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Warum ist nicht NICHTS?

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Hat vielleicht aber nichts zu bedeuten,würde der Nihilist wohl meinen.
Hat vielleicht aber alles zu bedeuten, würde der Nicht-Nihilist wohl meinen.

...Genau! Wenn "nicht nichts ist, dann ist halt irgendwas"!.....
Wo aber ist < halt > wenn < irgendetwas < fließt, wie schon der Vorsokratiker Heraklit erkannt hat, der dieses < etwas > mit < alles > gleichsetzte - und dabei einen "klitzekleinen KLITZING-Fehler" begangen zu haben schien, der, nur so "am Rande" erwähnt, einen Effekt von einem Defekt zu unterscheiden erlaubt ......aber HALO!?

Bernies sagenhafte Antwort: Wenn alles fließt und 'nicht nichts' ist, dann bedarf es der zulässigen Annahme einer Überbestimmtheit im 'Alles plus x' in der Überlagergung und/oder Untertunnelung von beweglichen Fließstrukturen und festhaltbaren Eigenschaftsstrukturen.

siehe hierzu auch:
http://aufgeschrieben.com/threads/das-letzte-teilen.17856/page-2#post-666646

sowie hier:
https://www.denkforum.at/threads/alles-und-nichts.17804/page-7

sowie Beitrag Nr.29 hier:

https://www.denkforum.at/threads/ist-vertrauen-ein-gefuehl.16879/page-3

Bernies Sage
 
Hat vielleicht aber alles zu bedeuten, würde der Nicht-Nihilist wohl meinen.


Wo aber ist < halt > wenn < irgendetwas < fließt, wie schon der Vorsokratiker Heraklit erkannt hat, der dieses < etwas > mit < alles > gleichsetzte - und dabei einen "klitzekleinen KLITZING-Fehler" begangen zu haben schien, der, nur so "am Rande" erwähnt, einen Effekt von einem Defekt zu unterscheiden erlaubt ......aber HALO!?

Bernies sagenhafte Antwort: Wenn alles fließt und 'nicht nichts' ist, dann bedarf es der zulässigen Annahme einer Überbestimmtheit im 'Alles plus x' in der Überlagergung und/oder Untertunnelung von beweglichen Fließstrukturen und festhaltbaren Eigenschaftsstrukturen.

siehe hierzu auch:
http://aufgeschrieben.com/threads/das-letzte-teilen.17856/page-2#post-666646

sowie hier:
https://www.denkforum.at/threads/alles-und-nichts.17804/page-7

sowie Beitrag Nr.29 hier:

https://www.denkforum.at/threads/ist-vertrauen-ein-gefuehl.16879/page-3

Bernies Sage
Melde ich den Gleichgültigen:blume2:
 
Im Sein widerspiegelt sich nicht nur Alles und Nichts, sondern 'Etwas' darüber hinaus, weil das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile und damit als 'Überganzes' (= überorganisch) verstanden werden muss, welche sich auch dem Übergehen und/oder dem Übergeben dabei (als Korrektiv) stellen können muss!
Das alles ist, und absolut 'natürlich', ja völlig zumindest verkehrt! Denn wie sollte denn "über" (ja eben!) Nichts und Alles "hinaus" 'schon mal' überhaupt "darüber hinaus" "sein" können? - 'Geschweige also' "mehr", 'wenn auch nur' "Etwas"?
Denn 'nur' sie (selbst) können ja (so) absolut überhaupt "sein", und zusammen... ist 'es' "das Ganze"! Und so ('auch das' 'Grund-') "Sein" überhaupt! Und 'nur' sie selbst sind es, die sich 'dann' als "Etwas", eben als "Teile", "widerspiegeln" (können)! Durch sie, 'zwischen' ihnen, 'in ihm'...
Und selbstverständlich sind sie, ist 'es' 'so' auch das einzige (wahrhaftig absolut "seiende") "Korrektiv"! Denn auch ein als solches könnte/kann es ja "mehr, darüber hinaus" eben gar nicht geben.
Denn 'ohne' sie, 'es', könnte 'ja eben nur' absolut gar nichts '"sein"'!
Oder (nochmal) anders ausgedrückt: (was und) wie sollte denn überhaupt "Sein" (sein) können, 'wenn auch nur irgend"Etwas"', eben ohne sie, 'es', eben "das Ganze" überhaupt?
 
Oder (nochmal) anders ausgedrückt: (was und) wie sollte denn überhaupt "Sein" (sein) können, 'wenn auch nur irgend"Etwas"', eben ohne sie, 'es', eben "das Ganze" überhaupt?

Durch < de-fini-tives bzw. de-fini-tiefes Sein > natürlich,
wodurch denn sonst, als durch ein schlussendlich vorweggenommenes Sein
in der ersten wahlfreien Existenz ?

Bernies Sage
 
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So vüi Gschiss, um a nixigs Nix!:D
Denn auch ein als solches könnte/kann es ja "mehr, darüber hinaus" eben gar nicht geben.
„Mehr, darüber hinaus“ kann es immer geben, genauso wie es immer "weniger darüber hinaus" geben kann, ohne dass es jemals Nichts wird, denn das Nachdenken hinkt dem Denken immer hinterher und das Weiterdenken ist immer beiden einen Schritt voraus, während Alles und Nichts als erdachte Begriffe irgendwo im Zwischendenkraum ihr Dasein fristen.
 
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