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Bedingungsloses Grundeinkommen

Das bedingungsfreie Grundeinkommen wird dem bedingungslosen Grundeinkommen in allen ehrlichen Belangen überlegen sein!

Wenn zusätzliches Geld mittels BGE in Richtung Nichtwerktätige fließt, steigt dadurch die Wirtschaftleistung nicht an.
Die Wirtschaftsleistung ist kein Kriterium für Lebensqualität, die überwiegend in familiennahen Bereichen erbracht werden muss und den Staat dort in dem Maße gar nicht interessieren darf, als er ja gerade durch das bedingungsfreie Grundeinkommen eine erhebliche Mehrfachentlastung in allen Sozialbereichen erfährt!

.Bei jeglichem politischen Thema darf man nicht nur eine Seite betrachten
Sorry, das wäre meines Erachtens in der Frage des Grundeinkommens grottenfasch und unlogisch dazu!
Denn es gilt alle Seiten zu betrachten und dazu bedarf es keiner Seite! - Das ist Logik vom Feinsten!

. Bei jeder Frage, wo wieviel Geld oder Zusagen hinfließen sollen muss man auch betrachten, wer wieviel dafür zahlt.
Gerade diese sinnlose Betrachtung wird beim bedingungsfreien Grundeinkommen keine Rolle spielen, weil 'Geld und Zusagen' hier völlig diskriminierungsfrei gelten dürfen!

Ansonsten sind die Forderungen einfach ein Schrei nach Freibier für alle.
Ein Schrei nach freiem menschenwürdigem Leben muss nicht mit dem Schrei nach Besoffenheit für alle einhergehen.

Denn auch Versicherungen würden von einem absolut bedingungsfreien Grundeinkommen angemessen profitieren können und ein eventuell befürchteter Konsumrausch in der Einführungsphase würde schnell verpuffen, sobald Normalität einkehrt.

Bernies Sage
 
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Das bedingungsfreie Grundeinkommen wird dem bedingungslosen Grundeinkommen in allen ehrlichen Belangen überlegen sein!

Wobei der Unterschied zwischen "bedingungsfrei" und "bedingungslos" zu erörtern wäre.

Die Wirtschaftsleistung ist kein Kriterium für Lebensqualität, die überwiegend in familiennahen Bereichen erbracht werden muss und den Staat dort in dem Maße gar nicht interessieren darf, als er ja gerade durch das bedingungsfreie Grundeinkommen eine erhebliche Mehrfachentlastung in allen Sozialbereichen erfährt!

Da es beim Einkommen meines Wissens um ein Geldeinkommen (oder auch anderen Sachgütern) gehen soll, ist die Wirtschaftsleistung zentral für diese Frage. Außer, du sprichst von einem rein emotionalen Einkommen.

Sorry, das wäre meines Erachtens in der Frage des Grundeinkommens grottenfasch und unlogisch dazu!
Denn es gilt alle Seiten zu betrachten und dazu bedarf es keiner Seite! - Das ist Logik vom Feinsten!


Das ist nicht Logik, sondern Ideologie. Eine sinnlose in diesem Fall.

Gerade diese sinnlose Betrachtung wird beim bedingungsfreien Grundeinkommen keine Rolle spielen, weil 'Geld und Zusagen' hier völlig diskriminierungsfrei gelten dürfen!

Ja, und es mag für dich auch eine sinnlose Betrachtung sein wenn man hinterfrägt, wie die Milch in die Regale kommt und wie der Strom in die Steckdose. Für Andere sind diese Fragen jedoch sehr wichtig und sinnvoll.

Ein Schrei nach freiem menschenwürdigem Leben muss nicht mit dem Schrei nach Besoffenheit für alle einhergehen.

Kann aber gleich "intelligent" sein. Es ist trivial, "Besseres" zu fordern, so lange nur jemand anders dafür zahlt.

Denn auch Versicherungen würden von einem absolut bedingungsfreien Grundeinkommen angemessen profitieren können und ein eventuell befürchteter Konsumrausch in der Einführungsphase würde schnell verpuffen, sobald Normalität einkehrt.

Wie gewohnt vergisst du hier erneut die frewilligen Feuerwehren.
 
Muzmuz, ich habe schon wieder das Gefühl, dass du die heutige Realität der arbeitstätigen Bevölkerung nicht kennst. Die Zeiten, zu denen Erwerbsarbeit und Freizeitaktivitäten parallel möglich waren, sind vorbei. Immer mehr frisst die Arbeitszeit plus Überstunden alles auf und dennoch reicht es nur für das Allernötigste. Urlaub ist für immer mehr Familien nicht mehr drin, ebenso wie wirklich gesunde Ernährung.

Götz Werner geht davon aus, dass ein nach seinen Vorstellungen gestaltetes BGE die Löhne erhöhen würde. Er sollte als erfolgreicher Manager eines Großunternehmens wissen, wovon er spricht. Er meinte, dass auch er dann höhere Löhne zahlen müsse, eben weil es sich die potentiellen Verkäuferinnen dann sehr wohl leisten könnten, nein zu sagen, böte er ihnen zu weing. Dieser Gesichtspunkt ist nicht von der Hand zu weisen. Ein BGE würde den allermeisten Arbeitbnehmern mehr Macht und Freiheit verleihen, weshalb es natürlich von den allermeisten Managern und Unternehmen energisch bekämpft wird.

Betrachten wir es einmal nicht aus dem Kerker der heutigen Wirtschaftsordnung heraus, die sich selbst zum Himmel auf Erden erklärt hat, in Wahrheit aber nur noch einseitig die Belange der Großunternehmen verfolgt, so zeigt sich, dass auch jede Bewertung von Arbeitsleistung inzwischen dem Diktat der Systemschrauber unterliegt, die alles selbst bestimmen können. So wird immer dafür gesorgt, dass auf dem sog. Arbeitsmarkt, der gar keiner ist, stets ein Überangebot an Arbeitssuchenden besteht. Notfalls importiert man sie auch zügellos aus dem Ausland. Hauptsache, die Löhne bleiben unten und sinken möglichst noch weiter.

Ich weiß nicht, wie es in Österreich ist. Hier bei mir merkt man fast übersall schnell, wie genervt die Bediensteten sind. Eine Kleinigkeit reicht, und sie zeigen ihren Unmut. Lust auf das, was sie widerwillig tun müssen, hat kaum noch jemand. Vorhin sah ich das Lieferauto eines Paketdienstes kommen und ging ihm entgegen. Der Fahrer werkelte im Fahrzeug herum und kam aber nicht herein. Schließlich fragte ich ihn, ob er mein Paket nicht finden konnte. "Nein" antwortete er. Es sei noch zu früh gewesen. Er müsse es zwischen 10:06 und 10:11 zustellen, sonst könne er den Vorgang nicht abschließen. Das muss man sich einmal vorstellen. Dem Mann, tagelang als angeblich freier Unternehmer im eigenen Fahrzeug unterwegs, wird minutengenau vorgeschrieben, wann er mich zu beliefern hat. Das ist Irrsinn pur. So etwas würde niemand mitmachen, hätte er Alternativen. Auch darum geht es. Um die Befreiung der Arbeitenden vom Sklavenstatus. Geld und Werte sind Erfindungen, aber keinesfalls aus Märkten resultieren, sondern aus politischen und strategischen Entscheidungen. Und diese fallen längst ohne jede Berücksichtigung der vitalen Interessen der Allgemeinheit.
 
Muzmuz, ich habe schon wieder das Gefühl, dass du die heutige Realität der arbeitstätigen Bevölkerung nicht kennst. Die Zeiten, zu denen Erwerbsarbeit und Freizeitaktivitäten parallel möglich waren, sind vorbei. Immer mehr frisst die Arbeitszeit plus Überstunden alles auf und dennoch reicht es nur für das Allernötigste. Urlaub ist für immer mehr Familien nicht mehr drin, ebenso wie wirklich gesunde Ernährung.

Tja, und gerade wenns so wäre - glaubst du, die armen Arbeitstätigen würden mehr Sinn in ihrem Leben sehen, wenn der Nachbar sich absichtlich der Arbeit verweigert und dafür ein vergleichbares Einkommen erhält ?

Götz Werner geht davon aus, dass ein nach seinen Vorstellungen gestaltetes BGE die Löhne erhöhen würde. Er sollte als erfolgreicher Manager eines Großunternehmens wissen, wovon er spricht. Er meinte, dass auch er dann höhere Löhne zahlen müsse, eben weil es sich die potentiellen Verkäuferinnen dann sehr wohl leisten könnten, nein zu sagen, böte er ihnen zu weing. Dieser Gesichtspunkt ist nicht von der Hand zu weisen. Ein BGE würde den allermeisten Arbeitbnehmern mehr Macht und Freiheit verleihen, weshalb es natürlich von den allermeisten Managern und Unternehmen energisch bekämpft wird.

Er müsse nur dann höhere Löhne zahlen, wenn er eine Stelle unbedingt besetzen müsste. Die Alternative, die dabei gerne übersehen wird ist die, dass ein Arbeitsplatz ersatzlos auf Grund von mangelnder Rentabilität gestrichen werden kann. In diesem Aspekt geht es de facto um die Einführung eines Mindestlohns, nicht um ein BGE.

Betrachten wir es einmal nicht aus dem Kerker der heutigen Wirtschaftsordnung heraus, die sich selbst zum Himmel auf Erden erklärt hat, in Wahrheit aber nur noch einseitig die Belange der Großunternehmen verfolgt, so zeigt sich, dass auch jede Bewertung von Arbeitsleistung inzwischen dem Diktat der Systemschrauber unterliegt, die alles selbst bestimmen können. So wird immer dafür gesorgt, dass auf dem sog. Arbeitsmarkt, der gar keiner ist, stets ein Überangebot an Arbeitssuchenden besteht. Notfalls importiert man sie auch zügellos aus dem Ausland. Hauptsache, die Löhne bleiben unten und sinken möglichst noch weiter.

Die Annahme, dass die Wirtschaftsordnung von jemandem erdacht wurde, ist zwar ein alter Hut, aber widerlegt. Die Gesetze des freien Marktes wirkten schon lange vor der Menschheit und werden es wohl auch nach ihr noch tun. Da hilft es auch nichts, die unangenehmen Seiten derer personifizieren zu wollen - weil es einfach an der Realität vorbei geht und somit sinnlos ist.


Ich weiß nicht, wie es in Österreich ist. Hier bei mir merkt man fast übersall schnell, wie genervt die Bediensteten sind. Eine Kleinigkeit reicht, und sie zeigen ihren Unmut. Lust auf das, was sie widerwillig tun müssen, hat kaum noch jemand. Vorhin sah ich das Lieferauto eines Paketdienstes kommen und ging ihm entgegen. Der Fahrer werkelte im Fahrzeug herum und kam aber nicht herein. Schließlich fragte ich ihn, ob er mein Paket nicht finden konnte. "Nein" antwortete er. Es sei noch zu früh gewesen. Er müsse es zwischen 10:06 und 10:11 zustellen, sonst könne er den Vorgang nicht abschließen. Das muss man sich einmal vorstellen. Dem Mann, tagelang als angeblich freier Unternehmer im eigenen Fahrzeug unterwegs, wird minutengenau vorgeschrieben, wann er mich zu beliefern hat. Das ist Irrsinn pur. So etwas würde niemand mitmachen, hätte er Alternativen. Auch darum geht es. Um die Befreiung der Arbeitenden vom Sklavenstatus. Geld und Werte sind Erfindungen, aber keinesfalls aus Märkten resultieren, sondern aus politischen und strategischen Entscheidungen. Und diese fallen längst ohne jede Berücksichtigung der vitalen Interessen der Allgemeinheit.

Wie schnell jemand genervt ist sagt nichts darüber aus, wie gut es jemandem geht. Meinst du, die verwöhnte Göre des Millionärs auf ihrem Pony oder der Bauernbub, der von klein an schon im Stall mitgearbeitet hat, zeigt sich früher genervt ? Arbeit unterscheidet sich von Freizeitvergnügen u.A. insofern, dass man eben damit dient. Und es wäre schon, wenn du zwischen Dienerstatus und Sklavenstatus unterscheiden würdest. Dass das sich bedienen Lassen für die Meisten angenehmer ist als zu dienen, sei unbestritten.
Aber zum Beispiel mit der Vorgabe deines Paketlieferanten: Ich denke, weder du noch ich können fundiert über die Sinnhaftigkeit des betrachteten logistischen Systemes befinden. Vielleicht sind die Betreiber des Systemes tatsächlich völlig inkompetent und haben ein an sich sinnloses System erschaffen, und das Unternehmen überlebt am Markt lediglich durch unmerkliche, aber doch relevante göttliche Eingriffe. Andererseits kann es aber sein, dass wir beide die Inkompetenten sind, und es liegt an unserer Laienhaftigkeit, dass wir den Sinn des Systemes nicht erkennen können.

Schön wäre es natürlich, wenn der Idealfall der Konjunktion von beruflicher Tätigkeit und Selbstverwirklichung für jeden eintreten würde. Anspruch darauf kann aber niemand stellen. Der primäre Sinn von Arbeit ist nämlich nicht die Selbstverwirklichung sondern die Schaffung von Gütern, die die wirtschaftliche Basis des eigenen Lebens darstellen. Vor 10000 Jahren ist auch niemand gefragt worden, ob er denn Lust zum Jagen und Sammeln hätte.
 
Du hast absolut nicht verstanden, um was es bei der Forderung von attac nach einem BGE geht.....

Du bist dann sicherlich erleuchtet genug, meinem Unverständnis ein Ende zu bereiten. Der Titel dieses Threads heißt "Bedingungsloses Grundeinkommen" und nicht "BGE genau so wie von attac gefordert".
 
Das bedingungsfreie Grundeinkommen wird dem bedingungslosen Grundeinkommen in allen ehrlichen Belangen überlegen sein!
Wobei der Unterschied zwischen "bedingungsfrei" und "bedingungslos" zu erörtern wäre.

Zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens bedarf es nur der ständigen Krisen-Einrede einer bedingungslosen Kapitulation des kleinen Geldes für den kleinen Mann in der großen Euro-Währung.

Zur Einführung des Bedingungsfreien Grundeinkommen bedarf es nur einer intelligenten freiwilligen Einsicht in die Notwendigkeit der Neutralität öffentlich-rechtlicher Parallelwährungsverbundsysteme mit rein volkswirtschaftlichem Zielgeldanspruch auf Gegenseitigkeit der bislang nur einseitig abgabenrechtlich anerkannten Steuersysteme.

Da es beim Einkommen meines Wissens um ein Geldeinkommen (oder auch anderen Sachgütern) gehen soll, ist die Wirtschaftsleistung zentral für diese Frage.
Nein! - Zentral für diese Frage ist es, allein die Wirtschaftsleistungsunabhängigkeit des Grundgeldeinkommens zu gewährleisten!

Die einseitige Forderung nach ständiger Steigerung des nominalen Bruttosozialproduktes ist eindeutig kontraproduktiv und fördert extrem den Vorsatz zur billigenden Inkaufnahme ständig erhöhter Gesundheitsgefährdungen im gesamten Krankenkassenwesen.

Die Frage nach einer kollektiven Systemgerechtigkeit, welche Voraussetzung zum Verständnis individueller Gerechtigkeit wäre, scheint aber hier im DF meines Erachtens niemand - zumindestens aus unpolitischer Sicht - wirklich zu interessieren.

Das Bedingungsfreie Grundeinkommen, so es nach meiner biotiven (System-)Vorstellung geht, könnte schon längst IM Anfang systemgerecht währungsinitialisiert worden sein, weshalb es AM Anfang - wie bei der Euro-System-Einführung erst 3 Jahr später als öffentlich-rechtliches Bürgergeld nachfolgt und deshalb gar nicht JETZT gegenfinanziert, sondern schon längst in der überaus erfolgreichen Vergangenheit - juristische Korrektheit unterstellt - ohne auch nur einen einzigen Fall von Amtsuntreue zu unterstellen - parallelfinanziert worden sein wird!

Bernies Sage
 
Zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens bedarf es nur der ständigen Krisen-Einrede einer bedingungslosen Kapitulation des kleinen Geldes für den kleinen Mann in der großen Euro-Währung.

Zur Einführung des Bedingungsfreien Grundeinkommen bedarf es nur einer intelligenten freiwilligen Einsicht in die Notwendigkeit der Neutralität öffentlich-rechtlicher Parallelwährungsverbundsysteme mit rein volkswirtschaftlichem Zielgeldanspruch auf Gegenseitigkeit der bislang nur einseitig abgabenrechtlich anerkannten Steuersysteme.

Also Wortkreationen, deren Erläuterung mit Worten, deren Größe sich reziprok zum Inhalt verhält, vorlieb nehmen muss.

Nein! - Zentral für diese Frage ist es, allein die Wirtschaftsleistungsunabhängigkeit des Grundgeldeinkommens zu gewährleisten!

So wie es Zentral für die Biologie der toten Materie ist. Hat der Admiral der Kriegsmarine von Liechtenstein auch schon erkannt.

Die einseitige Forderung nach ständiger Steigerung des nominalen Bruttosozialproduktes ist eindeutig kontraproduktiv und fördert extrem den Vorsatz zur billigenden Inkaufnahme ständig erhöhter Gesundheitsgefährdungen im gesamten Krankenkassenwesen.

Einseitig von wem ? Außerdem, so ein BGE würde das nominale Bruttosozialprodukt ebenfalls erhöhen - bei rückläufigem realen.
Bei den Krankenkassen lässt du schon wieder die freiwillige Feuerwehr außer Acht.


Das Bedingungsfreie Grundeinkommen, so es nach meiner biotiven (System-)Vorstellung geht, könnte schon längst IM Anfang systemgerecht währungsinitialisiert worden sein, weshalb es AM Anfang - wie bei der Euro-System-Einführung erst 3 Jahr später als öffentlich-rechtliches Bürgergeld nachfolgt und deshalb gar nicht JETZT gegenfinanziert, sondern schon längst in der überaus erfolgreichen Vergangenheit - juristische Korrektheit unterstellt - ohne auch nur einen einzigen Fall von Amtsuntreue zu unterstellen - parallelfinanziert worden sein wird!

Bernies Sage

Das geht vielleicht in einer fiktiven Welt, die man top-down gestalten kann. In der realen Welt wird man sich mit dieser geistigen Onanie begnügen müssen.
 
Die up-and down-quarks rühren auch am Urgeldverständnis!

.............
Das geht vielleicht in einer fiktiven Welt, die man top-down gestalten kann. In der realen Welt wird man sich mit dieser geistigen Onanie begnügen müssen.

Ach Herrje, in welcher Welt lebst du denn? - Betrachtest Du denn tatsächlich die weltweit einmalige EURO-Einführung, die eine institutionelle Vorlaufzeit von ebenfalls 3 Jahren hatte und auf einem wissenschaftlich längst überholten Nullsummenspiel des Geldes aufbaute, tatsächlich - wie ich auch - als ein Produkt geistiger Onanie?

Damit würdest Du mir ja glatt darin zustimmen müssen, was ich in einigen meiner Satiren längst zum Ausdruck gebracht haben könnte:

Beim Nullsummenspiel der Macht wird das geldadelige Spiel "von und zu" Nullen völlig neu gedacht........

Bernies Sage
 
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Du bist dann sicherlich erleuchtet genug, meinem Unverständnis ein Ende zu bereiten. Der Titel dieses Threads heißt "Bedingungsloses Grundeinkommen" und nicht "BGE genau so wie von attac gefordert".

Da ich nur die attac-Forderungen kenne, kann ich Dich leider nicht "erleuchten".
Ich hab' nicht mitbekommen, dass es in diesem thread um ein anderes BGE geht.
 
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