Ich wollte nur die Logik hinterfragen.
1. WER? Vorher kommt die Frage, ob es überhaupt einen WER gibt. "verstehen vom verstehenden nicht trennbar": Setzt Verstehen ein Ich voraus? Gerade mit dem Ich hat das, was du Ich nennst, leider Probleme.
2. Was ist Realität? Ist überhaupt etwas durchführbar? (Ja, Unverständnis zeichnet meine Überlegungen aus, das stimmt schon.)
Baumbeispiel: Gibt es denn überhaupt den Baum, den Zuhörer? Oder hältst du diese Idee nur innerhalb deines Denkens aufrecht, aufgrund deines Unverständnisses?
"Letztendlich": Letztendlich räumte ich ja nur mein Unverständnis ein und hinterfragte die Logik. Von Beweisen schrieb ich nicht. Im Gegenteil, stellte ich ja gerade die Beweisfähigkeit in Frage. (Ist Unbeweisbarkeit ein Beweis für Unbeweisbarkeit? Sollte ich mir schon mal eine Gummizelle von Innen angucken?)
Ich ahne, unser Verstand ist in seinen, bauartbedingten, Vorstellungen von Logik, von Ursache und Wirkung, gefangen. Er kann nicht über den Tellerrand der Logik hinaus blicken. Was, wenn es keine Logik gibt? (Wiederhole ich gerade meinen Denkfehler?)
Mehr habe ich scheinbar nicht zu bieten, leider.