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Was ist Zeitqualität?

Den Dualismus finde ich generell schwierig, Tendenz unhaltbar. Falls Du es philosophisch meintest.
… & daher scheine‘s mir …

:-)

… daß‘s einerseits „die“ Linearität ( bspw. „män“er oder „Mond“ oder „narr“ ) gäb‘ …

… & andererseits „die“ Zyklizität ( bspw. „Sonne“ ) , …

… & daher Mensch …

… „essen – muss“ ?

:-)

… oder dächte , … oder soff‘ oder raucht‘ oder „erotisiere“ …

:-)

… jedoch „die“ ( sog. ) „Erkenntnis“ …

… „nicht“ – ohne - Experimente ( oder Arbeit … ) „functioniere“n könne ?



…zumindest geht‘s „mir“ – als – man – so …

:-)

… jedoch scheinen Frauen …

… mehr – zu – fühl‘n ( s.o. ) ?



:-)
 
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Was Zeit ist, kennen wir anhand unserer Kalender oder Uhren. Diese Zeit ist neutral oder objektiv.
Bei der Zeitqualität wird es schon schwieriger. Manchmal vergeht uns die Zeit schnell z.B. tolle Reise oder bei mir beim Bildermalen.
Manchmal vergeht sie auch sehr langsam, wenn wir auf etwas warten z.B. die Heilung einer Krankheit oder das Treffen mit einem Freund.
Was denkt ihr über die subjektive Zeit? Was sind die Voraussetzungen dafür? Haben sie was mit Gefühlen zu tun?
Wie sind eure Erfahrungen mit der Zeitqualität?
Bei den Griechen hiess es Cairos, wenn der Zeitmoment günstig war.
Und doch hängen die beiden Seiten objektiv und subjektiv irgendwie zusammen. Oder siehst Du das anders?
Wie schlecht sitzende Kleidung oder fettige Haare. Was soll man da empfinden, wie sich gut fühlen
… „früher“ galt das – Leistung‘s – Prinzip …

… „weil“s Unschärfen gab‘ …

… & Mensch daher – denk‘n – mußte …

:-)

… „aber“ heutzutage scheine‘s „Zeit“ - Axiom zu gälten :

… denn bspw. durch‘s Internet „sei“ - Mensch - „gleich“ …

… & daher sei‘n bspw. Gefühle „unser‘an‘spruch“ :

… definieren sich also ( bspw. ) „durch – Bilder“ …

… welche daher – statisch – sei‘n :

… auch wenn‘s Filme sei‘n …

… jedoch „uns“ daher – zu – ver – brauchern mach‘n :

… & daher‘s „Subjektive“ ( - an – sich ! ) „löschen“ ?

:-)

… & drum scheine‘s Netz „statt“ :

… „er“sätze „die“ Zeit ?

:-)

… & „nur“ darum hab‘ich‘s seeeehr lange boycottiert …
 
Die Zeitqualität steht auf Streit und Krieg. Krieg der Völker, Krieg der Parteien, Streit im Denforum!
Es scheint , dass das Denken an seine Grenzen stösst und keine Lösungen mehr bringt. Aber der Schein trügt -
das Denken kann denken, dass es nicht alles kann und mal denken, dass es noch was Anderes gibt als Denken.
Wenn der Mensch Werkzeug hat und immer nur mit dem Hammer alles lösen will, zerschlägt er Feineres - das Fühlen
und die Lebensqualität. Aber Alles hat seine Zeit. Der Wandel lässt sich nicht aufhalten. Ad hominem geht bachab, ich
sehe es kommen, Versöhnung und Einfühlung sind im Neuen Zeitgeist. Statt Hammer haben wir noch anderes Werkzeug,
die Violine zum Beispiel.
 
Die Zeitqualität steht auf Streit und Krieg.
Nein. Die Qualität der Zeit steht zwar 'fest' - hat aber mit Streit und Krieg nichts am (Be-)Hut.
Was Zeit ist, kennen wir anhand unserer Kalender oder Uhren. Diese Zeit ist neutral oder objektiv.
Nein. Diese Zeitangaben sind weder neutral noch objektiv.
Bei der Zeitqualität wird es schon schwieriger. Manchmal vergeht uns die Zeit schnell z.B. tolle Reise oder bei mir beim Bildermalen.
Manchmal vergeht sie auch sehr langsam, wenn wir auf etwas warten z.B. die Heilung einer Krankheit oder das Treffen mit einem Freund.
Nein. Es ist nicht die Zeit, die vergeht.
Auch wird von einer Pechsträhne gesprochen oder von wiederholtem "Schwein" gehabt. Es gibt auch willkürliche Zeiten wie Feiertage oder
Trauertage, die nicht unter die oben genannte objektive Zeit fallen.
Nein. Willkürliche Zeiten wie Feuertage oder Trauertrage gibt es auch nicht.
Was denkt ihr über die subjektive Zeit?
Die subjektive Zeit offenbart sich wie der Mensch, als Umgehungstatbestand seiner Selbsterkenntnis.
Was sind die Voraussetzungen dafür?
Eine Qualia als Phänomenales Bewusstsein zu erkennen vermögen und diesem Bewusstsein einen Solipsismus gegenüber zustellen.
Haben sie was mit Gefühlen zu tun?
Erste Gefühlserlebnisse sind Voraussetzungen für Empfindung von Lebensformen über den 5. Sinn und 6. Sinn an der Schnittstelle von innen und außen.
Wie sind eure Erfahrungen mit der Zeitqualität?
Ich habe keine primitive Ahnung darüber, was Sie mit der begrifflichen Vorstellung von "Zeitqualität" hier fälschlich verbinden wollen.

Persönlicher Hinweis: Unter einer Qualität von Zeit verstehe ich Verlaufsformen von Krafteinwirkungszeitfelder als geometrische Orte FÜNFTER ORDNUNG (im ÜBER-RAUM) funktionssprachlich so bündeln zu vermögen, dass für diese gilt, dass in jedem dieser gesuchten (Mit-)Teilungs-Orte alle diejenigen Unterräume eingeschlossen sind, die zur selben Zeit existieren.

Dabei vermag die Spekulative Philosophie mit einer Exakten Philosophie sozusagen existenzphilosophisch auf eine besondere Weise kollidieren.

Dies ist schon immer qualitativer Gegenstand meiner "Spaß-Philosophien" über Definitionen von Entwicklungszeit und Entwicklungsraum.

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
Die Zeitqualität steht auf Streit und Krieg. Krieg der Völker, Krieg der Parteien, Streit im Denforum!
Ich sehe Foren eher als eine Art Seismografen. Als in der normalen Umgebung - in D - noch alles in bester Ordnung zu sein schien, war die wachsende Aggression in Foren bereits zu merken. Zu einem Teil hat das auch mit der Besiedlung der Foren selbst zu tun, aber es war auch Ausdruck einer Befindlichkeit, die sich damals noch nicht artikulieren konnte, bzw. man wurde als Schwarzseher bezeichnet, wenn man benannte, dass durchaus nicht alles rund lief.

Für mich begann der Wechsel der Zeitqualität rückblickend in den frühen bis mittleren 1970ern, hier spreche ich aber für Westdeutschland.
In Foren bemerkte man in der Mitte der 0er Jahre eine Veränderung.
 
Das finde ich einen guten Vergleich - das Forum als Seismograph!
Es ist eine analoge Auswirkung auf anderer Ebene.
Würde das bedeuten, dass auf kosmischer Ebene auch eine Art Krieg (Zusammenstoss von Energien) stattfindet?
 
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Würde das bedeuten, dass auf kosmischer Ebene auch eine Art Krieg (Zusammenstoss von Energien) stattfindet?
Weiß nicht, ich traue mir nicht zu mal eben das Weltgeschehen zu erläutern. Ich sehe das als ein Zusammenspiel vieler kleiner Kräfte, aber auf der anderen Seite sehe ich schon große, übergeordnete Strukturen.

Giacomo_S hat es in einem anderen Thread schön formuliert:
Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.

Wir sehen Zeiten der Zersplitterung und der Reorganisation, vermutlich war das immer so, nur die Geschwindigkeit hat sich geändert. Krieg gehört nicht nur zum Menschsein, sondern schon ins Reich der höheren Säugetiere, nur ist neben der Aggression als einer Grundkraft eben nach wie vor die Liebe die andere. Die Fähigkeit zur Kooperation ist ambivalent. Kooperative Wesen können besonders hilfreich und grausam sein.

Die Zersplitterung betrifft vor allem die Mittelschicht, nicht nur die finanzielle, sondern vor allem im Bezug auf Werte und Bildung. Einige aus diesem Reservoir begreifen mehr und sind in der Lage einen reifen Pluralismus zu verstehen und in Praxis umzusetzen, aber zur gleichen Zeit regredieren weite Teile und suchen ihre Heimat in primitiven, monothematischen Themen, die, so die Suggestion, wenn sie erst gelöst sind, alles andere von selbst kurieren. Das ist glaube das, was wir gerade bezeugen müssen, Ende offen.
 
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