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Warum braucht Europa Wölfe?

Dieses Thema im Forum "Europa" wurde erstellt von Eulenspiegel, 31. März 2015.

  1. ewaldt

    ewaldt Well-Known Member

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    1. Dezember 2016
    Beiträge:
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    Sag ich doch damals als der Wolf (Teufel) noch vom Priester beherrscht wurde aber heute ohne Zucht und Ordnung von der Kirche, macht der Wolf (Teufel) was er will.
    Es ist der Wolf Schuld wenn sich der Mensch vor Frust und schlechten Gefühlen gegenseitig abschlachtet oder beim Fiskus anscheißt.
     
  2. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

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    ''Selbstzerstörungssucht mit Fremdvernichtungslust'' zu vergleichen ist ziemlich paradox? :dontknow:
     
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  3. Wortjan Sinner

    Wortjan Sinner Well-Known Member

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    Die "Exen" waren schon immer die Schlimmsten. Und ich wette, sie sind die Urheber dieser "Fremdenvernichtungslust" von Heute. Erst die Einkreisung, dann die Eindämmung, dann die Vergesetzlichung, dann die Ausrottung.... und die kommt - ganz gewiss....
     
  4. hylozoik

    hylozoik Well-Known Member

    Registriert seit:
    21. Dezember 2010
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    20.880
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    in-meiner-welt.at
    Und so es ist ganz gut, seinen Schierlingsbecher immer in Griffweite zu haben.
    Es lebe der selbstgewählte Tod! :jump6: :saugen: :engel1:
     
  5. Munro

    Munro Well-Known Member

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    Beiträge:
    5.279
    Ich fürchte, den Wolfsfreunden kommt man mit keinerlei Argumenten bei.

    Für sie ist es ein Glaubensbekenntnis: "Der Wolf ist ein edles edles Tier und er darf alles, was er will!
    Wir Menschen sind alle sehr sehr pööööse und sündig und schuldig. Wir dürfen gar nix tun!
    Gepriesen sei der Heilige Sankt Wolf bzw. Sanctus Lupus - von nun an bis in Ewigkeit!

    Amen!"
     
  6. Bernd

    Bernd Well-Known Member

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    Die religiöse Rahmenerzählung lautet heute: "Wir müssen die Erde vor dem Menschen schützen." Der Mensch soll sich zurückziehen. Sein Atem verbrennt die Erde, seine Ansprüche plündern den Planeten, seine Besonderheiten müssen gleichmäßiger und planbarer werden, seine Natur durch Kunstwelten ersetzt. Die Natur schickt ihm nun seit Februar die gerechte Strafe.
     
  7. Munro

    Munro Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2014
    Beiträge:
    5.279
    Eben, eben.


    "Das Covid-Virus gehört ja auch mit zur Natur.
    Wir sollten es also nicht bekämpfen."

    So müssten die Wolfsfreunde nun sagen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Oktober 2020
  8. ewaldt

    ewaldt Well-Known Member

    Registriert seit:
    1. Dezember 2016
    Beiträge:
    1.406
    Was Covid nicht schafft werden die Wölfe dahinraffen auf jeden Fall muss die Menschheit dezimiert werden und zwar gewaltig.
    Wer sich freiwillig von der Klippe stürzt bekommt einen Orden und zwar den vaterländischen Verdienstorden in Bronxe.
     
  9. Waldveilchen

    Waldveilchen Active Member

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    29. September 2020
    Beiträge:
    329
    Was tust du wenn dir ein Wolf begegnet?

    Demnach bräuchte man ja keine Angst vor dem Wolf zu haben.
     
  10. Bernd

    Bernd Well-Known Member

    Registriert seit:
    3. Mai 2004
    Beiträge:
    7.775
    Ort:
    Berge
    Wenn du dich nicht gerade in einem Erdloch oder wie John Rambo im Schlamm eingegraben hast und dann da wild raus springst, wird dich ein Wolf immer hören oder wittern, bevor du ihn siehst. Wölfe bleiben gerne auf Erhebungen stehen, um einen besseren Überblick zu haben und sehen dich mit deinem Körbchen mit Wein und Kuchen schon sehr früh. Man kann heute noch bei einigen Hunden erkennen, dass sie es nicht mögen, wenn jemand höher als sie steht. Das empfinden sie eher als unangenehm.

    Wenn man also soeinem Tier im Prinzip nie in freier Wildbahn begegnen wird, braucht man sich auch keine Gedanken zu machen. Anders verhält es sich mit den Herdenschutzhunden, die weit selbständiger als normale Hunde oder Hütehunde sind, weil sie schon immer mit draußen bei der Herde schliefen und eigene Entscheidungen treffen mussten. Diese Hunderassen (Kangal, Owtscharka, Kuvasz....) werden vom städtischen Wandersmann in seinem wohlverdienten Jahresurlaub nicht unbedingt als Herdenschutzhunde erkannt und falsch eingeschätzt. Auch die dicken Bernhardiner werden manchmal noch dafür eingesetzt. Im Einsatz als Herdenschutzhund -staatlich gefördert und eher häufiger anzutreffen- sind sie aber keine Kuschelhunde, sondern können auch auf den Wanderer losgehen, wenn der seinen Schäfchen zu nahe kommt. Daher würde ich bei Wanderungen einfach 1,50m Abstand von diesen Hunden halten.
     
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