du nicht die erste, die das falsch verstanden hat.
Ich frage mich, wo dran das liegt.

In dem Eingangspost setze ich eigentlich Gott voraus und mache keine Aussage dahingehend, dass es Gott nicht gibt.

Dann solltest du deinen eigenen Eingangspost selbst noch einmal gründlich studieren. Und anschließend meine Worte noch einmal gründlich studieren. Vielleicht geht dir ja doch noch ein Licht auf. Ausnahmsweise will ich mal hoffen.

ich möchte euch einen Beweis dafür vorstellen, dass religiöse Texte (z.B. Bibel oder Koran) nicht von Gott sein können

Das war dein Anliegen....der Rest ist nur Beiwerk
 
AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

Dann solltest du deinen eigenen Eingangspost selbst noch einmal gründlich studieren. Und anschließend meine Worte noch einmal gründlich studieren. Vielleicht geht dir ja doch noch ein Licht auf. Ausnahmsweise will ich mal hoffen.



Das war dein Anliegen....der Rest ist nur Beiwerk

"Nicht von Gott sein können", heißt nicht, dass ich damit eine Aussage über die Existenz Gottes mache, sondern eben nur, dass Gott bei deren religiösen Texten nicht seine Finger im Spiel haben kann.
 
AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

"Nicht von Gott sein können", heißt nicht, dass ich damit eine Aussage über die Existenz Gottes mache, sondern eben nur, dass Gott bei deren religiösen Texten nicht seine Finger im Spiel haben kann.

Werter Herr Namenlos. Wenn sie die Güte hätten, ihren eigenen Nicknamen mal zu gebrauchen, dann könnten sie feststellen, dass ich davon nirgends auch nur ein Wort schrieb.

Nun frage ich sie als wären sie ein Kleinkind: Können sie LESEN?
 
AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

Werter Herr Namenlos. Wenn sie die Güte hätten, ihren eigenen Nicknamen mal zu gebrauchen, dann könnten sie feststellen, dass ich davon nirgends auch nur ein Wort schrieb.

Nun frage ich sie als wären sie ein Kleinkind: Können sie LESEN?

Nicandra schrieb:
MalNachDenken schrieb:
Mir geht es bei meinem Beweis nicht um die Frage, ob es Gott gibt oder nicht, sondern darum zu zeigen, dass das Gottesbild der Religionen widersprüchlich ist.

Wäre dieser Satz dein Thema gewesen von Anfang an, dann gäbe es eine andere Diskussion.
Mit dieser Aussage legst du allerdings nahe, dass du das so verstanden hast.
 
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AW: Der Versuch eines Beweises dafür, dass religiöse Texte nicht von Gott sein können

Mit dieser Aussage legst du allerdings nahe, dass du das so verstanden hast.

Du hast eher verstanden, ich hätte es so verstanden. Weil du den Kontext komplett missachtet hast. Siehe deine eigenen Worte

dass das Gottesbild der Religionen widersprüchlich ist.
 
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